Alle Horkruxe Und Wie Sie Zerstört Wurden
Okay, lasst uns ehrlich sein: Voldemorts Horkruxe. Ein echter Pain, oder? Nicht nur für Harry und seine Crew, sondern auch für uns als Zuschauer. Stundenlange Suchaktionen, ständig dieses Gefühl, dass gleich irgendwas Schlimmes passiert… Puh!
Das Tagebuch von Tom Riddle: Ein Buch, das man einfach wegschmeißen sollte
Fangen wir mit dem Tagebuch an. Mal ehrlich, wer liest heutzutage noch Tagebücher? Und wenn, dann schreibt man doch eh nur Unsinn rein! Ginny Weasley, meine Liebe, hättest du das Ding einfach in den Ofen geschmissen, wäre uns allen viel Ärger erspart geblieben. Aber nein, stattdessen lässt sie sich von einem sprechenden Notizbuch manipulieren. Klassiker.
Wie es zerstört wurde: Ein Basiliskenzahn, der Wunder wirkt
Zum Glück hatte Harry ja einen Basiliskenzahn zur Hand. Ich meine, wer hat den nicht? Aber im Ernst, der Moment, als er das Tagebuch durchbohrt hat, war schon satisfying. Tschüss, Mini-Voldemort!
Marvolo Gaunts Ring: Ein Erbstück mit bösen Vibes
Dann war da dieser Ring. Ein altes Erbstück von Voldemorts Familie. Klar, wer würde so etwas nicht tragen wollen? (Achtung, Sarkasmus!). Dieser Ring war nicht nur hässlich, sondern auch noch verflucht. Doble Strike!
Zerstörung: Dumbledores cooler Move mit dem Schwert
Dumbledore hat das Ding mit Gryffindors Schwert in die ewigen Jagdgründe befördert. Ein echter Profi, der Mann. Er wusste halt, wie man mit verfluchten Schmuckstücken umgeht. Respekt!
Salazar Slytherins Medaillon: Ein Anhänger mit schlechtem Karma
Das Medaillon von Slytherin. Dieses Ding war echt ein Stimmungskiller. Ron hat es mit Harry zusammen zerstört, nachdem es ihn fast wahnsinnig gemacht hat. Und das nur, weil es ein bisschen schlechte Laune verbreitet. Leute, lasst euch nicht von Schmuckstücken runterziehen!
Ron Weasley, der Held wider Willen
Und mal ehrlich: Ron. Der eigentliche Held in dieser Situation. Er hat den Mut aufgebracht, das Ding zu zerstören, obwohl er es am liebsten einfach nur loswerden wollte. Hut ab, Ron!
Helga Hufflepuffs Kelch: Ein Trinkgefäß mit düsterem Geheimnis
Hufflepuffs Kelch. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet ein Trinkgefäß so viel Ärger machen kann? Ich meine, ein Kelch ist doch eigentlich was Schönes. Zum Anstoßen, zum Feiern… Aber nein, dieser Kelch war einfach nur böse.
Hermines Plan geht auf
Hermine hat den Kelch mit einem Basiliskenzahn zerstört. Ja, richtig gelesen. Noch mehr Basiliskenzähne! Scheinbar hatte die Zaubererwelt eine Basiliskenzahn-Überproduktion.
Rowena Ravenclaws Diadem: Ein Krönchen für die Ewigkeit (oder auch nicht)
Das Diadem von Ravenclaw. Ein Krönchen! Wer will das nicht? Aber Achtung: Dieses Diadem hat dich nicht schlauer gemacht. Sondern nur böse. Besser, man bleibt einfach so schlau, wie man ist.
Feuerteufel sei Dank!
Harry hat das Diadem versehentlich mit Feuerteufel zerstört. Ja, richtig gelesen. Aus Versehen. Manchmal muss man eben einfach mal Glück haben. Und Feuer!
Nagini: Eine Schlange mit einem Problem
Und dann war da noch Nagini. Die arme Schlange. Sie war zwar Voldemorts Haustier, aber auch ein Horkrux. Das muss echt hart sein. Stell dir vor, du bist ein Haustier und gleichzeitig ein Teil der Seele deines Besitzers. Kein Wunder, dass die so grumpy war.
Neville Longbottom, der Underdog
Neville Longbottom hat Nagini mit Gryffindors Schwert erledigt. Neville, der Underdog! Der Junge, der nie so richtig ins Rampenlicht gerückt ist. Aber dann, im entscheidenden Moment, war er zur Stelle. Applaus für Neville!
Harry Potter: Der unbeabsichtigte Horkrux
Und zu guter Letzt: Harry Potter selbst. Der arme Kerl wusste ja gar nicht, dass er ein Horkrux ist. Das ist doch echt die Höhe! Stell dir vor, du lebst dein Leben und plötzlich stellt sich heraus, dass du ein Teil von Voldemorts Seele bist. Albtraum!
Voldemort macht den Job selbst
Voldemort hat Harry dann selbst "zerstört". Okay, technisch gesehen war es der Avada Kedavra-Fluch, der nach hinten losgegangen ist. Aber trotzdem: Ende gut, alles gut!
Also, da haben wir's. Alle Horkruxe, mehr oder weniger elegant, zerstört. War es anstrengend? Definitiv. Aber mal ehrlich, es war auch irgendwie unterhaltsam, oder? Und wer weiß, vielleicht sollten wir alle einfach mal ein bisschen genauer auf unsere alten Tagebücher und Schmuckstücke achten. Man weiß ja nie, wer da so drin steckt.
