Best Motherboard For I7 8700 Non K
Okay, Freunde der gepflegten Rechenleistung, lasst uns über Mütter sprechen. Äh, Motherboards! Genauer gesagt, das beste Motherboard für einen i7-8700 (nicht K!). Ja, ich weiß, das Thema ist älter als mein letzter Festplattencrash. Aber hey, Retro ist in, oder? Und vielleicht hat ja noch jemand so einen treuen Prozessor am Start. Und der braucht ja auch ein Zuhause.
Die Qual der Wahl (oder eben nicht)
Früher war die Auswahl riesig. Ein Meer aus Chipsätzen, Funktionen und blinkenden Lichtern. Aber ehrlich gesagt? Braucht man das alles wirklich? Ich meine, klar, RGB ist cool. Aber bringt es auch mehr FPS? (Spoiler: Meistens nicht). Das Problem ist, dass die meisten Boards überdimensioniert für einen nicht übertaktbaren i7-8700 sind. Warum also ein Vermögen ausgeben für Funktionen, die man eh nie nutzt?
Meine (etwas unpopuläre) Meinung
Hier kommt meine kontroverse These: Sucht euch ein solides B360- oder H370-Board. Ja, ihr habt richtig gelesen. Kein Z370, kein Z390. Warum? Weil sie günstiger sind! Und weil sie alles bieten, was der i7-8700 (ohne K!) wirklich braucht. Punkt.
Ich weiß, ich weiß, einige werden jetzt aufschreien. "Aber die Übertaktung!" Tja, sorry, Freunde. Der i7-8700 (NICHT K!) ist nun mal nicht zum Übertakten gedacht. Ist wie ein Mops, der einen Marathon laufen soll. Nett gemeint, aber nicht wirklich optimal.
Denkt doch mal drüber nach. Ein B360- oder H370-Board bietet euch alles, was ihr wirklich braucht: Genug RAM-Slots, SATA-Anschlüsse für eure SSDs und HDDs, einen PCIe-Slot für eure Grafikkarte und natürlich die nötigen Anschlüsse für Maus, Tastatur und eure geliebten Kopfhörer. Was will man mehr?
Okay, vielleicht noch ein bisschen RGB. Aber das kann man ja notfalls mit einem LED-Streifen nachrüsten. Oder einfach ignorieren und sich auf das Wesentliche konzentrieren: Spielen, Arbeiten, Spaß haben!
Worauf ihr trotzdem achten solltet
Bevor ihr jetzt blindlings das erstbeste B360-Board kauft, gibt es natürlich ein paar Dinge zu beachten. Zum Beispiel:
- Anschlüsse: Braucht ihr mehr als einen M.2-Slot? Genug USB-Ports? Schaut genau hin, was ihr wirklich braucht.
- RAM-Geschwindigkeit: Checkt, welche RAM-Geschwindigkeit das Board unterstützt. Auch wenn der i7-8700 nicht von extrem schnellem RAM profitiert, sollte es trotzdem passen.
- Bewertungen: Lest euch Bewertungen durch. Was sagen andere Nutzer über das Board? Gibt es bekannte Probleme?
- Hersteller: Vertraut auf etablierte Hersteller wie ASRock, ASUS, Gigabyte oder MSI. Die haben meistens eine bessere Qualität und einen besseren Support.
Vergesst nicht das Budget! Es ist verlockend, das teuerste Board zu kaufen, aber überlegt euch gut, ob sich die Investition wirklich lohnt. Gerade wenn ihr einen i7-8700 (ohne K!) habt, ist es oft sinnvoller, das Geld in eine bessere Grafikkarte oder mehr RAM zu investieren.
Also, lasst uns das nochmal zusammenfassen: Für einen i7-8700 (nicht K!) ist ein B360- oder H370-Board oft die beste Wahl. Es ist günstig, bietet alles, was man braucht, und man spart Geld für wichtigere Komponenten. Ja, es mag nicht die aufregendste Wahl sein. Aber hey, manchmal ist das Pragmatische eben das Beste. Und wer weiß, vielleicht überrascht euch das Board ja trotzdem mit seiner Zuverlässigkeit und Leistung. Hauptsache, ihr habt Spaß beim Zocken!
Ein B360-Board für einen i7-8700? Unpopulär, aber vielleicht auch genial!
Und jetzt entschuldigt mich, ich muss meine alte Kiste mal wieder zum Laufen bringen. Vielleicht sollte ich mir doch mal ein neues Motherboard holen… oder vielleicht auch nicht. Aber das ist eine andere Geschichte.
