American Horror Story Staffel 8 Folge 4
Staffel 8 von American Horror Story, Apocalypse, hatte schon so einige Wendungen drauf. Aber Folge 4, "Kombinationen und Permutationen", war echt 'ne Wucht! Stell dir vor, du denkst, du hast das Spiel durchschaut, und dann kommt Ryan Murphy um die Ecke und sagt: "Nö, Pustekuchen!"
Ein Wiedersehen mit alten Bekannten... naja, so ähnlich
Okay, wir wussten ja, dass ein paar alte Gesichter zurückkommen würden. Aber die Art und Weise, wie sie's gemacht haben? Genial! Da waren plötzlich Madison Montgomery (Emma Roberts) und Myrtle Snow (Frances Conroy) wieder da, als wären sie nur mal kurz 'nen Kaffee trinken gewesen. Aber nicht in der Hölle, sondern... in einer Mall? Total surreal, aber irgendwie auch total American Horror Story.
Myrtle Snow, die Shopping-Queen der Apokalypse
Myrtle, meine Güte! Ihre Kommentare über die Mode, die Art, wie sie über Hüte philosophiert hat – Gold wert! Man hat richtig gemerkt, wie sehr Frances Conroy diese Rolle liebt. Und Madison? Immer noch die zickige Hexe, die wir alle insgeheim lieben. Ihre Interaktion mit Myrtle war einfach nur zum Schreien komisch.
Cordelia Goode: Die Oberste Hexe mit einem gebrochenen Herzen
Aber es war nicht nur Comedy. Cordelia (Sarah Paulson), die Oberste Hexe, hatte echt zu kämpfen. Ihr war klar, dass irgendwas Großes im Busch war, aber sie wusste nicht genau was. Und dann die Erkenntnis, dass Madison und Myrtle zurückgeholt wurden, um *irgendwas* zu tun... das hat ihr echt zugesetzt. Man hat richtig gemerkt, wie sehr sie sich um ihre Coven sorgt.
Zeit für eine Séance! Oder so ähnlich...
Natürlich durfte eine ordentliche Séance nicht fehlen. Aber typisch American Horror Story: Nichts ist, wie es scheint. Die Séance war mehr ein chaotisches Geplänkel mit viel Geschrei und ein paar Enthüllungen, die eher Fragen aufwarfen als beantworteten. Aber hey, das gehört ja auch dazu!
Quentin Fleming: Der Mann, den alle vergessen
Erinnert sich noch jemand an Quentin Fleming? Vermutlich nicht. Aber er war Teil der Coven und ein Mitglied, das mit allen Wassern gewaschen war. Ich fand es schade, dass sein Charakter nur dazu diente, einen Plot-Punkt zu präsentieren, aber er trug dennoch dazu bei, die düstere Atmosphäre zu verstärken.
"Darling, siehst du nicht? Die Apokalypse ist eine Fashion-Katastrophe!" – Myrtle Snow (wahrscheinlich)
Die große Enthüllung: Michael Langdon ist...
Hier kommt der Hammer: Wir erfahren endlich mehr über Michael Langdon (Cody Fern), den Anti-Christen. Und was sollen wir sagen? Der Junge hat's drauf! Seine Kräfte sind beängstigend, aber er ist auch irgendwie... verletzlich? Man spürt, dass da mehr hinter der Fassade steckt als nur reines Böses. Cody Fern spielt diese Rolle einfach grandios.
Der wahre Schurke? Vielleicht doch nicht so eindeutig
Die Folge deutet an, dass Michael nicht einfach nur ein böser Bube ist, der die Welt zerstören will. Es gibt da irgendwelche Einflüsse, irgendwelche Mächte, die ihn manipulieren. Und das macht die Sache gleich noch viel interessanter. Wer steckt wirklich hinter all dem?
Warum diese Folge so gut war
"Kombinationen und Permutationen" war eine tolle Folge, weil sie so viele verschiedene Elemente miteinander verbunden hat. Da war der Humor von Madison und Myrtle, die emotionale Tiefe von Cordelia und die unheimliche Präsenz von Michael. Und natürlich die ganzen kleinen Anspielungen auf frühere Staffeln, die das Fanherz höherschlagen lassen. Kurz gesagt: American Horror Story in Höchstform!
Die Folge hat uns auch gezeigt, dass selbst in der Apokalypse noch Platz für ein bisschen Wahnsinn ist. Und dass man sich nie zu sicher sein sollte, was als nächstes passiert. Denn bei American Horror Story ist alles möglich.
Bleibt dran für mehr Wendungen, mehr schräge Charaktere und noch mehr Grusel! Denn die Apokalypse hat gerade erst begonnen.
