Aevo 4 Stufen Methode
Habt ihr schon mal von der Aevo 4 Stufen Methode gehört? Klingt kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht. Stellt euch vor, es ist wie beim Kochen eures Lieblingsgerichts – nur dass es hier um... naja, um Menschen geht. Und vielleicht ein bisschen weniger um Hitze, dafür aber um jede Menge Empathie.
Stufe 1: Das Kennenlernen – Der erste Eindruck zählt (oder auch nicht!)
In der ersten Stufe geht es darum, sich überhaupt erst einmal zu beschnuppern. Denkt an ein Blind Date. Man ist nervös, vielleicht ein bisschen aufgeregt, und versucht, den anderen einzuschätzen. Was mag der? Was findet der doof? Und vor allem: Gibt es eine gemeinsame Basis? Hier geht es darum, ein Gefühl für die andere Person zu bekommen, ohne gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Vermeidet also peinliche Schweigen und versucht, ein lockeres Gespräch zu führen. Vielleicht entdeckt ihr ja eine gemeinsame Leidenschaft für Briefmarken oder Heavy Metal – wer weiß?
Es ist wie beim Angeln. Man wirft die Angel aus und wartet, was anbeißt. Aber Vorsicht: Nicht gleich den Köder verschlucken! Manchmal stellt sich heraus, dass der vermeintliche Traumfisch doch eher ein alter Schuh ist. Und das ist auch okay. Nicht jeder passt zu jedem. Aber das Kennenlernen ist wichtig, um überhaupt erst einmal zu wissen, ob man weiterfischen sollte.
Anekdote aus dem wahren Leben:
Ich erinnere mich an einen Kollegen, der in dieser Phase immer Witze erzählt hat. Nicht unbedingt die besten, aber sie haben das Eis gebrochen und die Stimmung aufgelockert. Einmal hat er einen Witz über eine sprechende Schildkröte erzählt, der so schlecht war, dass alle lachen mussten. Und genau das war der Punkt. Es ging nicht darum, lustig zu sein, sondern darum, eine Verbindung herzustellen.
Stufe 2: Die Vertrauensbildung – Ehrlich währt am längsten (oder doch nicht?)
In der zweiten Stufe geht es darum, Vertrauen aufzubauen. Das ist wie beim Backen eines Kuchens. Man braucht die richtigen Zutaten und muss sie in der richtigen Reihenfolge zusammenmischen. Zu viel Zucker, und der Kuchen wird zu süß. Zu wenig Salz, und er schmeckt fade. Und genauso ist es beim Vertrauen. Man muss ehrlich und authentisch sein, aber auch sensibel und vorsichtig. Manchmal muss man auch bereit sein, seine eigenen Schwächen zuzugeben. Denn niemand ist perfekt. Und genau das macht uns menschlich.
Es ist wie beim Bergsteigen. Man braucht einen Partner, dem man blind vertrauen kann. Jemand, der einem den Rücken freihält und einem hilft, wenn man in Schwierigkeiten gerät. Und genauso ist es auch hier. Man muss dem anderen zeigen, dass man für ihn da ist, egal was passiert.
Ein kleiner Tipp:
Seid authentisch! Verstellt euch nicht, um jemand anderem zu gefallen. Das geht auf Dauer sowieso nicht gut. Seid einfach ihr selbst. Mit all euren Ecken und Kanten. Denn genau das macht euch einzigartig.
Stufe 3: Die Zusammenarbeit – Gemeinsam sind wir stark (oder total chaotisch?)
In der dritten Stufe geht es darum, zusammenzuarbeiten. Das ist wie beim Tanzen. Man muss sich aufeinander einstellen und im Takt bleiben. Wenn einer aus der Reihe tanzt, geht alles schief. Aber wenn man harmoniert, kann man zusammen etwas Großartiges schaffen. Hier geht es darum, die Stärken und Schwächen des anderen zu erkennen und diese optimal zu nutzen. Und natürlich auch darum, Kompromisse einzugehen. Denn nicht immer läuft alles nach Plan.
Es ist wie beim Bauen eines Hauses. Jeder hat seine Aufgabe. Der eine mauert, der andere zimmert, der dritte verputzt. Und nur wenn alle zusammenarbeiten, entsteht ein stabiles und schönes Haus. Und genauso ist es auch hier. Man muss sich gegenseitig unterstützen und motivieren. Auch wenn es mal schwierig wird.
Eine kleine Warnung:
Achtet auf eure Kommunikation! Missverständnisse können schnell entstehen und zu Konflikten führen. Sprecht offen und ehrlich miteinander. Und hört einander zu. Denn nur so könnt ihr gemeinsam erfolgreich sein.
Stufe 4: Die Stabilisierung – Alles im Lot (oder kurz vor dem Zusammenbruch?)
In der vierten Stufe geht es darum, das erreichte zu stabilisieren. Das ist wie beim Jonglieren. Man muss die Bälle in der Luft halten und darf keinen fallen lassen. Hier geht es darum, die Beziehung zu pflegen und weiterzuentwickeln. Man muss weiterhin aufmerksam sein und die Bedürfnisse des anderen berücksichtigen. Und natürlich auch bereit sein, Veränderungen anzunehmen. Denn nichts bleibt für immer, wie es ist.
Es ist wie beim Gärtnern. Man muss die Pflanzen regelmäßig gießen und düngen, damit sie wachsen und gedeihen. Und genauso ist es auch hier. Man muss Zeit und Energie investieren, um die Beziehung am Leben zu erhalten. Und natürlich auch bereit sein, Unkraut zu jäten. Denn auch in den besten Beziehungen gibt es mal Probleme.
Zum Schluss noch ein kleiner Gedanke:
Die Aevo 4 Stufen Methode ist kein starres Konzept, sondern eher ein Leitfaden. Manchmal muss man eine Stufe überspringen, manchmal muss man eine wiederholen. Wichtig ist nur, dass man sich bewusst ist, wo man steht und was man erreichen will. Und dass man bereit ist, sich auf den anderen einzulassen. Denn am Ende geht es darum, eine erfüllende und dauerhafte Beziehung aufzubauen. Egal, ob privat oder beruflich. Und das ist doch eigentlich eine schöne Sache, oder?
