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2 Tage Wach Und Nicht Müde


2 Tage Wach Und Nicht Müde

Hallo ihr Lieben! Eure reisefreudige Freundin ist wieder da, und ich habe eine Geschichte zu erzählen – eine ziemlich verrückte, zugegeben. Ihr wisst ja, ich liebe es, neue Orte zu entdecken, mich ins Abenteuer zu stürzen und jede Minute voll auszukosten. Manchmal bedeutet das aber auch, dass der Schlaf auf der Strecke bleibt. Und genau das ist mir vor kurzem passiert: 48 Stunden wach, mitten in einer meiner Lieblingsstädte, und überraschenderweise… nicht müde?! Lasst mich euch mitnehmen auf diese unfreiwillige, aber denkwürdige Reise.

Der Anfang vom Ende (oder war es der Anfang vom Abenteuer?)

Alles begann eigentlich ganz harmlos. Ich war in Berlin, einer Stadt, die niemals schläft. Ich war dort für eine kleine Konferenz, aber natürlich wollte ich auch so viel wie möglich von der Stadt sehen. Am ersten Abend, nach einem langen Tag mit Vorträgen und Networking, traf ich mich mit ein paar Freunden in einer kleinen Bar in Kreuzberg. Die Stimmung war super, die Musik gut, und ehe ich mich versah, war es weit nach Mitternacht. Eigentlich kein Problem, dachte ich, ich kann ja ausschlafen. Falsch gedacht!

Zurück im Hotel checkte ich noch meine E-Mails und stieß auf eine dringende Anfrage von einem Kollegen in New York. Ein wichtiges Projekt, Deadline in wenigen Stunden. Was tun? Wegsehen und riskieren, dass es schiefgeht? Oder die Zähne zusammenbeißen und durcharbeiten? Ihr kennt mich – ich habe mich für Option zwei entschieden. Mit Unmengen von Kaffee und dem Adrenalin des Augenblicks schaffte ich es, die Arbeit zu erledigen. Die Sonne ging bereits auf, als ich endlich den Laptop zuklappte.

Tag 1: Berlin bei Tageslicht (und ohne Schlaf)

Müde war ich, das könnt ihr euch vorstellen, aber irgendwie auch aufgedreht. Ich hatte ja noch den ganzen Tag vor mir! Anstatt ins Bett zu fallen, beschloss ich, das Beste daraus zu machen. Ich startete mit einem ausgiebigen Frühstück in einem Café in Prenzlauer Berg. Die frische Luft und der Duft von frisch gebrühtem Kaffee wirkten Wunder.

Gestärkt machte ich mich auf den Weg, die Stadt zu erkunden. Ich besuchte die Brandenburger Tor, schlenderte über den Unter den Linden, besichtigte den Reichstag (von außen, die Schlange war mir zu lang) und genoss die Atmosphäre auf dem Gendarmenmarkt. Normalerweise würde ich solche Sightseeing-Touren in vollen Zügen genießen, aber an diesem Tag war es anders. Alles fühlte sich surreal an, wie in einem Traum. Ich war zwar körperlich anwesend, aber mein Geist schien irgendwie abwesend.

Am Nachmittag traf ich mich wieder mit meinen Freunden. Wir besuchten die East Side Gallery, ein beeindruckendes Denkmal der Berliner Mauer. Die Kunstwerke und die Geschichte dahinter berührten mich tief. Wir aßen gemeinsam zu Mittag in einem vietnamesischen Restaurant und tauschten uns über unsere Erlebnisse aus. Ich verschwieg ihnen meine Schlaflosigkeit – ich wollte nicht, dass sie sich Sorgen machen.

Der Abend begann mit einem Besuch in einem Biergarten. Das kühle Bier und die gesellige Atmosphäre taten gut. Danach gingen wir in einen Club, um zu tanzen. Tanzen! Wer hätte gedacht, dass ich nach über 24 Stunden ohne Schlaf noch tanzen könnte? Aber die Musik riss mich mit, und ich vergaß für einen Moment meine Müdigkeit.

Tag 2: Der Punkt, an dem die Realität verschwimmt

Irgendwann in den frühen Morgenstunden des zweiten Tages verließ ich den Club. Die Straßen waren leer und still. Ich fühlte mich erschöpft, aber gleichzeitig auch euphorisch. Ich hatte das Gefühl, etwas Außergewöhnliches erlebt zu haben. Ich war noch immer wach!

Anstatt ins Hotel zurückzukehren, beschloss ich, noch eine Runde durch die Stadt zu drehen. Ich wanderte ziellos umher, beobachtete die Menschen, die zur Arbeit gingen, und bewunderte die Schönheit der Stadt im Morgengrauen. Alles wirkte friedlich und ruhig.

Am Vormittag besuchte ich ein Museum. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, welches es war – meine Erinnerungen sind etwas verschwommen. Aber ich weiß noch, dass ich von den Kunstwerken fasziniert war. Sie schienen mir in diesem Zustand der extremen Müdigkeit noch intensiver und bedeutungsvoller zu sein.

Der Nachmittag war geprägt von zunehmender Verwirrung. Ich verlor den Überblick über die Zeit und den Raum. Ich irrte durch die Straßen, ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen. Alles um mich herum verschwamm zu einem einzigen, großen, bunten Fleck.

Am Abend traf ich mich mit einem Freund, der mich zum Essen einlud. Ich konnte kaum etwas essen – mein Appetit war verschwunden. Ich fühlte mich schwach und zittrig. Ich wusste, dass ich langsam meine Grenzen erreichte.

Der Zusammenbruch (und die Erlösung)

Nach dem Essen brachte mich mein Freund zurück ins Hotel. Ich sank erschöpft aufs Bett und schlief sofort ein. Ich schlief wie ein Stein, fast 14 Stunden lang. Als ich aufwachte, fühlte ich mich wie neugeboren.

Was ich gelernt habe (und was ihr daraus lernen könnt)

Diese Erfahrung war unglaublich intensiv und lehrreich. Ich habe gelernt, dass der menschliche Körper zu mehr fähig ist, als man denkt. Ich habe aber auch gelernt, dass man seine Grenzen kennen muss. Schlaf ist wichtig, und man sollte ihn nicht leichtfertig vernachlässigen.

Denn langfristig rächt sich Schlafmangel.

Was ich euch für eure Reisen mitgeben möchte:

  • Plant eure Reisen gut: Sorgt für ausreichend Schlaf, besonders bei langen Flügen oder anstrengenden Touren.
  • Hört auf euren Körper: Wenn ihr müde seid, ruht euch aus. Zwingt euch nicht, etwas zu tun, wozu ihr keine Kraft habt.
  • Seid flexibel: Manchmal laufen die Dinge nicht nach Plan. Macht das Beste daraus und lasst euch nicht stressen.
  • Genießt den Moment: Reisen ist eine wunderbare Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln. Seid offen für Überraschungen und lasst euch von der Magie des Unbekannten verzaubern.

Und last but not least: Versucht bitte nicht, meine Erfahrung nachzuahmen! Es war eine einmalige Situation, und ich bin froh, dass ich sie überstanden habe. Lieber ein paar Stunden mehr schlafen und dafür die Reise in vollen Zügen genießen!

Ich hoffe, meine kleine Anekdote hat euch gefallen. Bis zum nächsten Mal und happy travels!

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