Beste Drohne 2021 Unter 200 Euro
Hallo liebe Reisefreunde! Euer Weltenbummler Alex hier, und ich habe etwas Aufregendes zu teilen. Wie ihr wisst, liebe ich es, die Welt zu erkunden, und noch mehr liebe ich es, diese Abenteuer mit euch zu teilen. In den letzten Jahren hat sich ein kleines, aber feines Gadget zu meinem treuesten Reisebegleiter entwickelt: die Drohne! Aber nicht irgendeine Drohne. Eine, die leicht im Rucksack Platz findet, nicht gleich das Budget sprengt und trotzdem atemberaubende Aufnahmen liefert. Ich spreche von Drohnen unter 200 Euro. Ja, ihr habt richtig gehört! 2021 hat mir gezeigt, dass man auch für kleines Geld ganz großartige Luftaufnahmen machen kann.
Ich weiß, dass viele von euch zögern. Drohnen? Teuer! Kompliziert! Brauche ich wirklich? Aber ich sage euch: Gerade auf Reisen eröffnen Drohnen ganz neue Perspektiven. Denkt an endlose Strände, verwunschene Bergdörfer oder pulsierende Metropolen – alles aus der Vogelperspektive! Und das, ohne ein Vermögen auszugeben.
Also, welche Drohnen haben mich 2021 überzeugt? Lasst mich euch meine persönlichen Favoriten vorstellen, und warum sie die perfekte Ergänzung für eure nächste Reise sein könnten:
Meine Top 3 Drohnen unter 200 Euro (2021)
Platz 1: Die Ryze Tello – Der spielerische Einstieg
Die Ryze Tello ist nicht nur eine Drohne, sie ist ein Spielzeug! Und zwar ein sehr cooles. Entwickelt in Zusammenarbeit mit DJI, bietet sie überraschend stabile Flugeigenschaften und ordentliche Bildqualität für ihren Preis. Ich habe sie vor allem für kurze, spontane Flüge in städtischen Umgebungen oder auf Wanderungen genutzt. Sie ist superleicht und lässt sich easy in jedem Rucksack verstauen.
Warum ich die Tello liebe:
- Einfache Bedienung: Die Steuerung über die App ist kinderleicht. Selbst Drohnen-Anfänger kommen sofort zurecht.
- Spielerische Flugmodi: Kreisen, wegfliegen, Selfies schießen – die Tello bietet coole Flugmodi, die richtig Spaß machen.
- Kompakte Größe: Sie passt in jede Tasche und ist somit der perfekte Begleiter für unterwegs.
- DJI Technologie: Die Flugstabilisierung ist für diese Preisklasse wirklich bemerkenswert.
Worauf man achten sollte:
- Akkulaufzeit: Die Flugzeit beträgt nur etwa 13 Minuten. Es empfiehlt sich, zusätzliche Akkus mitzunehmen.
- Windempfindlichkeit: Bei starkem Wind kann die Tello etwas instabil werden.
- Kameraqualität: Die Kamera ist gut für Social Media, aber erwartet keine professionellen Aufnahmen.
Ich habe die Tello in Rom getestet und war begeistert, wie einfach es war, über die Dächer der Stadt zu fliegen und ein paar schnelle Fotos zu machen. Gerade für kurze Städtetrips ist sie ideal!
Platz 2: Die Eachine E58 Pro – Der faltbare Allrounder
Die Eachine E58 Pro ist eine faltbare Drohne, die mit ihrem Design stark an die teureren DJI Mavic Modelle erinnert. Optisch macht sie also schon mal etwas her. Aber auch technisch hat sie einiges zu bieten, vor allem für den Preis.
Warum die Eachine E58 Pro überzeugt:
- Faltbares Design: Sie lässt sich super kompakt zusammenfalten und transportieren.
- Gute Kamera: Die Kamera liefert für den Preis überraschend scharfe Bilder und Videos. Viele Modelle bieten sogar 4K (interpoliert).
- Headless Mode: Dieser Modus erleichtert die Steuerung, besonders für Anfänger.
- Höhenhaltemodus: Die Drohne hält automatisch ihre Höhe, was das Filmen erleichtert.
Dinge, die man wissen sollte:
- Qualitätskontrolle: Hier gibt es Unterschiede. Lest vor dem Kauf Bewertungen und achtet auf die Händler.
- Flugstabilität: Bei Wind kann die Drohne etwas anfälliger sein als die Tello.
- Reichweite: Die Reichweite ist begrenzt. Haltet die Drohne immer im Blick.
Ich habe die Eachine E58 Pro auf einer Wanderung in den Alpen dabei gehabt. Die faltbare Bauweise war Gold wert, da sie kaum Platz im Rucksack wegnahm. Die Aufnahmen von den Bergseen waren wirklich beeindruckend, vor allem wenn man bedenkt, was die Drohne gekostet hat!
Platz 3: Die Sanrock U52 – Der zuverlässige Arbeiter
Die Sanrock U52 mag vielleicht nicht die stylischste Drohne sein, aber sie ist ein zuverlässiger Arbeiter. Sie bietet eine solide Flugleistung und eine akzeptable Kamera zu einem sehr günstigen Preis. Sie ist ideal für alle, die einfach nur unkompliziert in die Welt der Drohnen einsteigen möchten.
Was die Sanrock U52 auszeichnet:
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Sie ist eine der günstigsten Drohnen auf dem Markt, die trotzdem brauchbare Ergebnisse liefert.
- Einfache Bedienung: Die Steuerung ist intuitiv und leicht zu erlernen.
- Lange Flugzeit: Im Vergleich zu anderen Drohnen in dieser Preisklasse bietet die U52 eine relativ lange Flugzeit.
Wichtig zu beachten:
- Kameraqualität: Die Kamera ist okay, aber nicht herausragend. Erwartet keine Wunder.
- Design: Das Design ist eher schlicht und funktional.
- Windempfindlichkeit: Auch hier gilt: Bei starkem Wind vorsichtig sein.
Ich habe die Sanrock U52 an der Ostsee getestet. Sie war perfekt, um die Küstenlinie zu erkunden und ein paar einfache Luftaufnahmen zu machen. Gerade für Einsteiger ist sie eine tolle Option, um ein Gefühl für das Fliegen zu bekommen, ohne gleich ein großes Risiko einzugehen.
Worauf sollte man beim Kauf einer Drohne unter 200 Euro achten?
Okay, jetzt wisst ihr, welche Drohnen mich 2021 überzeugt haben. Aber bevor ihr jetzt blind zuschlagt, hier noch ein paar Tipps, worauf ihr beim Kauf achten solltet:
- Kameraqualität: Erwartet keine Wunder! Die Kameras in dieser Preisklasse sind meistens okay, aber nicht vergleichbar mit teureren Modellen. Achtet auf eine ausreichende Auflösung für eure Zwecke.
- Flugzeit: Die Flugzeit ist oft begrenzt. Plant mit etwa 10-15 Minuten pro Akku. Zusätzliche Akkus sind fast schon Pflicht!
- Reichweite: Die Reichweite ist ebenfalls begrenzt. Haltet die Drohne immer im Blick und fliegt nicht zu weit weg.
- Flugstabilität: Achtet auf eine gute Flugstabilisierung, besonders bei Wind.
- Bedienung: Die Steuerung sollte einfach und intuitiv sein, besonders für Anfänger.
- Bewertungen: Lest vor dem Kauf unbedingt Bewertungen von anderen Nutzern. So bekommt ihr ein besseres Gefühl für die Stärken und Schwächen der Drohne.
- Ersatzteile: Informiert euch, ob Ersatzteile wie Propeller leicht erhältlich sind.
Wichtiger Hinweis: Drohnen-Gesetze beachten!
Bevor ihr mit eurer neuen Drohne abhebt, informiert euch unbedingt über die geltenden Drohnen-Gesetze in eurem Reiseland! In vielen Ländern gibt es strenge Regeln für das Fliegen von Drohnen, insbesondere in der Nähe von Flughäfen, Naturschutzgebieten oder Menschenansammlungen. Verstöße können teuer werden!
In Deutschland gilt beispielsweise die Drohnenverordnung. Hier einige wichtige Punkte:
- Drohnen mit einem Gewicht von mehr als 250 Gramm müssen mit einer Drohnenplakette gekennzeichnet werden.
- Für Drohnen ab 250 Gramm ist ein Kenntnisnachweis (Drohnenführerschein) erforderlich.
- Es gilt ein Flugverbot über Wohngrundstücken, Menschenansammlungen, Krankenhäusern, Gefängnissen und Naturschutzgebieten.
Informiert euch am besten vor eurer Reise auf der Website der zuständigen Behörde über die aktuellen Bestimmungen.
Mein Fazit: Drohnen unter 200 Euro sind eine tolle Möglichkeit, um in die Welt der Luftaufnahmen einzusteigen!
Auch wenn man für unter 200 Euro keine professionelle Drohne erwarten kann, bieten die Modelle, die ich euch vorgestellt habe, eine tolle Möglichkeit, um in die Welt der Luftaufnahmen einzusteigen. Sie sind leicht zu transportieren, einfach zu bedienen und liefern überraschend gute Ergebnisse für ihren Preis. Gerade auf Reisen eröffnen sie ganz neue Perspektiven und ermöglichen es euch, eure Abenteuer aus einer ganz neuen Sicht zu erleben. Also, worauf wartet ihr noch? Schnappt euch eine Drohne und entdeckt die Welt von oben!
Ich hoffe, dieser Artikel hat euch geholfen! Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt sie gerne in die Kommentare. Und vergesst nicht, eure schönsten Drohnenaufnahmen mit mir zu teilen! Ich bin gespannt, was ihr so alles entdeckt!
Bis zum nächsten Mal, euer Alex!
