Cube Ltd Pro 2x Blackline 2016 Test
Okay, Freunde, lasst uns mal über dieses Cube Ltd Pro 2x Blackline 2016 reden. Ja, genau, das Fahrrad, das bei mir jahrelang im Keller stand und dessen wahre Bestimmung ich irgendwie nie so richtig erkannt hatte. Ich meine, es war da. Es war schwarz. Es sah…fahrradmässig aus. Aber ich muss gestehen, es war eher so ein Deko-Objekt, so ein stummer Zeuge meiner gelegentlichen sportlichen Ambitionen, die dann doch meistens auf der Couch endeten.
Ich bin ja eher der Typ für "Entspannung auf Rädern". Sprich: Ich fahre zum Bäcker, um mir ein Brötchen zu holen. Oder zum Kiosk, weil mir spontan nach Schokolade ist. Leistungssport sieht anders aus. Aber dann kam der Tag…der Tag, an dem mein alter Drahtesel endgültig den Geist aufgab. Knirschen, quietschen, ein trauriges Stöhnen – die Zeichen standen eindeutig auf "Einschläfern". Und plötzlich stand ich da. Mit dem Cube Ltd Pro 2x Blackline 2016. Blickkontakt. Ich – Fahrrad. Fahrrad – Ich. Irgendwie unangenehm.
Die unerwartete Wiederentdeckung
Also gut, dachte ich mir, was soll's. Probieren wir es halt. Schliesslich ist es ja da. Staub abgeputzt, Reifen aufgepumpt (was übrigens schon eine kleine Herausforderung darstellte, da ich meine Fahrradpumpe seit…ähm…Jahren nicht mehr benutzt hatte) und los ging's. Und wisst ihr was? Ich war überrascht. Positiv überrascht!
Es fuhr sich nämlich gar nicht so schlecht, das Ding. Irgendwie…leichter. Schneller. Wendiger. Als ob es mir zuflüstern würde: "Na, alter Freund, siehst du? Ich kann mehr, als nur im Keller rumzustehen!". Ich fühlte mich fast schon…sportlich! (Okay, das Gefühl hielt vielleicht 10 Minuten an, aber immerhin!)
Der erste Ausflug
Ich beschloss, eine kleine Tour zu machen. Nicht zum Bäcker, nicht zum Kiosk. Nein, eine richtige Tour! Zum See! Das sind immerhin…ungefähr…fünf Kilometer. Eine Strecke, die ich normalerweise mit dem Auto zurücklegen würde. Aber hey, neue Besen kehren gut, oder so ähnlich. Und ich mit meinem Cube Ltd Pro 2x Blackline 2016 wollte ja schliesslich auch mal was erleben.
Der Weg war holprig. Wurzeln, Steine, Schlaglöcher – alles dabei. Und ich? Ich mittendrin. Am Anfang noch etwas unsicher, dann immer mutiger. Das Cube schien die Unebenheiten einfach wegzubügeln. Die Schaltung funktionierte (erstaunlicherweise!) einwandfrei. Und die Bremsen…naja, die Bremsen waren auch da. (Ich sollte sie vielleicht mal überprüfen lassen…nur so zur Sicherheit.)
Am See angekommen, war ich erstmal platt. Aber es war ein gutes "platt". Ein "Ich-habe-was-geschafft"-platt. Ich lehnte das Cube an einen Baum und setzte mich ans Ufer. Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten. Und ich grinste. Ich hatte es tatsächlich geschafft! Und das mit einem Fahrrad, das ich fast schon vergessen hatte.
Eine neue Perspektive
Seit diesem Tag fahre ich öfter mit dem Cube Ltd Pro 2x Blackline 2016. Nicht immer zum See, aber immerhin. Manchmal einfach nur so, um den Kopf freizubekommen. Oder um eine Runde durch den Park zu drehen. Ich habe sogar angefangen, ein bisschen auf meine Ernährung zu achten. (Ein bisschen. Schokolade gibt's trotzdem noch.)
Und das Verrückte ist: Es macht Spass! Wer hätte das gedacht? Ich, der Couchpotato, auf einem Mountainbike. Die Welt ist voller Überraschungen!
Was ich gelernt habe? Erstens: Man sollte seine Sachen nicht so schnell abschreiben. Vielleicht schlummert in dem alten Fahrrad im Keller ja noch ein Held. Und zweitens: Sport kann tatsächlich Spass machen. Sogar mir! (Okay, manchmal ist es eher so ein "gezwungener Spass", aber hey, Fortschritt ist Fortschritt!)
Ich bin zwar immer noch kein Profi-Radfahrer, aber ich bin ein glücklicher Radfahrer. Und das ist doch auch was, oder? Danke, Cube Ltd Pro 2x Blackline 2016. Du hast mir gezeigt, dass man auch mit einem alten Fahrrad neue Abenteuer erleben kann!
Und wer weiss, vielleicht fahre ich ja irgendwann mal sogar einen Marathon. (Okay, das ist vielleicht etwas übertrieben. Aber träumen darf man ja wohl noch!)
P.S.: Wenn jemand eine gute Fahrradpumpe empfehlen kann, immer her damit! Meine macht komische Geräusche…
