Call The Midwife Staffel 7 Deutsch
Hallo liebe Reisefreunde und Serienjunkies! Packt eure Koffer (bildlich gesprochen zumindest) und begleitet mich auf eine kleine Zeitreise ins London der 1960er Jahre. Genauer gesagt, in das farbenfrohe und herzerwärmende Viertel Poplar, denn heute dreht sich alles um eine meiner absoluten Lieblingsserien: Call the Midwife – Ruf des Lebens, Staffel 7 (auf Deutsch natürlich!).
Ich weiß, es mag auf den ersten Blick vielleicht etwas ungewöhnlich erscheinen, eine Serie in einem Reiseblog zu besprechen. Aber glaubt mir, "Call the Midwife" ist mehr als nur eine Serie; es ist wie ein Fenster in eine andere Zeit, eine andere Kultur, und vor allem, zu einer Gemeinschaft, die einem sofort ans Herz wächst. Und wer weiß, vielleicht inspiriert euch die Serie ja sogar zu einem Trip nach London, um die Drehorte zu erkunden (mehr dazu später!).
Warum Staffel 7 so besonders ist: Eine persönliche Reise
Jede Staffel von "Call the Midwife" hat ihren eigenen Charme, aber Staffel 7 hat für mich eine ganz besondere Bedeutung. Vielleicht liegt es daran, dass die Serie hier ihre Stärken so richtig ausspielt: Ehrlichkeit, Empathie und die Fähigkeit, schwere Themen mit einer gewissen Leichtigkeit zu behandeln. Die 1960er Jahre waren eine Zeit des Wandels, und das spiegelt sich auch in den Geschichten der Hebammen und Nonnen von Nonnatus House wider.
Eine Zeit des Umbruchs: Was erwartet uns in Poplar?
In Staffel 7 sehen wir, wie sich die medizinischen Fortschritte immer deutlicher bemerkbar machen. Neue Technologien und Behandlungsmethoden halten Einzug in die Geburtshilfe, was sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt. Die Hebammen müssen sich anpassen, dazulernen und gleichzeitig an ihren traditionellen Werten festhalten.
Gleichzeitig werden aber auch schwierige Themen wie Armut, Diskriminierung und psychische Gesundheit schonungslos angesprochen. Die Serie scheut sich nicht, die Realität des Lebens in den East End von London zu zeigen, mit all seinen Höhen und Tiefen. Und genau das macht "Call the Midwife" so authentisch und berührend.
Besonders hervorheben möchte ich die Gastauftritte einiger unglaublich talentierter Schauspielerinnen und Schauspieler. Sie bringen frischen Wind in die Serie und verkörpern Charaktere, die einem im Gedächtnis bleiben. Aber auch die etablierten Charaktere entwickeln sich weiter und überraschen uns immer wieder mit neuen Facetten.
Lieblingsmomente und unvergessliche Geschichten
Es ist schwer, einzelne Episoden hervorzuheben, da jede auf ihre Weise besonders ist. Aber einige Momente haben sich mir besonders ins Gedächtnis gebrannt.
- Die Geschichte von *xy*: Hier wird eindrucksvoll gezeigt, wie *xyz* (Inhalt der Folge, ohne zu viel zu spoilern).
- Die Herausforderungen von Schwester *yz*: Die Serie zeigt auf beeindruckende Weise, wie *xyz* (Inhalt der Folge, ohne zu viel zu spoilern).
- Die Entwicklung von *zz*: (Inhalt der Folge, ohne zu viel zu spoilern). Es ist schön zu sehen, wie *xyz*.
Diese Geschichten sind nicht nur unterhaltsam, sondern regen auch zum Nachdenken an. Sie zeigen, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein, Mitgefühl zu zeigen und sich für eine gerechtere Welt einzusetzen.
Call the Midwife: Mehr als nur Unterhaltung
Was "Call the Midwife" von anderen Serien abhebt, ist die Art und Weise, wie sie komplexe Themen behandelt. Die Serie vermeidet es, zu moralisieren oder zu vereinfachen. Stattdessen werden die Charaktere in all ihrer Widersprüchlichkeit dargestellt, mit ihren Stärken und Schwächen.
Die Serie ist auch ein Spiegelbild der Geschichte. Sie zeigt, wie sich die Gesellschaft verändert hat und welche Fortschritte wir gemacht haben (und wo wir noch Nachholbedarf haben). "Call the Midwife" ist nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine wertvolle Quelle historischer und sozialer Informationen.
Die Drehorte erkunden: Ein Trip nach Poplar (fast!)
Okay, Poplar gibt es in der Form, wie es in der Serie dargestellt wird, nicht wirklich. Die Dreharbeiten finden hauptsächlich im Chatham Historic Dockyard in Kent statt. Aber keine Sorge, auch wenn es nicht das echte Poplar ist, kann man hier trotzdem in die Atmosphäre der 1960er Jahre eintauchen.
Das Dockyard ist ein faszinierender Ort, der schon für viele Filme und Serien als Kulisse gedient hat. Hier kann man historische Schiffe besichtigen, in alte Werkstätten schauen und sich vorstellen, wie das Leben im London der 1960er Jahre ausgesehen haben mag. Und wer weiß, vielleicht entdeckt man ja sogar den ein oder anderen bekannten Drehort aus "Call the Midwife".
Wo kann man Staffel 7 (und alle anderen Staffeln!) sehen?
In Deutschland ist "Call the Midwife" auf verschiedenen Streaming-Plattformen verfügbar. Netflix und Amazon Prime Video haben in der Regel die neuesten Staffeln im Angebot. Es lohnt sich aber auch, bei anderen Anbietern wie MagentaTV oder Joyn vorbeizuschauen. Und natürlich gibt es die Serie auch auf DVD und Blu-ray für alle, die es lieber klassisch mögen.
Mein Fazit: Eine klare Empfehlung für alle Reise- und Serienliebhaber!
Wenn ihr auf der Suche nach einer Serie seid, die euch berührt, zum Nachdenken anregt und gleichzeitig gut unterhält, dann kann ich euch "Call the Midwife" Staffel 7 (und alle anderen Staffeln natürlich auch) wärmstens empfehlen. Die Serie ist wie eine kleine Reise in eine andere Zeit, eine andere Kultur und zu einer Gemeinschaft, die einem ans Herz wächst.
Also, macht es euch gemütlich, schnappt euch eine Tasse Tee und lasst euch von den Geschichten der Hebammen und Nonnen von Nonnatus House verzaubern. Ihr werdet es nicht bereuen! Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja bald in Poplar (oder zumindest im Chatham Historic Dockyard)!
P.S. Vergesst nicht, mir eure Meinung zur Serie in den Kommentaren zu hinterlassen! Welche Charaktere mögt ihr am liebsten? Welche Geschichten haben euch besonders berührt? Ich freue mich auf eure Antworten!
