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Das Hab Ich Von Papa Gelernt


Das Hab Ich Von Papa Gelernt

Ach, die Welt! Sie ruft, sie lockt, und man muss einfach folgen. Aber mal ehrlich, wie viele von uns *wirklich* bereit sind, den Sprung zu wagen? Ich spreche nicht nur von einem zweiwöchigen All-Inclusive-Urlaub (so schön der auch sein mag!), sondern von dem tiefen, befreienden Eintauchen in fremde Kulturen, dem Abenteuer, das im Unbekannten lauert. Bei mir hat das alles angefangen, als ich ein kleines Mädchen war. Und alles, was ich heute kann, all das, was mich zu der Reisenden macht, die ich bin, das hab ich von Papa gelernt.

Der Kartentisch-Philosoph: Planung ist die halbe Miete (und die andere Hälfte ist Improvisation)

Mein Vater war nie der Typ für spontane Entscheidungen. Bei uns wurde jeder Familienurlaub akribisch geplant. Stundenlang saßen wir am Esstisch, umgeben von Landkarten, Reiseführern und Notizblöcken. Er liebte Landkarten! Egal ob Michelin, Shell oder ADAC, er besaß sie alle. Und er kannte sie. Er erklärte mir, wie man Routen plant, wie man die beste Strecke findet (nicht unbedingt die schnellste!), wie man Tankstellen und Raststätten einplant – und das alles *bevor* Google Maps überhaupt ein Begriff war.

Ich erinnere mich noch an unseren Roadtrip durch die Toskana. Papa hatte jede einzelne Ortschaft, jede Zypressenallee, jedes Weingut auf seiner Karte markiert. Wir fuhren nicht einfach nur von Florenz nach Siena, sondern entdeckten kleine, versteckte Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein schien. Er zeigte mir, wie man mit Einheimischen ins Gespräch kommt, wie man nach dem besten *Gelato* fragt (natürlich auf Italienisch!), und wie man sich in einem Gewirr aus Gassen nicht verläuft (obwohl das auch manchmal passiert ist!). Diese akribische Planung, gepaart mit der Bereitschaft, vom Plan abzuweichen, hat mir gelehrt, dass die besten Reiseerlebnisse oft abseits der ausgetretenen Pfade liegen.

Was ich von ihm gelernt habe: Planung ist wichtig, aber Flexibilität ist entscheidend. Hab eine Idee, wohin du willst, aber sei bereit, dich treiben zu lassen. Und vergiss nie die Landkarte!

Sprachgewandt und Weltoffen: Die Kunst der Kommunikation

Mein Vater sprach fließend Englisch und Französisch. Er hatte diese Sprachen nicht nur in der Schule gelernt, sondern sie *gelebt*. Er las Bücher, sah Filme, hörte Musik in diesen Sprachen. Und er ermutigte mich, es ihm gleichzutun. „Sprache ist der Schlüssel zur Welt“, sagte er immer. Und er hatte so Recht!

Ich erinnere mich an eine Reise nach Paris. Mein Französisch war damals noch sehr holprig, aber mein Vater ermutigte mich, es trotzdem zu versuchen. Er sagte: „Selbst wenn du nur ‚Bonjour‘ und ‚Merci‘ sagst, zeigst du Respekt vor der Kultur.“ Und er hatte Recht. Die Pariser waren unglaublich freundlich und hilfsbereit, als sie sahen, dass ich mich bemühte, ihre Sprache zu sprechen. Mein Vater zeigte mir, wie man nach dem Weg fragt, wie man im Restaurant bestellt, wie man Smalltalk führt – alles auf Französisch. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, sich auf die Sprache des Landes einzulassen, das man besucht.

Er lehrte mich auch, dass Kommunikation mehr ist als nur Worte. Körpersprache, Mimik, Gestik – all das spielt eine wichtige Rolle. Er zeigte mir, wie man mit Händen und Füßen kommuniziert, wenn die Worte fehlen, und wie man durch ein Lächeln Brücken baut. Diese Fähigkeit, mit Menschen aus allen Kulturen in Kontakt zu treten, habe ich von meinem Vater gelernt. Sie hat meine Reisen so viel reicher und erfüllender gemacht.

Was ich von ihm gelernt habe: Sprache ist der Schlüssel zur Welt. Scheu dich nicht, Fehler zu machen. Und vergiss nicht, dass Kommunikation mehr ist als nur Worte.

Abenteuergeist und Neugierde: Die Welt mit Kinderaugen sehen

Mein Vater war kein Adrenalin-Junkie, aber er hatte einen unglaublichen Abenteuergeist. Er war immer neugierig auf Neues, immer bereit, etwas auszuprobieren. Er war wie ein Kind, das die Welt mit großen Augen erkundet.

Ich erinnere mich an eine Wanderung in den Alpen. Wir waren stundenlang unterwegs, und ich war schon total erschöpft. Aber mein Vater ging immer weiter, immer weiter, bis wir schließlich einen atemberaubenden Ausblick erreichten. Er sagte: „Siehst du, Schatz? Es lohnt sich immer, ein bisschen weiterzugehen.“ Und er hatte Recht. Der Ausblick war unvergesslich. Er zeigte mir, wie man die Natur achtet, wie man die Stille genießt, und wie man sich von der Schönheit der Welt inspirieren lässt. Er hat mir beigebracht, die Welt mit Kinderaugen zu sehen, die Wunder in den kleinen Dingen zu entdecken, und sich von der Neugierde leiten zu lassen.

Dieser Abenteuergeist hat mich auf meinen Reisen immer begleitet. Ich habe mich nie gescheut, neue Dinge auszuprobieren, neue Orte zu entdecken, neue Menschen kennenzulernen. Ich habe gelernt, dass das Leben ein Abenteuer ist, und dass man es voll und ganz auskosten sollte.

Was ich von ihm gelernt habe: Sei neugierig. Sei mutig. Und vergiss nie, die Welt mit Kinderaugen zu sehen.

Respekt und Wertschätzung: Die Kultur des Reisens

Mein Vater hat mir nicht nur das Reisen beigebracht, sondern auch die *Kultur* des Reisens. Er hat mir gezeigt, wie man andere Kulturen respektiert, wie man sich an lokale Gegebenheiten anpasst, und wie man sich als Gast benimmt.

Er war immer sehr darauf bedacht, sich vor einer Reise über die Kultur und die Sitten des jeweiligen Landes zu informieren. Er las Bücher, sah Dokumentationen, und sprach mit Menschen, die bereits dort gewesen waren. Er lehrte mich, dass es wichtig ist, sich über die lokalen Gebräuche zu informieren, um Missverständnisse zu vermeiden und Respekt zu zeigen. Er erklärte mir, warum man in manchen Ländern nicht mit der linken Hand isst, warum man in Moscheen die Schuhe auszieht, und warum man in Japan keine Trinkgelder gibt. Diese Informationen haben mir geholfen, mich in fremden Kulturen zurechtzufinden und mich respektvoll zu verhalten.

Er lehrte mich auch, dass Reisen mehr ist als nur Sightseeing. Es geht darum, andere Kulturen zu verstehen, von ihnen zu lernen, und sich von ihnen inspirieren zu lassen. Er zeigte mir, wie man mit Einheimischen ins Gespräch kommt, wie man ihre Geschichten hört, und wie man ihre Perspektiven versteht. Er hat mir beigebracht, dass Reisen uns zu besseren Menschen macht, indem es unseren Horizont erweitert, unsere Vorurteile abbaut, und unsere Empathie stärkt.

Was ich von ihm gelernt habe: Sei respektvoll. Sei aufmerksam. Und vergiss nie, dass du ein Gast bist.

Also, liebe Reisefreunde, wenn ihr das nächste Mal eure Koffer packt, denkt daran, dass Reisen mehr ist als nur ein Urlaub. Es ist eine Chance, zu lernen, zu wachsen und sich selbst neu zu entdecken. Und wenn ihr euch mal nicht sicher seid, was zu tun ist, fragt euch: Was würde Papa tun? Ich bin sicher, er hätte eine gute Antwort. Denn alles, was ich weiß, alles, was ich kann, all das, was mich zu der Reisenden macht, die ich bin, das hab ich von Papa gelernt.

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