Bibliothek Universität Duisburg-essen Fachbereich Elektrotechnik
Hand aufs Herz: Wer von uns hat nicht schon mal in der Bibliothek der Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Elektrotechnik, gesessen und sich gefragt: "Ist das hier wirklich der Ort, an dem Genies geboren werden?"
Der heilige Gral der Elektrotechnik?
Klar, die Bibliothek an sich ist... eine Bibliothek. Regale voller Bücher, Tische, Stühle. Das Übliche. Aber irgendwie schwingt da immer eine gewisse Ehrfurcht mit, oder? Als ob man in den heiligen Hallen der Elektrotechnik wandelt. Man flüstert automatisch, selbst wenn man nur seinen Kommilitonen fragt, ob er noch 'nen Kaffee hat.
Und die Bücher! Oh, die Bücher! Manchmal hat man das Gefühl, die wurden seit den 70ern nicht mehr angerührt. Und wenn, dann nur von Professoren mit dem Titel "Emeritus" im Namen. Aber hey, vielleicht liegt ja genau da der Schlüssel zum Erfolg. Wer weiß, welche Weisheiten sich in diesen vergilbten Seiten verbergen!
Ein Ort der Kontraste
Was ich besonders an der Bibliothek liebe (oder auch hasse, je nach Tag), ist der Kontrast. Da sitzen die hochmotivierten Erstsemester, die mit leuchtenden Augen Formeln pauken. Und daneben du. Du, der versucht, den Unterschied zwischen einem Kondensator und einem Widerstand zu begreifen – zum fünften Mal. Und immer noch scheiterst.
Und dann gibt's natürlich noch die Fraktion "Ich studiere hier, also lebe ich hier". Die mit dem Schlafsack, der Zahnbürste und der Jahresration Energy-Drinks. Respekt, Leute! Euer Durchhaltevermögen ist beeindruckend. Aber mal ehrlich, eine Dusche wäre trotzdem nicht verkehrt.
Die Akustik: Ein akustisches Wunder (oder Albtraum?)
Die Akustik in der Bibliothek ist... speziell. Man hört wirklich jedes Räuspern, jedes Blättern, jeden geflüsterten Kommentar. Manchmal habe ich das Gefühl, ich sitze mitten in einem Orchester, in dem jeder sein eigenes Instrument spielt – und zwar völlig aus dem Takt.
Das ist natürlich super, wenn man konzentriert arbeiten will. Garantiert! Oder auch nicht. Aber hey, immerhin ist es abwechslungsreich. Manchmal glaubt man, ein Morsecode zu hören und hofft, dass jemand wichtige Informationen sendet. Meistens ist es aber nur der Kommilitone, der nervös mit dem Kugelschreiber klickt.
Unbeliebte Meinung: Ist die Bibliothek wirklich nötig?
Okay, jetzt kommt's: Unbeliebte Meinung. Aber ist die Bibliothek heutzutage wirklich noch so wichtig? Klar, Bücher sind toll. Und eine ruhige Umgebung auch. Aber mal ehrlich, das Internet ist voller Informationen. Und die meisten von uns haben sowieso ihr eigenes kleines Arbeitszimmer in Form eines Laptops dabei.
Vielleicht sollten wir die Bibliothek in einen riesigen Co-Working-Space umwandeln. Mit bequemen Sofas, einer Kaffeebar und WLAN, das schneller ist als das Licht. Oder noch besser: Eine riesige Gaming-Lounge. (Okay, vielleicht bin ich etwas abgedriftet.)
Fazit: Die Bibliothek – Ein Ort der Liebe und des Hasses
Egal, was man von der Bibliothek der Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Elektrotechnik, hält – sie ist ein Ort, der uns alle verbindet. Ein Ort der Liebe und des Hasses. Ein Ort, an dem wir lernen, leiden und manchmal auch lachen. Und ein Ort, an dem wir uns fragen: "Wann ist das Semester endlich vorbei?"
Also, auf die Bibliothek! Möge der Code mit uns sein!
