Black Ops 3 Shadows Of Evil Rituals
Okay, stell dir vor, du bist in einer Film-Noir-Version von 1940er-Jahren New York. Überall lauern Schatten, Jazzmusik wabert durch die Straßen und irgendwas stimmt hier ganz und gar nicht. Aber hey, zumindest hast du 'ne Knarre, oder?
Das ist so ziemlich die Stimmung, wenn du in "Shadows of Evil" landest, einer der beliebtesten Zombie-Maps in Black Ops 3. Und rat mal was? Du bist nicht allein. Du bist mit drei anderen Gestalten in dieser Misere gefangen, und jede von euch hat ihre ganz eigenen dunklen Geheimnisse. Da ist der Boxer, der Cop, die Tänzerin und der Magier. Klingt nach dem Anfang eines wirklich, wirklich schlechten Witzes, oder?
Die Sache mit den Ritualen
Aber genug der Vorrede. Worüber wir wirklich reden müssen, sind die Rituale. Denn bevor du auch nur daran denken kannst, den großen, bösen Tentakel-Kerl zu vermöbeln (ja, du hast richtig gehört), musst du ein paar ziemlich abgedrehte Rituale durchführen. Und genau hier fängt der Spaß erst richtig an.
Auf der Suche nach den Zutaten
Zuerst musst du auf die Jagd nach seltsamen Gegenständen gehen. Denk an abgetrennte Füße, blutbefleckte Fässer und noch so einiges mehr. Also, typisches Zombie-Zeug, oder? Der Witz ist, wie zufällig diese Dinger manchmal versteckt sind. Du rennst da rum, wirst fast von einer Horde Zombies gefressen, nur um festzustellen, dass der verdammte Fuß unter einem schäbigen Tisch in einer Ecke liegt. Manchmal frage ich mich wirklich, was sich die Leveldesigner dabei gedacht haben.
Die Verwandlung
Sobald du alle Zutaten beisammen hast, geht es ans Ritual. Und hier kommt der "Apothicon Servant" ins Spiel – ein super mächtiger Tentakel-Shooter, den du brauchst, um die Monster aufzusaugen, die aus den Portalen kommen. Klingt eklig? Ist es auch. Aber auch irgendwie befriedigend, wenn du siehst, wie die Dinger in einem Strudel aus Schleim verschwinden. Außerdem, wer hätte gedacht, dass du mal so etwas Abgefahrenes in einem Videospiel machen würdest?
"Ich erinnere mich an ein Spiel, in dem mein Team und ich fast eine Stunde damit verbracht haben, nach einem einzigen blutigen Eimer zu suchen. Am Ende war er direkt vor unserer Nase. Wir haben so gelacht, dass wir fast alle gestorben wären!"
Der Wurm
Nach jedem Ritual verwandelt ihr euch in dieses ekelhafte, aber überraschend nützliche, Wurmmonster. Ja, richtig gelesen. Ihr krabbelt als riesiger Wurm herum, könnt durch bestimmte Zonen schleichen und sogar eure Feinde angreifen. Das ist so absurd, dass es schon wieder genial ist. Stell dir mal vor, du erklärst deinen Eltern, was du den ganzen Abend so gemacht hast: "Ach, nur ein bisschen als Wurm durch die Gegend gekrabbelt und Zombies gefressen."
Teamwork Makes the Dream Work (oder so ähnlich)
Das Beste an diesen Ritualen ist, dass du sie nicht alleine schaffen kannst. Du brauchst dein Team. Und das bedeutet, dass ihr kommunizieren, euch absprechen und euch gegenseitig den Rücken freihalten müsst. Klar, es gibt immer diesen einen Typen, der ständig stirbt oder sich verirrt, aber genau das macht es ja so unterhaltsam. Zusammen durch die Hölle gehen schweißt eben zusammen, selbst wenn es nur eine virtuelle Hölle voller Zombies ist.
Das große Finale
Nachdem du alle Rituale abgeschlossen hast, bist du bereit für den finalen Kampf. Und der ist... nun ja, sagen wir einfach, er ist ziemlich episch. Tentakel, Feuer, Explosionen – alles, was das Herz begehrt. Und wenn du es schaffst, den Boss zu besiegen, kannst du dich zurücklehnen und dir sagen: "Verdammt, das haben wir gerockt!"
Shadows of Evil ist mehr als nur eine Zombie-Map. Es ist eine Achterbahnfahrt der Absurdität, eine Hommage an den Film Noir und ein Beweis dafür, dass Teamwork auch in den dunkelsten Ecken der virtuellen Welt wichtig ist. Also, schnapp dir deine Freunde, lade deine Waffen und mach dich bereit für eine Nacht voller Rituale, Tentakel und ganz viel Gelächter. Es wird... unvergesslich.
