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Admission In A Hospital


Admission In A Hospital

Krankenhauseinweisungen. Allein das Wort klingt schon nach Abenteuer, oder? Vielleicht nicht nach dem Abenteuer, das man sich am Samstagnachmittag wünscht, aber trotzdem... Eine Tür, die sich zu einer ganz eigenen Welt öffnet. Eine Welt voller seltsamer Gerüche, piepender Maschinen und Menschen in Kleidung, die entweder unfassbar bequem oder furchtbar unmodisch ist – meistens beides gleichzeitig.

Der Empfang: Eine Schatzsuche mit Hindernissen

Stellen Sie sich vor, Sie betreten die Eingangshalle eines Krankenhauses. Ein riesiger Raum, der sich anfühlt wie ein Flughafen, nur ohne die Vorfreude auf einen Urlaub. Stattdessen blicken Sie in eine riesige Infotafel mit kryptischen Abkürzungen und Pfeilen, die in scheinbar willkürliche Richtungen zeigen. Ihr erster Auftrag: Finden Sie die Anmeldung. Klingt einfach, oder? Falsch. Es ist eher wie eine Schatzsuche, bei der der Schatz eine Nummer zieht und darauf wartet, aufgerufen zu werden. Während Sie suchen, beobachten Sie die anderen Patienten. Da ist der Mann mit dem Gipsbein, der versucht, sich unauffällig an der Wand entlangzuschieben. Die Dame mit der Sauerstoffmaske, die scheinbar ein Nickerchen macht, während sie wartet. Und das Kind, das mit seinem Teddybären ein Wettrennen veranstaltet. Allein diese Beobachtungen sind Gold wert!

Der Papierkram-Marathon

Wenn Sie dann endlich die Anmeldung gefunden haben, beginnt der eigentliche Spaß: Der Papierkram-Marathon. Formulare über Formulare, die gefühlt die gleichen Fragen immer und immer wieder stellen. Ihr Name, Ihre Adresse, Ihre Krankenkasse, Ihre Schuhgröße (okay, vielleicht nicht die Schuhgröße, aber es fühlt sich so an). Und natürlich die Frage aller Fragen: Sind Sie allergisch gegen irgendetwas? Manchmal frage ich mich, ob die Leute, die diese Formulare entwerfen, jemals selbst einen Stift in die Hand nehmen mussten.

Aber hey, denken Sie positiv! Betrachten Sie es als eine Art Gedächtnisübung. Wann war Ihre letzte Tetanusimpfung? Welche Medikamente nehmen Sie gerade? Und was war noch mal der Mädchenname Ihrer Mutter? Wenn Sie diese Fragen beantworten können, haben Sie bewiesen, dass Ihr Gehirn noch einwandfrei funktioniert. Herzlichen Glückwunsch!

Das Zimmer: Eine WG der besonderen Art

Nachdem Sie den Papierkram erfolgreich bewältigt haben, werden Sie endlich in Ihr Zimmer gebracht. Und hier beginnt das eigentliche Abenteuer. Denn in den meisten Fällen teilen Sie sich das Zimmer mit anderen Patienten. Plötzlich sind Sie Teil einer unfreiwilligen WG. Und wie in jeder WG gibt es Regeln, unausgesprochene Vereinbarungen und natürlich den einen Mitbewohner, der immer etwas lauter ist als alle anderen.

Da ist zum Beispiel der Mann, der den ganzen Tag fernsieht und dabei lautstark kommentiert. Oder die Dame, die nachts schnarcht wie ein Bär. Und natürlich derjenige, der immer die Nachttischlampe anlässt, obwohl alle anderen schlafen wollen. Aber seien wir ehrlich: Es ist auch irgendwie lustig. Man lernt, über sich selbst zu lachen und die kleinen Macken der anderen zu akzeptieren. Und manchmal entstehen sogar Freundschaften, die über den Krankenhausaufenthalt hinausgehen.

Vergessen Sie nicht, das Zimmer ist Ihr temporäres Zuhause. Richten Sie es sich gemütlich ein! Bringen Sie ein Buch mit, ein paar Fotos von Ihren Lieben und vielleicht sogar ein kleines Kuscheltier. Alles, was Ihnen hilft, sich wohler zu fühlen.

Das Essen: Eine kulinarische Überraschung

Das Krankenhausessen. Ein Thema, das so viele Witze hervorgebracht hat wie kaum ein anderes. Und ja, es stimmt schon, manchmal ist es nicht gerade ein kulinarisches Highlight. Aber es gibt auch positive Überraschungen. Manchmal gibt es sogar Gerichte, die wirklich lecker sind. Und wer weiß, vielleicht entdecken Sie ja eine neue Lieblingsspeise, von der Sie bisher noch nie etwas gehört haben. (Okay, das ist vielleicht etwas optimistisch, aber man soll ja positiv denken!)

Wichtig: Scheuen Sie sich nicht, nachzufragen, wenn Sie spezielle Wünsche haben. Vegetarier, Veganer, Allergiker – in den meisten Krankenhäusern wird versucht, auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten einzugehen. Und wenn alles nichts hilft, dann freuen Sie sich einfach auf die erste Pizza nach Ihrer Entlassung.

Die Entlassung: Ein neuer Anfang

Und dann kommt der Tag, auf den Sie so lange gewartet haben: Die Entlassung. Sie packen Ihre Sachen, verabschieden sich von Ihren Mitbewohnern (mit denen Sie vielleicht doch irgendwie zusammengewachsen sind) und treten hinaus in die Freiheit. Die Sonne scheint, die Luft ist frisch und Sie fühlen sich wie neugeboren. Sie haben etwas gelernt, Sie haben gelacht, Sie haben vielleicht sogar geweint. Aber vor allem haben Sie eine Erfahrung gemacht, die Sie so schnell nicht vergessen werden.

Eine Krankenhauseinweisung ist nicht immer angenehm. Aber sie kann auch eine Chance sein, sich selbst und andere besser kennenzulernen. Eine Chance, dankbar zu sein für die kleinen Dinge im Leben. Und eine Chance, zu erkennen, dass auch in den seltsamsten Situationen Humor und Menschlichkeit zu finden sind.

Und wer weiß, vielleicht haben Sie ja sogar eine gute Geschichte zu erzählen, wenn Sie das nächste Mal mit Freunden und Familie zusammensitzen. Eine Geschichte über seltsame Gerüche, piepende Maschinen und Menschen in Kleidung, die entweder unfassbar bequem oder furchtbar unmodisch ist. Eine Geschichte über das Abenteuer Krankenhauseinweisung.

Alles Gute für Ihre Gesundheit!

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nursingenotes.com
Admission In A Hospital Hospital admission process - HOMED
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