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Baby Dreht Sich Nachts Auf Den Bauch Und Weint


Baby Dreht Sich Nachts Auf Den Bauch Und Weint

Es ist 3 Uhr morgens. Die Stille des Hauses wird jäh durchbrochen. Ein leises Wimmern, das sich schnell zu einem herzzerreißenden Weinen steigert. "Der Bauch!" flüstert man sich zu, noch halb im Schlaf. Ja, unser kleiner Schatz hat sich mal wieder auf den Bauch gedreht und ist damit ganz und gar nicht einverstanden.

Dieses nächtliche Drama, das sich in unzähligen Kinderzimmern abspielt, ist fast schon ein Initiationsritus für frischgebackene Eltern. Man fühlt sich wie ein Mitglied eines exklusiven, wenn auch müden, Clubs. Ein Club, in dem man die subtilen Unterschiede zwischen einem Hungerweinen, einem "Mir-ist-langweilig"-Weinen und eben dem gefürchteten "Ich-liege-auf-dem-Bauch-und-finde-das-doof"-Weinen perfekt unterscheiden kann.

Warum aber diese Bauch-Panik? Manchmal hat man das Gefühl, das Baby ist höchstpersönlich empört darüber, die Schwerkraft auf diese Weise herauszufordern. Vielleicht ist es die ungewohnte Perspektive, vielleicht der Druck auf den kleinen Bauch, vielleicht auch einfach nur die Erkenntnis, dass die Welt nicht so ist, wie sie sein sollte. Wer weiß das schon?

Der nächtliche Tanz: Eltern gegen Bauchlage

Und dann beginnt der Tanz. Vorsichtig, um den Rest des Hauses nicht zu wecken, schleicht man sich ins Kinderzimmer. Ein leises "Ssshhh, alles gut" begleitet die behutsame Drehung zurück auf den Rücken. Ein Kuss auf die kleine Stirn, ein kurzes Streicheln über den Rücken, und dann – hoffentlich – Stille. Bis zur nächsten Drehung, natürlich.

Manchmal fühlt man sich wie ein Dompteur in einem Zirkus, nur dass der Löwe ein winziges Menschlein ist und die Manege das Kinderbett. Und der Applaus? Der besteht aus ein paar Minuten mehr Schlaf, bevor das Spektakel von Neuem beginnt.

Die Theorie der unbequemen Träume

Ich habe da eine Theorie. Vielleicht träumen die kleinen Bauchschläfer ja von unbequemen Dingen. Von riesigen Teddybären, die auf ihnen sitzen, von Matratzen, die sich in Marshmallows verwandeln, oder von Windeln, die plötzlich doppelt so schwer sind wie sonst. Wer weiß, was in diesen kleinen Köpfen so vor sich geht?

Oder vielleicht ist es einfach nur das evolutionäre Gedächtnis, das Alarm schlägt. Schließlich war die Bauchlage für unsere Vorfahren nicht immer die sicherste Position. Da lauerten Raubtiere und unbequeme Steine. Und jetzt liegt da unser Baby, friedlich auf dem Bauch, und das Unterbewusstsein schreit: "Gefahr! Dreh dich um!"

Humor ist, wenn man trotzdem lacht (oder gähnt)

Trotz aller Müdigkeit und des gefühlten Schlafentzugs sollte man versuchen, die Situation mit Humor zu nehmen. Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Superheld, dessen Mission es ist, die Welt vor dem "Bauch-Weinen" zu retten. Oder machen Sie sich ein Spiel daraus: Wer errät, wie oft sich das Baby diese Nacht drehen wird? (Der Verlierer kocht den Kaffee am nächsten Morgen!).

"Schlaf ist überbewertet," sagte einst Benjamin Franklin.

Nun ja, das mag stimmen, aber ein bisschen Schlaf wäre trotzdem schön. Und wenn es nur die fünf Minuten sind, die man zwischen zwei Bauch-Drehungen erhaschen kann.

Eine Freundin von mir erzählte, dass sie eines Nachts, total übermüdet, ihr Baby zurück auf den Rücken gedreht und ihm dann im Halbschlaf gesagt hat: "So, und jetzt bleib gefälligst liegen!". Natürlich hat das Baby davon nichts mitbekommen, aber es hat ihr in diesem Moment unglaublich gutgetan.

Der Wendepunkt (hoffentlich!)

Irgendwann, meistens ganz plötzlich, hört es auf. Das Baby schläft friedlich auf dem Bauch, ohne zu weinen. Man wacht auf und fragt sich: "Ist alles in Ordnung? Lebt es noch?". Und dann, nach einem kurzen Kontrollblick, atmet man erleichtert auf. Der Spuk ist vorbei. Zumindest bis zur nächsten Entwicklungsphase...

Diese Phase geht vorbei und dann kommt etwas Neues. Kinder sind so unberechenbar und das ist auch gut so. Genießt die Bauchlage und all die anderen Wehwehchen. Irgendwann wünscht man sich die Zeit zurück und freut sich, wenn sie auf einem sitzen.

Bis dahin heißt es: Augen zu und durch. Und immer daran denken: Sie sind nicht allein. Millionen von Eltern da draußen kämpfen mit dem gleichen nächtlichen Problem. Und gemeinsam schaffen wir das – auch wenn wir dabei ein bisschen müde aussehen.

Also, liebe Eltern, lasst uns anstoßen – mit einem doppelten Espresso, versteht sich! – auf die kleinen Bauchschläfer und die großen Herausforderungen, die das Elternsein so mit sich bringt. Und denkt immer daran: In ein paar Jahren werden wir über diese Zeit lachen (oder zumindest schmunzeln). Bis dahin: Gute Nacht und viel Glück im Kampf gegen die Bauchlage!

Und noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Investieren Sie in ein gutes Stillkissen. Das kann nicht nur beim Stillen helfen, sondern auch als improvisierte Barriere dienen, um das Baby am Drehen zu hindern. (Keine Garantie, aber einen Versuch ist es wert!).

Manchmal hilft es auch, dem Baby tagsüber viel Zeit in der Bauchlage zu geben, während man es beaufsichtigt. So kann es sich an die Position gewöhnen und sie vielleicht auch nachts besser akzeptieren. Oder auch nicht. Aber wie gesagt: Einen Versuch ist es wert!

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