Biographical Information About Shakespeare
Okay, Leute, mal ehrlich. Wir reden über Shakespeare. Den Typen, der uns Sonette und Dramen hinterlassen hat. Aber wie viel wissen wir wirklich über ihn? Und ist es nicht ein bisschen...überbewertet?
Geboren wurde er wohl 1564 in Stratford-upon-Avon. Getauft, um genau zu sein. Das ist wichtig, weil wir keine Geburtsurkunde haben. Stellen wir uns vor, jemand sagt heute, dass er am 23. April Geburtstag hat, aber keinen Beweis dafür. Würden wir das einfach so glauben?
Die Familie Shakespeare – Ein ganz normales Chaos?
Sein Vater, John Shakespeare, war Handschuhmacher und irgendwie auch Lokalpolitiker. Mal war er oben, mal unten. Klingt nach einem typischen Familienvater, oder? Nur ohne Netflix und mit mehr Handschuhen.
Seine Mutter, Mary Arden, kam aus einer wohlhabenden Familie. Vielleicht hat er ja sein Talent von ihr geerbt. Oder vielleicht hat er einfach nur viel gelesen. Wer weiß?
Ehe und Kinder – War Shakespeare ein Familienmensch?
Mit 18 heiratete er Anne Hathaway. Sie war...etwas älter. Acht Jahre, um genau zu sein. Damals war das vielleicht normal, aber heutzutage würden die Klatschblätter verrückt spielen. Und sie hatten drei Kinder: Susanna, und die Zwillinge Hamnet und Judith. Hamnet starb leider jung. Tragisch, ja. Aber auch...menschlich. Jeder macht Schicksalsschläge durch. Sogar Shakespeare.
Dann, irgendwann, verschwand er. Einfach so. Tauchte in London auf und schrieb Theaterstücke. Was dazwischen passiert ist? Dunkel. Es gibt Theorien über Wilderei und Schulden. Vielleicht hatte er einfach nur genug von Stratford und wollte was Neues sehen. Wer kann es ihm verdenken?
Shakespeare in London – Der Aufstieg des Barden
In London wurde er dann zum Star. Er schrieb Stücke, spielte Theater, und wurde wohlhabend. Das Globe Theatre war sein Baby. Stell dir vor, du bist Drehbuchautor, Schauspieler und Theaterbesitzer in einem. Das ist schon beeindruckend. Aber war er wirklich alleine dafür verantwortlich?
Hier kommt meine unbeliebte Meinung: Ich glaube, er hatte Hilfe. Jede Menge Hilfe. Theater war damals Teamarbeit. Da gab es andere Autoren, Schauspieler, Regisseure. Waren seine Stücke wirklich nur von ihm? Ich bezweifle das.
Er war ein guter Geschäftsmann, das muss man ihm lassen. Er hat sich clever vermarktet. Und er hatte Glück. Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Glück, ein Publikum zu haben, das seine Stücke mochte. Glück, dass seine Stücke bis heute überlebt haben.
Er starb 1616, angeblich an seinem Geburtstag. Das ist schon fast zu kitschig, um wahr zu sein. Er hinterließ ein beeindruckendes Werk. Aber war er wirklich der größte Schriftsteller aller Zeiten? Ich bin mir da nicht so sicher.
Ich meine, klar, seine Sprache ist wunderschön. Seine Charaktere sind komplex. Seine Geschichten sind zeitlos. Aber es gibt auch andere großartige Schriftsteller. Und sie haben vielleicht nicht so einen Hype verdient wie Shakespeare. Das ist meine Meinung, und ich stehe dazu.
Also, das nächste Mal, wenn du "Hamlet" siehst oder "Romeo und Julia" liest, denk darüber nach. Denk über den Mann hinter den Worten nach. Und denk darüber nach, ob er wirklich so außergewöhnlich war, wie alle sagen. Vielleicht war er einfach nur ein talentierter Typ mit viel Glück. Und vielleicht sollten wir anderen talentierten Typen auch mal eine Chance geben.
Versteht mich nicht falsch, Shakespeare war gut. Sehr gut sogar. Aber lasst uns die Latte nicht zu hoch legen. Denn dann können wir nur noch drunter durchkrabbeln.
"Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage." – Shakespeare (oder vielleicht auch nicht?).
Und meine Frage ist: Müssen wir Shakespeare wirklich so vergöttern?
