Call Of Duty Black Ops 2 Zombie Bilder
Okay, lasst uns ehrlich sein. Wenn du Call of Duty: Black Ops 2 gespielt hast, dann hast du nicht nur für die Kampagne und den Multiplayer gespielt. Du warst auch, wie so viele von uns, total süchtig nach dem Zombie-Modus. Und wenn du wirklich süchtig warst, dann hast du wahrscheinlich Stunden, ach was, Tage damit verbracht, das perfekte "Bilder", also dein ultimatives Zombie-Team zusammenzustellen.
Das epische Unterfangen des "Bilder"-Aufbaus
Was war eigentlich so faszinierend daran, das perfekte "Bilder" zu kreieren? War es die Strategie? Das Gefühl, unaufhaltsam zu sein, wenn deine Gruppe perfekt aufeinander abgestimmt war? Oder war es einfach nur die Möglichkeit, mit deinen Freunden über Stunden hinweg zu lachen und Blödsinn zu reden, während ihr Horden von Untoten niedermetzelt?
Denk mal drüber nach. Ein gutes "Bilder" war wie ein gut geöltes Uhrwerk. Du brauchtest den Strategen, der die Map kannte wie seine Westentasche und wusste, wann es Zeit war, die Stellung zu wechseln. Dann den Waffenexperten, der mit dem perfekten Loadout kam und die Zombies im Alleingang wegfetzte. Und natürlich den Heiler, der immer einen Revive bereit hatte, wenn mal wieder jemand zu übermütig wurde (oder einfach nur nicht aufgepasst hat).
Die Rollenverteilung im Zombie-Overkill
Jedes Team brauchte seine Spezialisten. Hier ein paar klassische Archetypen:
- Der Taktiker: Dieser Typ wusste genau, wo die besten Camping-Spots waren und welche Perks man zuerst kaufen musste. "Jungs, Quick Revive ist PFLICHT!" war ein Satz, den man oft hörte.
- Der Rambo: Munition? Egal! Der Rambo stürmte in die Zombiehorde und ballerte alles nieder, was sich bewegte. Manchmal hilfreich, manchmal... naja, sagen wir mal, er war gut darin, Zombies abzulenken.
- Der Money-Maker: Dieser Spieler war Meister darin, Punkte zu farmen. Messer-Kills? Reparaturen? Er wusste, wie man das Spiel manipuliert, um das Team am Laufen zu halten.
- Der Panik-Button: Jedes Team hatte diesen einen Spieler, der in Panik geriet, sobald er von einem Zombie berührt wurde. Seine Schreie waren legendär und sorgten oft für unfreiwillige Komik.
Das Verrückte war, dass oft genug diese zusammengewürfelten Truppen, die eigentlich kaum etwas gemeinsam hatten, zu einer unglaublichen Einheit verschmolzen. Man lernte, sich aufeinander zu verlassen, die Stärken des anderen zu nutzen und die Schwächen auszugleichen.
Die wahren Helden: Die "Bilder"-Fehlbesetzungen
Aber was passierte, wenn dein "Bilder" nicht perfekt war? Wenn du mit Leuten spieltest, die keine Ahnung hatten, was sie taten? Nun, dann wurde es entweder unglaublich frustrierend... oder urkomisch.
Ich erinnere mich an eine Session, in der wir versucht haben, die High-Round zu knacken. Wir hatten alles geplant, jede Rolle war besetzt. Aber dann... dann trat mein Cousin bei. Er hatte Black Ops 2 seit Monaten nicht mehr gespielt und verstand absolut nichts von unserer Strategie. Er rannte ständig in die Zombies, kaufte die falschen Perks und verschwendete unsere gesamte Munition. Zuerst waren wir genervt, aber dann... dann mussten wir einfach lachen. Seine Unfähigkeit war so absurd, dass es schon wieder lustig war. Am Ende haben wir es nicht weit geschafft, aber wir hatten den besten Abend seit langem.
Die Quintessenz ist doch, dass es beim Zombie-Modus in Black Ops 2 nicht nur ums Überleben ging. Es ging um die Geschichten, die man mit seinen Freunden erlebt hat. Es ging um die kleinen Siege, die unerwarteten Wendungen und die unvergesslichen Momente. Und natürlich um das Gefühl, ein Teil eines Teams zu sein, egal wie chaotisch es auch sein mag.
Und genau das machte das Erstellen des perfekten "Bilder" so lohnenswert. Man suchte nicht nur nach den besten Spielern, sondern nach den besten Leuten, mit denen man diese verrückte, zombieverseuchte Reise erleben konnte. Leute, mit denen man lachen, streiten und triumphieren konnte. Leute, die einem den Rücken freihielten, wenn die Hölle losbrach. Und am Ende des Tages waren es diese Beziehungen, die wirklich zählten.
Mehr als nur Pixel und Polygone
Klar, die Grafik von Black Ops 2 mag heute etwas veraltet wirken. Aber die Erinnerungen, die wir an das Spiel haben, sind so lebendig wie eh und je. Und das liegt nicht nur an den Zombies, den Waffen oder den Maps. Es liegt an den Menschen, mit denen wir sie erlebt haben. An den "Bilder", die wir sorgfältig zusammengestellt (oder zufällig zusammengewürfelt) haben. An den Freunden, die uns auch dann noch zum Lachen brachten, wenn wir von Zombies umzingelt waren.
Also, das nächste Mal, wenn du an Black Ops 2 denkst, erinnere dich nicht nur an die Zombies. Erinnere dich an dein "Bilder". Erinnere dich an die verrückten Abenteuer, die ihr zusammen erlebt habt. Und vergiss nicht, dich bei deinen Teamkollegen zu bedanken. Denn ohne sie wäre es nur ein Haufen pixeliger Untoter gewesen. Mit ihnen war es... ein unvergessliches Abenteuer.
Und vielleicht, nur vielleicht, solltest du deine alten Freunde mal wieder kontaktieren und eine Runde zocken. Wer weiß, vielleicht ist die perfekte "Bilder" Reunion ja nur ein paar Klicks entfernt.
