Cd I Spiele Der The Legend Of Zelda Reihe
Okay, Freunde, lasst uns ehrlich sein. Wir reden hier über die CD-i Zelda Spiele. Ja, genau die. Die, über die jeder lacht. Die, die in den tiefsten, dunkelsten Ecken des Internets versteckt sind, zusammen mit alten Geocities-Websites und Flash-Animationen.
Aber wisst ihr was? Ich mag sie. Oder zumindest, ich habe eine...sagen wir, "komplizierte" Beziehung zu ihnen. Und vielleicht, nur vielleicht, bin ich nicht allein.
Die *wirklich* schlechten Spiele?
Klar, technisch gesehen sind sie gruselig. Die Animationen sind... nun, sie sind *da*. Die Steuerung ist so klobig, dass man das Gefühl hat, mit Ziegelsteinen an den Händen zu spielen. Und die Sprachausgabe? Heiliger Strohsack, die Sprachausgabe. Ich erinnere mich noch genau an diese Momente. "SQUUUEEZE!"
Und trotzdem...
Vielleicht liegt es an der Nostalgie. Vielleicht liegt es daran, dass ich sie als Kind gespielt habe (ja, ich gestehe!). Oder vielleicht liegt es einfach daran, dass ich einen Sinn für Humor habe, der so tief im Keller wohnt, dass er schon Spinnweben züchtet.
Wenigstens sind sie anders!
Denkt mal drüber nach: Die CD-i Zelda Spiele, also Link: The Faces of Evil, Zelda: The Wand of Gamelon und Zelda's Adventure, sind anders als alles andere, was Nintendo jemals gemacht hat. Sie sind wie der schrullige Onkel auf der Familienfeier, der zu viel getrunken hat und anfängt, komische Witze zu erzählen. Peinlich? Ja. Unvergesslich? Absolut!
Stellt euch vor, wie sich die Leute bei Nintendo gefühlt haben müssen, als sie das zum ersten Mal gesehen haben. Wahrscheinlich so, als ob jemand ihre geliebte Katze in einem Mixer verarbeitet hätte. Aber hey, zumindest haben sie etwas geschaffen, worüber wir heute noch lachen können.
Und mal ehrlich, ein bisschen Abwechslung schadet doch nie, oder?
Okay, ich gebe es zu: Sie sind *wirklich* schlecht... aber...
Ich weiß, ich weiß. Ich versuche mich hier rauszureden. Aber ich glaube fest daran, dass selbst die schlechtesten Spiele etwas zu bieten haben. Und die CD-i Zelda Spiele... die haben... Potenzial. Nein, warte, das stimmt nicht. Sie haben... Kultstatus erreicht. Ja, das ist es!
Sie sind so schlecht, dass sie schon wieder gut sind. Sie sind wie ein Autounfall: Man kann einfach nicht wegsehen. Und die Memes! Oh Gott, die Memes! Dank der CD-i Zelda Spiele haben wir unzählige Stunden an Internet-Gold bekommen.
"Ich frage mich, was Gamelon so reich macht?"
Dieser Satz allein ist schon ein Meisterwerk der unfreiwilligen Komik. Er ist so dumm, dass er schon wieder genial ist. Und er ist zum Synonym für die gesamte CD-i Zelda Erfahrung geworden.
Vielleicht ist es Ironie?
Ich behaupte nicht, dass die CD-i Zelda Spiele Meisterwerke der Videospielgeschichte sind. Aber sie sind ein wichtiger Teil der Videospielgeschichte. Sie sind ein mahnendes Beispiel dafür, was passiert, wenn man eine geliebte Marke in die falschen Hände gibt.
Und vielleicht, ganz vielleicht, haben sie uns auch etwas Wichtiges gelehrt: Dass es okay ist, über schlechte Spiele zu lachen. Dass es okay ist, Spaß zu haben, auch wenn etwas offensichtlich schlecht ist. Und dass manchmal, die schlechtesten Dinge die denkwürdigsten sein können.
Also, das nächste Mal, wenn ihr euch über die CD-i Zelda Spiele lustig macht, nehmt euch einen Moment Zeit, um sie für das zu würdigen, was sie sind: Ein einzigartiges, chaotisches und urkomisches Stück Videospielgeschichte. Und wer weiß, vielleicht findet ihr ja auch etwas, das ihr daran mögen könnt. Oder zumindest etwas, worüber ihr lachen könnt.
Denn am Ende des Tages, darum geht es doch beim Spielen, oder? Um Spaß zu haben. Egal wie schlecht das Spiel auch sein mag.
