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Das Letzte Mal Groß Oder Klein


Das Letzte Mal Groß Oder Klein

Hallo ihr Lieben! Eure reiselustige Freundin hier, zurück von einem Trip, der so viel mehr war als nur ein Ausflug. Es ging ins Herz von Sachsen-Anhalt, genauer gesagt nach Quedlinburg. Und wisst ihr, was ich dort erlebt habe? Ich habe mich verloren – und das im allerbesten Sinne – in der Magie eines Ortes, der Geschichte atmet und dessen Name mir im Vorfeld Kopfzerbrechen bereitete: Das Letzte Mal. Ja, genau, ein Restaurant mit einem Namen, der so viel verspricht und noch mehr hält.

Bevor ich euch aber mit meinen kulinarischen Erlebnissen überschütte, muss ich euch etwas gestehen: Ich bin ein hoffnungsloser Romantiker, wenn es um alte Städte geht. Fachwerkhäuser, kopfsteingepflasterte Gassen, der Duft von frisch gebackenem Brot – das ist mein Paradies. Und Quedlinburg, mit seinem UNESCO-Weltkulturerbe Status, ist ein wahrgewordener Traum für jede Romantikerin. Überall spürt man die Geschichte, die in den Mauern wohnt, die Geschichten von Rittern, Königen und ganz normalen Menschen, die hier einst lebten und liebten.

Nach einem langen Spaziergang durch die verwinkelten Gassen, vorbei an der Stiftskirche St. Servatius und dem beeindruckenden Schloss Quedlinburg, knurrte mein Magen dann aber doch lautstark. Ich hatte von einem Restaurant gehört, das in aller Munde war: Das Letzte Mal. Der Name allein hatte mich schon neugierig gemacht. Was steckt dahinter? Ist es ein Abschied? Eine Hommage an vergangene Zeiten? Oder einfach nur ein cleverer Marketing-Gag?

Die Suche nach dem "Letzten Mal"

Die Suche nach dem Restaurant gestaltete sich als kleines Abenteuer. Quedlinburg ist zwar nicht riesig, aber die kleinen Gassen können ganz schön verwirrend sein. Ich fragte einen freundlichen Einheimischen nach dem Weg und er grinste verschmitzt. "Ach, Sie suchen Das Letzte Mal? Ein guter Tipp! Da werden Sie nicht enttäuscht!" Mit einer genauen Wegbeschreibung ausgestattet, machte ich mich erneut auf den Weg.

Endlich, nach einigen weiteren Wendungen, entdeckte ich das unscheinbare Schild. Das Letzte Mal stand in geschwungenen Lettern über einem alten Fachwerkhaus geschrieben. Der Eingang wirkte einladend und geheimnisvoll zugleich. Ich atmete tief durch und trat ein.

Ein Ambiente zum Verlieben

Schon beim Betreten des Restaurants war ich begeistert. Das Interieur war rustikal und gemütlich, mit dunklen Holzbalken, warmen Farben und liebevollen Details. Antike Möbel, Kerzenlicht und dezente Musik schufen eine behagliche Atmosphäre. Es fühlte sich an, als würde man in ein anderes Jahrhundert eintauchen. An den Wänden hingen alte Fotografien und Gemälde, die die Geschichte der Stadt und des Hauses erzählten. Ich fühlte mich sofort wohl und geborgen.

Ich wurde freundlich von einer jungen Kellnerin begrüßt und an einen Tisch am Fenster geführt. Von dort aus hatte ich einen herrlichen Blick auf die Gasse und das bunte Treiben. Ich nahm Platz und studierte die Speisekarte. Diese war übersichtlich und bot eine Auswahl an regionalen Spezialitäten und internationalen Gerichten. Die Preise waren angemessen, und ich konnte mich kaum entscheiden, was ich bestellen sollte.

Kulinarische Höhenflüge

Nachdem ich mich ein wenig beraten hatte, entschied ich mich für die Quedlinburger Klostersuppe als Vorspeise und das gebratene Zanderfilet auf Rahmwirsing mit Kartoffelstampf als Hauptgang. Dazu bestellte ich ein Glas trockenen Riesling aus der Region. Die Klostersuppe war ein Gedicht! Eine cremige Gemüsesuppe mit frischen Kräutern und einem Hauch von Muskatnuss. Sie wärmte von innen und bereitete mich perfekt auf den Hauptgang vor.

Das Zanderfilet war auf den Punkt gebraten und zerging förmlich auf der Zunge. Der Rahmwirsing war wunderbar cremig und aromatisch, und der Kartoffelstampf war locker und leicht. Alles war perfekt aufeinander abgestimmt und schmeckte einfach himmlisch. Auch der Riesling passte hervorragend zu den Speisen. Ich genoss jeden Bissen und fühlte mich wie im siebten Himmel.

"Essen ist mehr als nur Nahrungsaufnahme. Es ist ein Erlebnis, eine Reise für die Sinne."

Während ich mein Essen genoss, beobachtete ich die anderen Gäste. Es waren Paare, Familien, Freunde und Alleinreisende wie ich. Alle schienen sich wohlzufühlen und das Essen zu genießen. Die Atmosphäre war entspannt und harmonisch. Man spürte, dass hier mit Liebe gekocht und serviert wurde.

Zum Abschluss gönnte ich mir noch ein Stück hausgemachten Apfelstrudel mit Vanilleeis. Der Strudel war warm, knusprig und mit saftigen Äpfeln gefüllt. Das Vanilleeis war cremig und kühl. Ein perfekter Abschluss für ein perfektes Mahl.

Mehr als nur ein Restaurant

Nach dem Essen unterhielt ich mich noch ein wenig mit der Kellnerin. Sie erzählte mir die Geschichte des Hauses und des Restaurants. Der Name Das Letzte Mal soll an eine alte Legende erinnern. Demnach soll hier früher ein Gasthaus gestanden haben, in dem sich Reisende vor ihrer letzten Reise stärkten. Ob das stimmt, ist ungewiss. Aber die Geschichte passte perfekt zu der mystischen Atmosphäre des Ortes.

Ich verabschiedete mich von der freundlichen Kellnerin und bedankte mich für den unvergesslichen Abend. Beim Verlassen des Restaurants war ich erfüllt von Glück und Zufriedenheit. Das Letzte Mal war mehr als nur ein Restaurant. Es war ein Ort der Begegnung, der Gastfreundschaft und der kulinarischen Genüsse. Ein Ort, an dem man die Seele baumeln lassen und die Zeit vergessen konnte.

Mein Fazit für euch

Wenn ihr nach Quedlinburg reist, solltet ihr euch einen Besuch im Das Letzte Mal auf keinen Fall entgehen lassen. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, das euch noch lange in Erinnerung bleiben wird. Lasst euch von der Magie des Ortes verzaubern und genießt die köstlichen Speisen. Und wer weiß, vielleicht werdet auch ihr euch in Quedlinburg verlieren – und das im allerbesten Sinne.

Mein Tipp: Reserviert am besten im Voraus, da das Restaurant sehr beliebt ist. Und probiert unbedingt die regionalen Spezialitäten! Es lohnt sich!

Ich hoffe, mein kleiner Reisebericht hat euch gefallen und inspiriert. Bis zum nächsten Mal und bleibt reiselustig!

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