Big Bang Theory Staffel 5 Folge 4
Leute, haltet euch fest, denn wir stürzen uns in eine Episode von The Big Bang Theory, die so urkomisch ist, dass man Bauchmuskelkater davon bekommt! Ich rede von Staffel 5, Folge 4, liebevoll bekannt als "Die Mitbewohnervereinbarung". Ja, genau die!
Die Mitbewohnervereinbarung: Ein heiliges Dokument in Gefahr?
Wir alle wissen, dass Sheldon Cooper ein Mann der Regeln ist. Ein Meister der Ordnung. Ein... nun ja, ein Sheldon eben. Und das Herzstück seines Universums, neben seiner Mutter und seiner "Soft Kitty", ist die Mitbewohnervereinbarung mit Leonard. Dieses Dokument ist wie die Verfassung der WG, nur viel, viel unterhaltsamer und mit mehr Klauseln über das Verbot von Robotern in der Küche (ich schätze, jemand hat aus der Vergangenheit gelernt!).
Aber in dieser Episode gerät alles ins Wanken. Amy Farrah Fowler, Sheldons "Nicht-Freundin, die eine Freundin ist", stolpert über die Vereinbarung und stellt fest, dass sie, obwohl sie Sheldons Freundin ist, darin nirgends erwähnt wird. Stell dir vor, du bist mit jemandem zusammen und entdeckst, dass du auf seiner wichtigsten To-Do-Liste für die Woche nicht mal in der Kategorie "Sonstige" auftauchst! Drama, Baby, Drama!
Amy greift zur Taktik!
Amy, eine brillante Neurowissenschaftlerin, beschliesst, sich nicht einfach hinzusetzen und das hinzunehmen. Oh nein! Sie startet eine regelrechte Kampagne, um in die Mitbewohnervereinbarung aufgenommen zu werden. Wir reden hier von einem Aufwand, der selbst das Pentagon neidisch machen würde. Sie argumentiert, sie fleht, sie droht (natürlich auf eine sehr subtile und wissenschaftliche Art und Weise, aber trotzdem!), alles, um ihren Namen in dieses heilige Dokument zu bekommen.
Die ganze Sache eskaliert zu urkomischen Szenen. Denk an Sheldon, der in Panik gerät, weil sein ganzes Weltbild durch die Möglichkeit einer Änderung erschüttert wird. Denk an Leonard, der zwischen seiner Freundschaft zu Sheldon und seinem Mitgefühl für Amy hin- und hergerissen ist. Und denk an Amy, die mit einer Intensität kämpft, die man sonst nur bei einem Eichhörnchen sieht, das versucht, eine Nuss vor einem hungrigen Hund zu verstecken. Es ist episch!
Der Rest der Gang: Ablenkung pur!
Während Sheldon, Leonard und Amy mit der Mitbewohnervereinbarung ringen, erleben Howard und Bernadette ihre eigenen kleinen Dramen. Howard, der ewige Möchtegern-Casanova, versucht verzweifelt, seinen Ruf als "Raumfahrtingenieur" aufzupolieren, während Bernadette ihn mit beiden Beinen auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Es ist wie bei einem kleinen Kind, das unbedingt Pilot werden will, aber ständig daran erinnert wird, dass es erst seine Hausaufgaben machen muss. Sympathisch, lustig und irgendwie auch ein bisschen traurig.
Und dann ist da noch Penny, die versucht, allen anderen zu helfen (oder zumindest nicht im Weg zu stehen), während sie gleichzeitig mit ihren eigenen Problemen als aufstrebende Schauspielerin kämpft. Sie ist wie der Klebstoff, der die Gruppe zusammenhält, auch wenn sie manchmal einfach nur versucht, nicht im Fadenkreuz von Sheldons Kommentaren zu landen.
Der Humor in dieser Episode ist einfach unschlagbar. Es ist diese Mischung aus Nerd-Humor, Beziehungs-Dramen und der Tatsache, dass man sich einfach in die Charaktere hineinversetzen kann, die diese Episode so besonders macht.
Jeder von uns kennt doch jemanden, der so pedantisch wie Sheldon ist. Jeder von uns hat schon einmal in einer Beziehung versucht, seinen Platz zu finden. Und jeder von uns hat schon einmal versucht, seine Freunde nicht zu verärgern, während man gleichzeitig versucht, seine eigenen Ziele zu verfolgen. Genau das macht The Big Bang Theory so grossartig: Es spiegelt unser eigenes Leben auf humorvolle und übertriebene Weise wider.
Das Fazit: Lachen ist die beste Medizin (und vielleicht ein bisschen Sheldon-Wahnsinn)
Am Ende der Episode gibt es natürlich eine Art Lösung. Ob sie nun perfekt ist oder nicht, sei dahingestellt. Aber das Wichtigste ist, dass wir auf dem Weg dorthin herzhaft gelacht haben. Und genau darum geht es doch bei The Big Bang Theory, oder? Um gute Freunde, dumme Situationen und ganz viel Sheldon-Wahnsinn.
Also, wenn ihr mal wieder einen Abend zum Lachen braucht, dann schaltet "Die Mitbewohnervereinbarung" ein. Ihr werdet es nicht bereuen! Und wer weiss, vielleicht inspiriert sie euch ja sogar dazu, eure eigene Mitbewohnervereinbarung zu schreiben. Nur vielleicht nicht so detailliert wie Sheldons.
Pro-Tip: Habt immer eine "Soft Kitty" in Reichweite. Man weiss nie, wann man sie braucht.
