2 Mal Geblitzt über 25 Km H
Oh, Blitzer, du listiger Freund. Du stehst da am Straßenrand, so unschuldig, so harmlos. Und dann: Peng! Ein roter Blitz, ein Foto, ein Seufzer.
Mal ehrlich, 25 km/h zu schnell?
Ich gebe es zu: Ich bin kein Heiliger am Steuer. Und ja, ich wurde auch schon geblitzt. Sogar – haltet euch fest – über 25 km/h zu schnell. Mehr als einmal. Und wisst ihr was? Ich finde, manchmal... *manchmal*... ist das gar nicht so schlimm.
Bevor jetzt alle Moralapostel die Mistgabeln wetzen: Ja, Sicherheit geht vor. Klar! Keine Frage! Alkohol, Drogen, Ablenkung – alles No-Gos. Aber 25 km/h zu viel, auf einer leeren Autobahn, um drei Uhr nachts? Ist das wirklich die Katastrophe?
Ich sage nicht, dass man es machen SOLL. Aber ich sage, dass ich es verstehe, wenn es passiert. Verstehen ist nicht gleichbedeutend mit Gutheißen, liebe Leute! Merkt euch das.
Die Sache mit dem Flow
Kennt ihr das? Ihr fahrt, die Musik läuft, die Straße ist frei. Ihr seid im Flow. Und dann, *BÄM*, plötzlich ein 80er-Schild. Von 120 runter auf 80. Wer hält sich denn DA bitte sklavisch dran? Hand aufs Herz!
Natürlich, die Schilder stehen nicht umsonst da. Wahrscheinlich irgendwelche Gründe, die ein Ingenieur sich ausgedacht hat. Aber manchmal... manchmal fühlt es sich einfach willkürlich an.
Und dann kommt der Blitzer. Und knipst. Und man denkt sich: "Echt jetzt? Wegen *dem*?"
Die Bürokratie des Rasens
Ich will hier keine Verschwörungstheorien spinnen. Aber manchmal frage ich mich schon, ob die Blitzer nicht auch ein bisschen... naja... Geld in die Kasse spülen sollen.
Klar, die Bußgelder sind zur Abschreckung da. Aber sind sie wirklich immer gerechtfertigt? Oder sind sie nur eine bequeme Einnahmequelle für die Kommune?
Ich sage nicht, dass die Kommunen raffgierig sind. Aber ein bisschen Skepsis schadet nie. Oder wie mein Opa immer sagte: "Traue keinem Politiker, der nicht mindestens drei unehrliche Taten auf dem Kerbholz hat."
Opa hatte vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber der Kerngedanke stimmt: Hinterfrage alles!
Die Perspektive des Schnellfahrers
Ich weiß, viele werden jetzt sagen: "Wer zu schnell fährt, gefährdet andere!" Und das stimmt auch. Aber es gibt einen Unterschied zwischen rücksichtsloser Raserei und einer kleinen Überschreitung der Geschwindigkeit auf einer sicheren Strecke.
Ich fahre nicht absichtlich zu schnell, um andere zu gefährden. Ich fahre zu schnell, weil ich... naja... manchmal ein bisschen ungeduldig bin. Und weil ich das Gefühl habe, dass die Geschwindigkeitsbegrenzungen manchmal einfach nicht zur Situation passen.
Ich bin mir bewusst, dass das keine perfekte Entschuldigung ist. Aber es ist ehrlich.
Das Fazit (mit einem Augenzwinkern)
Also, was lernen wir daraus? Soll man jetzt immer 25 km/h zu schnell fahren? Natürlich nicht! Sicherheit geht vor. Immer.
Aber vielleicht sollten wir alle ein bisschen lockerer werden. Vielleicht sollten wir die Geschwindigkeitsbegrenzungen kritisch hinterfragen. Und vielleicht sollten wir den Blitzern nicht allzu böse sein. Schließlich machen sie ja auch nur ihren Job.
Und wenn man doch mal geblitzt wird? Tja, dann heißt es: Zähne zusammenbeißen, Bußgeld bezahlen und daraus lernen. Oder wie man so schön sagt: Lehrgeld zahlen.
Und beim nächsten Mal vielleicht doch ein bisschen genauer auf den Tacho schauen. Oder einfach die Musik leiser drehen. Dann klappt's vielleicht auch mit dem 80er-Schild.
Denn eins ist klar: Der nächste Blitzer kommt bestimmt. Und dann heißt es wieder: Lächeln für die Kamera!
Eine kleine Anmerkung zum Schluss
Ich möchte noch einmal betonen, dass dies ein humorvoller und leicht ironischer Beitrag ist. Ich befürworte keine rücksichtslose Raserei und rate jedem, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten. Verantwortungsvolles Fahren ist das A und O!
Aber ein bisschen Augenzwinkern muss erlaubt sein. Oder nicht?
