Call Of Duty Black Ops 3 Open World
Mal ehrlich, wer hat sich bei Call of Duty: Black Ops 3 nicht insgeheim ein bisschen mehr Freiheit gewünscht? Ich meine, die Story war ja ganz nett, aber irgendwie… schlauchig, oder? Ein Level, dann das nächste, immer schön brav der Nase nach.
Black Ops 3: Das Open-World-Potenzial
Stellt euch vor: Black Ops 3, aber als Open World. Eine riesige, detaillierte Karte, vollgepackt mit geheimen Missionen, Easter Eggs und natürlich jeder Menge Zombies. Klingt doch verlockend, oder?
Klar, die Entwickler hatten ihre Gründe, das Spiel so zu machen, wie es ist. Wahrscheinlich dachten sie, eine lineare Story würde uns besser fesseln. Aber ich bin da anderer Meinung. Ich glaube, ein Open-World-Ansatz hätte dem Spiel so richtig gutgetan.
Wo ist die Freiheit geblieben?
Denkt doch mal an all die Möglichkeiten! Wir könnten die Welt erkunden, neue Waffen und Ausrüstungen finden und uns unsere eigene Story basteln. Anstatt einfach nur den vorgegebenen Pfad abzulaufen. Wir könnten uns mit anderen Spielern zusammentun, um gemeinsam gefährliche Missionen zu meistern oder uns in PvP-Schlachten beweisen.
Und die Zombies? Stell dir vor, du wirst von einer riesigen Horde Untoter durch eine verlassene Stadt gejagt, während du verzweifelt nach einem sicheren Unterschlupf suchst. Das wäre doch der absolute Wahnsinn!
Ich sage ja nur: Ein Open-World Black Ops 3 hätte das Spiel auf ein ganz neues Level gehoben.
Klar, es gäbe Herausforderungen…
Ich will ja nicht naiv sein. Ein Open-World-Spiel zu entwickeln ist natürlich viel aufwendiger als ein lineares. Die Entwickler müssten sich um eine riesige Spielwelt kümmern, die mit Leben gefüllt ist. Sie müssten sicherstellen, dass die Performance stabil bleibt und dass es genug zu tun gibt, um die Spieler zu beschäftigen.
Aber ich bin mir sicher, dass Treyarch das hinbekommen hätte! Sie haben ja schon mit den Zombie-Maps bewiesen, dass sie in der Lage sind, komplexe und unterhaltsame Welten zu erschaffen.
Außerdem: Wäre das nicht auch eine tolle Möglichkeit gewesen, die Story von Black Ops 3 noch weiter auszubauen? Wir könnten mehr über die Charaktere erfahren, ihre Hintergründe und ihre Motivationen. Und wir könnten uns vielleicht sogar entscheiden, auf welcher Seite wir stehen wollen. Team Taylor, oder doch lieber Kane?
Ein Traum, der (vielleicht) nie in Erfüllung geht
Ich weiß, ich weiß. Es ist nur ein Gedankenspiel. Black Ops 3 ist so, wie es ist. Und es wird sich wahrscheinlich auch nicht mehr ändern. Aber träumen darf man ja wohl noch, oder?
Vielleicht gibt es ja irgendwann mal ein Call of Duty, das den Mut hat, sich von den linearen Strukturen zu verabschieden und den Spielern die Freiheit zu geben, die sie sich wünschen. Ich würde es mir jedenfalls sehr wünschen.
Bis dahin bleibt uns nur, die alten Black Ops 3 Maps rauf und runter zu spielen und uns vorzustellen, wie es wäre, wenn… nun ja, wenn die Welt einfach ein bisschen größer wäre.
Also, wer ist noch meiner Meinung? Wer hätte auch Bock auf ein Open-World Black Ops 3 gehabt?
P.S. Vielleicht sollte ich einfach mal eine Petition starten. Wer weiß, vielleicht hören die Entwickler ja doch noch auf uns.
Die Zombies: Eine verpasste Chance?
Vergesst nicht die Zombies! Eine Open-World würde auch den Zombie-Modus revolutionieren. Stellt euch vor, ihr baut eure eigene Basis, rekrutiert Überlebende und verteidigt euch gegen endlose Wellen von Untoten. Das wäre doch der Hammer!
Und die Easter Eggs? Die könnten noch viel ausgefeilter und versteckter sein. Die Spieler würden Wochen, vielleicht sogar Monate damit verbringen, die Geheimnisse der Welt zu lüften. Das würde die Community noch enger zusammenschweißen.
Ich glaube, Activision hat hier eine riesige Chance verpasst. Ein Open-World Black Ops 3 hätte das Franchise neu definieren können. Es hätte gezeigt, dass Call of Duty mehr ist als nur ein simpler Shooter. Es hätte bewiesen, dass die Reihe auch innovativ und kreativ sein kann.
Aber was soll's. Vielleicht beim nächsten Mal. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
