Bella Und Edward Band 1 Biss Zum Morgengrauen
Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Wir alle haben es gelesen. Oder zumindest so getan. Die Rede ist natürlich von Bella und Edward. Genauer gesagt: Band 1: Biss zum Morgengrauen. Ja, genau das!
Ich weiß, ich weiß. Es ist ein Klassiker. Ein Kult. Eine Jugend-Sünde für manche. Aber ich muss was gestehen. Ich fand’s… naja… nicht so megagut, wie alle anderen. Und ich glaube, ich bin damit nicht allein!
Bella, Bella, Bella… Wo bist du?
Bella Swan. Das Mädchen, das stolpert, überall aneckt und sich ständig in Gefahr begibt. Ich meine, liebe sie oder hasse sie, aber manchmal… möchte man ihr einfach zurufen: "Pass doch auf, Mädel!". Sie ist quasi der wandelnde Beweis für den Satz: "Ich ziehe Probleme magisch an."
Und diese Entscheidungsprobleme! Jacob oder Edward? Wer soll es nur sein? Der Super-Vampir mit dem Hang zum Beobachten oder der muskulöse Werwolf mit dem goldenen Herzen? Ach ja, die Qual der Wahl. Aber mal ehrlich, wer von uns hat nicht schon mal vor ähnlichen, wenn auch weniger blutigen, Entscheidungen gestanden?
Edward: Der glitzernde Herzensbrecher?
Edward Cullen. Der Vampir mit den melancholischen Augen und dem unstillbaren Durst… nach Blut. Und Bella. Er ist der Inbegriff des romantischen Helden. Er ist stark, geheimnisvoll und… glitzert in der Sonne. Ja, richtig gelesen. Glitzert. Ich sage ja nichts gegen ein bisschen Bling-Bling, aber muss das gleich die ganze Haut sein?
Und diese Obsession mit Bella! Er beobachtet sie beim Schlafen! Das ist… creepier als gruselig. Aber hey, Romantik ist relativ, oder?
“And so the lion fell in love with the lamb…”
Dieser Satz! Ist er kitschig? Absolut. Ist er einprägsam? Definitiv. Hat er eine ganze Generation von Teenagern zum Seufzen gebracht? Oh ja!
Der Hype und die Realität
Lasst uns über den Hype reden. Twilight war ÜBERALL. Filme, Bücher, Merchandise… Man konnte sich kaum retten. Es war, als ob die ganze Welt in einen Team-Edward- oder Team-Jacob-Krieg ausgebrochen wäre. Und mittendrin stand ich, ein bisschen verwirrt und denkend: "Ist das wirklich so gut?".
Ich will nicht sagen, dass das Buch schlecht ist. Es ist leicht zu lesen, es ist spannend und es hat eine riesige Fangemeinde. Aber vielleicht liegt es gerade daran, dass es so beliebt ist, dass ich es nicht so toll finde. Vielleicht ist es einfach nur meine innere Rebellin, die sich weigert, dem Mainstream zu folgen.
Vielleicht bin ich auch einfach nur zu alt. Wer weiß? Vielleicht sollte ich es noch mal lesen. Aber bis dahin bleibe ich bei meiner Meinung: Biss zum Morgengrauen ist okay, aber nicht das Meisterwerk, für das es gehalten wird.
Unpopuläre Meinung? Vielleicht.
Ich erwarte jetzt natürlich jede Menge Gegenwind. Team Edward und Team Bella werden mich vermutlich steinigen wollen. Aber hey, jeder hat seine eigene Meinung. Und das ist auch gut so!
Also, was meint ihr? Bin ich allein mit meiner Meinung? Oder gibt es da draußen noch andere, die Biss zum Morgengrauen auch nicht so umwerfend fanden? Lasst es mich wissen!
Und keine Sorge, ich werde euch trotzdem nicht verurteilen, wenn ihr das Buch liebt. Jeder soll das lesen, was ihm Spaß macht! Hauptsache, man hat Spaß dabei.
