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19 Steigen Aus 17 Ein 63 Sind Drin


19 Steigen Aus 17 Ein 63 Sind Drin

Hallo, liebe Reisefreunde! Setzt euch bequem, nehmt euch eine Tasse Kaffee, und lasst mich euch von einem Erlebnis erzählen, das so typisch Deutsch und doch so überraschend anders war: Meine Fahrt mit einem ganz normalen Linienbus in einer ganz normalen deutschen Stadt. Was daran so besonders ist? Nun, die Zahlen sprechen für sich: 19 Steigen Aus, 17 Ein, 63 Sind Drin.

Ich war auf einem kleinen Städtetrip, eine Auszeit vom Alltag in den Bergen. Die Luft war erfüllt vom Duft von frisch gebackenen Brötchen, und die Sonne schien golden auf die Kopfsteinpflasterstraßen. Mein Ziel war ein kleines, aber feines Museum am Stadtrand. Da ich die Stadt aber auch ein wenig erleben wollte, entschied ich mich gegen ein Taxi und für den Bus. „Warum nicht?“, dachte ich mir. Eine Busfahrt ist doch eine wunderbare Möglichkeit, das alltägliche Leben einer Stadt aufzusaugen.

Ich kaufte mir also ein Ticket am Automaten (perfekt organisiert, wie man es in Deutschland erwartet) und wartete an der Haltestelle. Schon bald kam der Bus, pünktlich wie ein Uhrwerk. Ich stieg ein, grüßte den Busfahrer freundlich und suchte mir einen Platz am Fenster. Die Sitze waren aus abgenutztem, aber sauberem Stoff, und der Bus roch nach einer Mischung aus Kaffee, Papier und dem leicht muffigen Geruch, den öffentliche Verkehrsmittel nun mal so an sich haben.

Die Erste Etappe: Die Ruhe vor dem Sturm

Die ersten paar Haltestellen verliefen ruhig. Ein paar ältere Damen mit Einkaufstaschen, ein junger Mann mit Kopfhörern, eine Mutter mit einem Kinderwagen – ein ganz normales Bild. An jeder Haltestelle stiegen ein oder zwei Leute ein oder aus. Alles ganz unspektakulär. Ich beobachtete das Treiben draußen, die kleinen Läden, die Cafés, die vorbeihuschenden Menschen. Ich war mitten im Leben der Stadt.

Doch dann, an einer größeren Haltestelle nahe einer Berufsschule, begann das Chaos. Ich nenne es liebevoll den "Sturm".

Die Zahlen werden Realität: 19 Steigen Aus

Die Bustüren öffneten sich, und wie aus dem Nichts strömten Teenager in den Bus. Sie lachten, schrien, unterhielten sich lautstark und schoben sich aneinander vorbei. Es war, als hätte jemand eine Büchse der Pandora geöffnet. Ich saß da, leicht perplex, aber auch amüsiert. Es ist schon faszinierend, wie viel Energie in so einer Gruppe junger Menschen stecken kann.

Aber Moment mal, es waren nicht nur die, die einstiegen, sondern auch die, die ausstiegen. Und das waren nicht wenige! 19 Menschen verließen den Bus. Eine ganze Menge! Der Bus leerte sich merklich, und für einen kurzen Moment dachte ich, jetzt würde es ruhiger werden.

Das Gegenteil ist der Fall: 17 Steigen Ein

Falsch gedacht! Kaum waren die 19 ausgestiegen, strömten noch mehr Menschen in den Bus. 17, um genau zu sein. Wieder eine bunte Mischung: Studenten, Pendler, Touristen mit großen Rucksäcken. Der Bus füllte sich wieder, und zwar ziemlich schnell. Ich fühlte mich wie eine Sardine in der Dose, aber immerhin eine gut gelaunte Sardine.

Der Höhepunkt: 63 Sind Drin

Jetzt kommt der Knackpunkt. Vor dieser Haltestelle saßen und standen schätzungsweise 65 Leute im Bus. Durch die 19 Leute die ausstiegen waren es noch ungefähr 46 Personen. 17 Leute stiegen ein, 46+17=63 Personen im Bus. 63 Sind Drin.

Der Busfahrer, ein älterer Herr mit einem freundlichen Gesicht, behielt die Ruhe. Er lächelte, sagte freundlich „Guten Tag“ zu jedem Fahrgast und fuhr los, als wäre nichts geschehen. Ich bewunderte seine Gelassenheit. Er hatte das wahrscheinlich schon tausendmal erlebt.

Ich schaute mich um. Der Bus war proppenvoll. Menschen standen dicht an dicht, man berührte sich unweigerlich. Trotz der Enge herrschte aber eine überraschend angenehme Stimmung. Die Teenager lachten und scherzten, die Studenten vertieften sich in ihre Bücher, die Pendler starrten aus dem Fenster. Jeder war auf seine Weise mit sich selbst beschäftigt, aber trotzdem war da ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Wir saßen alle im selben Boot, oder besser gesagt, im selben Bus.

Die Luft war warm und etwas stickig, aber ich öffnete das Fenster einen Spalt, um etwas frische Luft hereinzulassen. Der Wind wehte mir ins Gesicht und trug den Duft von Blumen und frisch gemähtem Gras herein. Es war ein schöner Moment.

Während der Fahrt beobachtete ich weiterhin die anderen Fahrgäste. Da war ein älterer Herr mit einem Gehstock, der einer jungen Frau seinen Platz anbot. Sie bedankte sich freundlich und lehnte ab. Er insistierte, und schließlich gab sie nach. Eine kleine Geste der Höflichkeit, die mir ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

Und da war die Mutter mit dem Kinderwagen, die versuchte, ihr Kind zu beruhigen. Es weinte und zappelte, aber sie blieb geduldig und sang ihm leise ein Lied vor. Die anderen Fahrgäste schauten wohlwollend zu und lächelten ihr aufmunternd zu.

Die Ankunft und die Erkenntnis

Irgendwann kam meine Haltestelle. Ich zwängte mich durch die Menge, bedankte mich beim Busfahrer und stieg aus. Ich atmete tief durch. Die frische Luft tat gut. Ich hatte das Gefühl, eine kleine Reise durch die deutsche Gesellschaft gemacht zu haben.

Was habe ich aus dieser Busfahrt gelernt? Nun, zum einen, dass deutsche Busse manchmal unglaublich voll sein können. Zum anderen, dass die Menschen auch unter ungewöhnlichen Umständen freundlich und hilfsbereit sein können. Und zum dritten, dass selbst eine ganz normale Busfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden kann, wenn man nur die Augen offen hält.

Also, liebe Reisefreunde, wenn ihr das nächste Mal in Deutschland seid, traut euch und fahrt mit dem Bus! Es ist eine großartige Möglichkeit, das Land und seine Leute kennenzulernen. Und wer weiß, vielleicht erlebt ihr ja auch eure ganz eigene "19 Steigen Aus, 17 Ein, 63 Sind Drin"-Geschichte. Ich wünsche euch viel Spaß dabei!

Mein Tipp: Fahrt am besten nicht während des Berufsverkehrs, wenn ihr es etwas ruhiger mögt. Aber auch dann kann es ein spannendes Erlebnis sein, versprochen! Und vergesst nicht, ein Ticket zu kaufen!

Und jetzt, erzählt mir doch mal: Habt ihr auch schon mal ähnliche Erfahrungen im öffentlichen Nahverkehr gemacht? Ich bin gespannt auf eure Geschichten!

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