12 Twelve Years A Slave
Okay, Leute, schnallt euch an! Wir reden heute über einen Film, der zwar ein bisschen… naja, sagen wir mal „anspruchsvoll“ ist, aber trotzdem unglaublich wichtig und, ja, sogar irgendwie inspirierend. Die Rede ist von „12 Years a Slave“. Keine Angst, ich werde euch jetzt nicht mit trockenen Geschichtszahlen langweilen. Ich verspreche es! Stellt euch einfach vor, ihr seid der Star in eurem eigenen kleinen Hollywood-Drama, nur ohne das Hollywood-Happy-End, dafür aber mit einer ordentlichen Prise… Realität.
Was macht den Film so besonders?
Der Film basiert auf der wahren Geschichte von Solomon Northup, einem freien Mann, der im Jahr 1841 entführt und versklavt wird. Ja, ihr habt richtig gelesen: entführt. Stell dir vor, du gehst morgens Brötchen holen und wachst dann plötzlich auf einer Baumwollplantage in Louisiana auf. Ziemlich blöd gelaufen, oder? Und dann musst du auch noch zwölf lange Jahre dort schuften. Das ist ungefähr so, als müsste man 144 Monate lang jeden Tag Spargel essen. Horror pur!
Was den Film so packend macht, ist, dass wir alles aus Solomons Sicht erleben. Wir sind sozusagen mitten drin in seinem Albtraum. Wir sehen seine Verzweiflung, seinen Überlebenswillen und seine unerschütterliche Hoffnung. Und das, meine Freunde, ist echt starker Tobak. Man fiebert richtig mit ihm mit und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass er endlich wieder nach Hause kommt. So ungefähr, wie wenn man sich wünscht, dass der nervige Staubsaugerroboter endlich aufhört, gegen die Wand zu knallen.
Die Besetzung: Ein Feuerwerk der Schauspielkunst!
Leute, die Schauspieler in diesem Film sind der absolute Wahnsinn! Chiwetel Ejiofor als Solomon Northup ist einfach… wow. Er bringt die ganze Bandbreite an Emotionen so authentisch rüber, dass man ihm jeden Schmerz abnimmt. Und dann haben wir noch Michael Fassbender als Epps, den grausamen Plantagenbesitzer. Der Mann ist so überzeugend böse, dass man ihn am liebsten mit einem nassen Waschlappen verhauen würde. Aber Achtung: Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung, und Gewalt ist keine Lösung… außer vielleicht gegen fiese Filmfiguren.
Und dann dürfen wir natürlich nicht Lupita Nyong'o vergessen, die für ihre Rolle als Patsey einen Oscar gewonnen hat. Ihre Darstellung ist so ergreifend und berührend, dass man einfach nur mit ihr leiden kann. Sie spielt Patsey mit einer solchen Intensität, dass man fast vergisst, dass es sich „nur“ um einen Film handelt. So ungefähr, wie wenn man bei einem kitschigen Liebesfilm heulen muss, obwohl man eigentlich total cool sein wollte.
Warum sollte man sich den Film ansehen?
Okay, ich gebe zu, „12 Years a Slave“ ist kein Film, den man sich mal eben so zur Entspannung am Sonntagabend ansieht. Aber er ist wichtig. Er erinnert uns daran, wie grausam die Sklaverei war und dass wir niemals vergessen dürfen, was damals passiert ist. Und er zeigt uns, dass selbst in den dunkelsten Zeiten Hoffnung und Menschlichkeit überleben können. Das ist doch mal eine Botschaft, die man sich zu Herzen nehmen sollte, oder? So ungefähr, wie wenn Mama sagt: "Iss dein Gemüse, es ist gesund!" (Okay, vielleicht nicht ganz so aufregend, aber trotzdem wichtig!).
Abgesehen davon ist der Film einfach handwerklich brilliant gemacht. Die Kameraarbeit ist atemberaubend, die Musik ist ergreifend und die Kostüme sind… naja, sagen wir mal, authentisch. Auch wenn ich mir nicht unbedingt einen Sklaven-Look für die nächste Halloween-Party zulegen würde. Ich meine, es gibt ja auch noch Piraten und Zombies!
Und wenn ihr dann am Ende des Films sitzt und ein paar Tränchen verdrückt habt, dann könnt ihr euch stolz auf die Schulter klopfen und sagen: „Ich habe etwas Wichtiges gesehen und gelernt!“ Und das ist doch ein gutes Gefühl, oder? Besser jedenfalls, als wenn man den ganzen Abend nur stumpf vor der Glotze gehockt und sich irgendwelchen Reality-TV-Müll reingezogen hätte. (Sorry, liebe Reality-TV-Fans, aber manchmal muss man einfach ehrlich sein!).
Also, worauf wartet ihr noch? Holt euch Popcorn, schnappt euch eure Liebsten (oder auch nicht, manchmal ist es alleine ja auch ganz nett) und taucht ein in die Welt von „12 Years a Slave“. Ihr werdet es nicht bereuen. Versprochen!
Ein Film, der unter die Haut geht und noch lange nachwirkt!
