Colonies Of Great Britain
Okay, hört mal zu! Ich habe da eine – sagen wir mal – unpopuläre Meinung über die britischen Kolonien. Und bevor ihr euch aufregt: Ich rede hier nicht die dunklen Seiten schön. Aber vielleicht... nur vielleicht... war nicht alles schlecht?
Ein bisschen Ordnung muss sein?
Ich weiß, ich weiß, "Kolonien" klingt erstmal nach bösen Buben. Aber mal ehrlich: War es nicht auch ein bisschen so, als ob Tante Gertrude mit einem übervollen Kleiderschrank ankommt und sagt: "So, Kinder, jetzt wird aufgeräumt!"? Zugegeben, Tante Gertrude ist vielleicht mit dem Dampfhammer vorgegangen. Und hat vielleicht auch einiges behalten, was ihr nicht gehörte. Aber hey, danach wusste wenigstens jeder, wo die Socken liegen!
Tee, Cricket und... Eisenbahnen?
Denkt mal an Indien. Vor den Briten: Chaos! (Okay, vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber lassen wir das mal so stehen). Dann kamen die Briten mit ihrem Tee, ihrem Cricket und... ihren Eisenbahnen! Plötzlich konnte man mit dem Zug zum Curry essen fahren! Ist das nicht fantastisch? Ja, ich weiß, es gab auch andere Dinge. Aber die Eisenbahnen! Denkt an die Eisenbahnen!
Und was ist mit all den tollen Wörtern, die wir den Briten verdanken? "Shampoo"? "Bungalow"? "Pyjama"? Das alles kommt aus Indien! Hätten wir sonst überhaupt gewusst, was ein Pyjama ist? Ich bezweifle es!
Australien: Von Strafkolonie zum Surfparadies
Australien! Angefangen als riesiges Gefängnis, jetzt ein Surfparadies! Die Briten haben also nicht nur Verbrecher deportiert, sondern auch gleich noch die Grundlage für ein blühendes Land geschaffen. Ist das nicht effizient? Okay, die Ureinwohner wurden nicht so gut behandelt, das ist klar. Aber... Surfen!
Sprache verbindet (manchmal)
Und was ist mit der englischen Sprache? Überall auf der Welt spricht man Englisch! Man kann sich mit jedem unterhalten, von Tokio bis Timbuktu! (Okay, vielleicht nicht jedem. Aber mit vielen!). Dank der Briten! Klar, das hat auch was mit Wirtschaft und so zu tun. Aber die Sprache ist halt da. Und sie ist nützlich. Manchmal.
Kanada: Ahornblatt und... Anstand?
Kanada! Ein Land voller Ahornblätter, freundlicher Menschen und... Anstand! (Okay, vielleicht sind die Kanadier auch einfach nur höflicher als wir Deutschen). Aber wer hat das dahin gebracht? Richtig, die Briten! Sie haben quasi das Fundament für ein Land gelegt, in dem man sich entschuldigt, wenn man versehentlich jemanden anrempelt. Ist das nicht wunderbar?
Ich sage ja nicht, dass die Briten Heilige waren. Aber vielleicht waren sie ja so eine Art "Chaotische Wohltäter"? Sie haben Mist gebaut, klar. Aber sie haben auch... Sachen... getan. Und einige davon waren vielleicht sogar... gut?
Ein bisschen Nostalgie muss sein
Vielleicht ist es ja auch nur die Nostalgie. Ich meine, wer findet nicht die alten Schwarzweißfilme mit den britischen Offizieren in ihren Khaki-Hosen und den kolonialen Villen faszinierend? Es ist ein bisschen wie bei alten Westernfilmen. Man weiß, dass die Realität anders war. Aber trotzdem...
Also, bevor ihr mich steinigt: Ich sage nicht, dass die Kolonialisierung eine gute Sache war. Aber vielleicht... nur vielleicht... sollten wir auch mal über die unbequemen Wahrheiten reden: Dass es eben nicht nur Leid und Unterdrückung gab. Sondern auch... Eisenbahnen!
Und jetzt bin ich gespannt auf eure Kommentare. Vermutlich werde ich dafür gesteinigt. Aber das ist okay. Ich habe meine Meinung gesagt. Und ich stehe dazu. (Zumindest bis mir jemand das Gegenteil beweist. Mit Fakten. Und vielleicht einer Tasse Tee).
