Catherine Duchess Of Cambridge Ausbildung
Okay, Leute, mal ehrlich, haben wir uns nicht alle schon mal gefragt: Was steckt eigentlich hinter diesem perfekten Lächeln von Catherine, Duchess of Cambridge? Ist sie einfach so vom Himmel gefallen und direkt zur royalen Stilikone mutiert? Spoiler-Alarm: Nein! Da steckt eine ganz schön beeindruckende Ausbildung dahinter, die weit über das hinausgeht, was man vielleicht so denkt.
Von der Schulbank zur Royal-Vorbereitung
Fangen wir mal ganz von vorne an: Kate Middleton, wie sie vor ihrer Hochzeit hieß, ist nämlich alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Sie besuchte das Marlborough College, eine ziemlich feine Privatschule in England. Und wisst ihr was? Sie war nicht nur da, um ihren Namen zu tanzen! Angeblich war sie ziemlich sportlich, hat Hockey gespielt und war sogar im Schwimmteam. Stell dir das mal vor: Die zukünftige Herzogin, wie sie mit voller Power durchs Wasser pflügt! Ich sehe sie förmlich, wie sie mit ihren Teamkolleginnen um die Wette schwimmt, kurz vor dem entscheidenden Rennen noch ein paar royale Ratschläge verteilt und dann natürlich haushoch gewinnt. Okay, vielleicht ist das etwas übertrieben, aber man darf ja mal träumen!
Universität: Wo Träume wahr werden (und Kunstgeschichte studiert wird)
Aber das war ja erst der Anfang! Nach der Schule ging es für Kate nämlich an die University of St Andrews in Schottland. Und jetzt kommt der Clou: Sie studierte Kunstgeschichte! Ja, richtig gelesen! Kein Prinzessinnen-Crashkurs, kein "Wie man ein Schloss richtig putzt"-Seminar, sondern Kunstgeschichte! Ich persönlich finde das ja total cool. Stellt euch vor, sie sitzt da in Vorlesungen, analysiert Gemälde und denkt sich insgeheim: "Hmm, das würde sich gut über dem Kamin in Anmer Hall machen." Wer weiß, vielleicht hat sie ja so ihren Sinn für Stil und Design entwickelt, der uns heute alle so begeistert. Und natürlich, ganz wichtig: In St Andrews hat sie ihren späteren Ehemann, Prinz William, kennengelernt! Man könnte also sagen, die Uni war ein voller Erfolg, oder?
Und jetzt kommt der Twist: Ursprünglich hat sie sich für Medizinische Geschichte entschieden, aber hat dann nach dem ersten Studienjahr zu Kunstgeschichte gewechselt. Das zeigt doch auch, dass sie flexibel ist und keine Angst hat, neue Wege zu gehen. Ein echtes Vorbild!
Die Zeit nach dem Studium: Mehr als nur Teetrinken und Smalltalk
Nach ihrem Abschluss hat Kate nicht etwa Däumchen gedreht und auf den Heiratsantrag gewartet (auch wenn das Gerücht umging, William hätte etwas länger gebraucht ;-)). Sie hat nämlich gearbeitet! Und zwar bei Jigsaw, einer Modekette. Angeblich war sie dort als Einkäuferin tätig und hat sich um die Accessoires gekümmert. Man kann sich also vorstellen, dass sie schon damals ein gutes Auge für Mode hatte. Vielleicht hat sie ja sogar die ein oder andere Handtasche ausgewählt, die später von der Queen abgesegnet wurde. Wer weiß!
Zusätzlich hat sie bei Party Pieces gearbeitet, der Firma ihrer Eltern. Eine Firma für Partyartikel. Das zeigt auch deutlich, dass sie bodenständig ist und mitarbeitet. Keine Spur von abgehobenem Prinzessinnengehabe!
Fazit: Kates Ausbildung ist eine Mischung aus solider Bildung, praktischer Erfahrung und natürlich einer Prise royalem Glück. Sie ist nicht nur eine hübsche Fassade, sondern eine intelligente, fleißige und engagierte Frau.
Lasst uns also das nächste Mal, wenn wir Kate Middleton in den Nachrichten sehen, nicht nur über ihr Outfit staunen, sondern auch daran denken, dass sie eine Frau mit Köpfchen und Herz ist, die ihren Weg gegangen ist. Und wer weiß, vielleicht inspiriert uns ihre Geschichte ja auch dazu, unsere eigenen Träume zu verwirklichen. Egal, ob wir Kunstgeschichte studieren, eine Modekette aufmischen oder einfach nur die beste Party aller Zeiten schmeißen wollen! Die Möglichkeiten sind endlos! Und wer weiß, vielleicht werden wir ja auch irgendwann von einem Prinzen entdeckt. Man darf ja mal träumen!
Also, liebe Leserinnen und Leser, lasst uns ein Hoch auf Catherine, Duchess of Cambridge ausbringen! Auf ihre beeindruckende Ausbildung, ihren unnachahmlichen Stil und ihre Fähigkeit, einfach immer gut auszusehen! Und lasst uns daran denken: Auch hinter dem perfekten Lächeln steckt harte Arbeit. Aber es lohnt sich! In diesem Sinne: Auf die Herzogin! Und auf uns!
