Damian Die Stadt Der Gefallenen Engel Film
Okay, lasst uns ehrlich sein. Wir reden über Damian – Die Stadt der gefallenen Engel. Ja, genau der Film. Der, von dem die meisten Leute denken, er sei...nun ja, sagen wir mal "nicht so toll". Aber haltet eure Mistgabeln zurück!
Ich weiß, ich weiß. Viele haben sich mehr erwartet. Ein düsterer Engel, der auf die Erde kommt? Das klingt nach einem Blockbuster! Stattdessen bekamen wir...irgendwas anderes. Aber ist "anders" immer schlecht?
Die Sache mit den Erwartungen
Vielleicht ist das Problem, dass wir zu viel erwartet haben. Wir haben uns einen zweiten Das Omen erhofft. Einen diabolischen Kinderstar, der die Welt ins Chaos stürzt. Stattdessen hatten wir...naja, ihr wisst schon.
Die Spezialeffekte waren...interessant. Manche würden sie als "veraltet" bezeichnen. Ich sage, sie haben einen gewissen Charme. Denkt an die alten B-Movies. Die waren auch nicht perfekt, aber sie hatten Herz. Und, okay, vielleicht nicht immer Herz, aber zumindest hatten sie...irgendetwas.
Die Story – Ein kleiner Lichtblick?
Die Geschichte selbst ist...kompliziert. Es geht um einen gefallenen Engel, der nach Erlösung sucht. Und um eine Frau, die ihm dabei helfen soll. Und um eine Menge anderer Dinge, die ich ehrlich gesagt nicht ganz verstanden habe. Aber hey, wer braucht schon eine kohärente Handlung, wenn man dramatische Musik und theatralische Dialoge hat?
Ich gebe zu, die Dialoge sind manchmal...seltsam. Aber das macht sie doch erst so richtig denkwürdig, oder? Wer kann schon Sätze wie "Ich bin ein gefallener Engel, der nach Liebe sucht!" vergessen? Niemand, sage ich euch! Niemand!
"Ich bin ein gefallener Engel, der nach Liebe sucht!" – Zitat aus Damian – Die Stadt der gefallenen Engel (möglicherweise leicht abgewandelt)
Und die Schauspieler? Sie haben ihr Bestes gegeben. Wirklich! Man konnte sehen, dass sie sich bemüht haben. Auch wenn das Drehbuch ihnen manchmal Knüppel zwischen die Beine geworfen hat. Aber hey, selbst die besten Schauspieler können nicht zaubern. Oder vielleicht doch? Wer weiß.
Warum ich den Film mag (trotzdem)
Okay, hier kommt es. Meine unpopuläre Meinung: Ich mag Damian – Die Stadt der gefallenen Engel. Ja, wirklich! Ich finde ihn unterhaltsam. Auf eine schräge, unbeabsichtigte Weise. Er ist so schlecht, dass er schon wieder gut ist. Kennt ihr das Gefühl?
Er ist wie ein Guilty Pleasure. Wie ein Stück Schokoladenkuchen, das eigentlich zu süß ist, aber man kann einfach nicht aufhören zu essen. Oder wie eine Reality-TV-Show, von der man weiß, dass sie hirnlos ist, aber man kann einfach nicht wegschauen.
Vielleicht ist es die Nostalgie. Vielleicht erinnere ich mich an die Zeiten, als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe. Vielleicht bin ich einfach nur ein hoffnungsloser Fall. Aber ich stehe dazu: Ich mag diesen Film. Und ich schäme mich nicht dafür!
Also, das nächste Mal, wenn ihr nach einem Film sucht, der euch zum Lachen bringt (obwohl er es vielleicht nicht beabsichtigt), gebt Damian – Die Stadt der gefallenen Engel eine Chance. Vielleicht werdet ihr überrascht sein. Oder zumindest belustigt. Und das ist doch auch schon etwas, oder?
Fazit: Mehr Spaß als man denkt
Lasst uns also die negativen Kritiken vergessen und den Film einfach so genießen, wie er ist: Ein schräges, übertriebenes und irgendwie charmantes Stück Filmgeschichte. Ein Film, der uns daran erinnert, dass nicht alles perfekt sein muss, um unterhaltsam zu sein.
Und wer weiß, vielleicht entdecke ich ja noch tiefergehende philosophische Botschaften in den wirren Dialogen. Bis dahin genieße ich einfach die absurden Spezialeffekte und die übertriebene Dramatik. Prost!
Ach ja, und falls jemand von euch wirklich versteht, worum es in dem Film geht, bitte klärt mich auf. Ich bin ganz Ohr!
