Die 7 Zeichen Der Apokalypse Wikipedia
Okay, Leute, mal ehrlich: Habt ihr auch manchmal das Gefühl, die Welt spielt verrückt? Also, so richtig verrückt? Dann seid ihr vielleicht schon mittendrin – im Beginn der Apokalypse! Aber keine Panik, wir reden hier nicht von brennenden Engeln und Posaunen-Beschallung (okay, vielleicht ein bisschen vom Lärm der Baustelle nebenan, aber dazu später). Wir nehmen uns mal die berühmten Sieben Zeichen der Apokalypse vor und schauen, ob wir sie schon im Alltag entdecken. Und das Ganze natürlich Wikipedia-konform, also halbwegs... na ja, sagen wir mal, inspiriert von der allwissenden Enzyklopädie.
Das Erste Zeichen: Die Öffnung der sieben Siegel
Klingt dramatisch, oder? Aber im Grunde bedeutet das einfach: Chaos bricht aus! Stellt euch vor: Ihr wollt nur kurz zum Bäcker, aber die Straße ist gesperrt, weil irgendein Rohr geplatzt ist. Dann ist der Bäcker ausverkauft, weil irgendeine Influencerin alle Croissants für ihr perfektes Instagram-Bild gekauft hat. Und dann regnet es plötzlich Katzen und Hunde! Zack – Siegel gebrochen! Okay, vielleicht nicht ganz, aber der Tag ist gelaufen. Im übertragenen Sinne ist jedes Mal, wenn etwas Unerwartetes und Blödes passiert, ein kleines Siegel gebrochen. Seid ehrlich, wie oft passiert das pro Woche?
Das Zweite Zeichen: Krieg
Jetzt wird's ernst! Krieg ist natürlich furchtbar, keine Frage. Aber im Kleinen erleben wir auch ständig "Kriege". Der Kampf um den letzten Parkplatz vor dem Supermarkt, der erbitterte Streit mit dem Nachbarn wegen des überhängenden Asts, die hitzige Diskussion in der WhatsApp-Gruppe der Eltern, wer wann Kuchen für den Schulbasar backt... Alles kleine, aber nervenaufreibende "Kriege". Und wer hat noch nie einen Kleinkrieg im Büro erlebt? Der Kampf um den besten Kaffeebecher, der Machtkampf um die Beförderung, der stille Krieg um den letzten Krümel Schokokuchen in der Teeküche. Na, erkennt ihr euch wieder?
Das Dritte Zeichen: Hungersnot
Keine Sorge, wir verhungern hier nicht (hoffentlich!). Aber mal ehrlich: Habt ihr nicht auch manchmal das Gefühl, es gibt nichts zu essen? Wenn der Kühlschrank leer ist, weil ihr vergessen habt, einzukaufen. Wenn die Lieblingspizza ausverkauft ist. Wenn ihr im Büro sitzt und nur noch trockene Kekse findet. Das ist zwar keine echte Hungersnot, aber es fühlt sich manchmal so an, oder? Und die "Hungersnot" nach dem neuesten Smartphone, den angesagtesten Sneakern oder dem limitierten Designerstück? Die ist ja auch eine Art von Hunger, nur eben nach materiellen Dingen. Auch da kann man ganz schön leiden, glaubt mir!
Das Vierte Zeichen: Pest
Okay, Pest ist wirklich kein Spaß. Aber mal abgesehen von richtigen Seuchen: Habt ihr schon mal einen richtig fiesen Virus erwischt? Oder euch mit irgendwelchen Bakterien im Urlaub rumgeärgert? Das ist auch eine Art von "Pest", die einem das Leben schwer macht. Und dann gibt es ja auch noch die "digitale Pest": Viren auf dem Computer, Trojaner, Phishing-Mails. Die können einem auch ganz schön den Tag (und die Nerven) ruinieren. Und ganz ehrlich: Wer hat noch nie einen nervigen Ohrwurm als "musikalische Pest" erlebt, der einen tagelang verfolgt?
Das Fünfte Zeichen: Das Martyrium der Heiligen
Hier geht es darum, dass die Guten leiden. Aber wer sind heute die "Heiligen"? Sind es vielleicht die Leute, die sich ehrenamtlich engagieren und trotzdem noch blöde Kommentare von irgendwelchen Nörglern bekommen? Sind es die, die sich für den Umweltschutz einsetzen und trotzdem von allen Seiten kritisiert werden? Oder sind es einfach nur die, die versuchen, nett zu sein und trotzdem immer wieder enttäuscht werden? Sie alle erleben ein Martyrium, wenn auch nicht im wörtlichen Sinne.
Das Sechste Zeichen: Kosmische Katastrophen
Erdbeben, Sonnenfinsternisse, Sternschnuppen... Klingt spektakulär! Aber im Kleinen erleben wir auch ständig "kosmische Katastrophen". Wenn der Strom ausfällt, wenn das Internet nicht geht, wenn der Zug Verspätung hat, weil "irgendwas" auf der Strecke ist. Oder wenn der Mond in der ungünstigsten Position steht und ihr einfach einen schlechten Tag habt. Das sind zwar keine Weltuntergangsszenarien, aber sie können einem schon das Gefühl geben, dass die Welt aus den Fugen geraten ist. Und wer hat noch nie das Gefühl gehabt, dass der Kosmos sich gegen ihn verschworen hat, wenn mal wieder alles schief läuft?
Das Siebte Zeichen: Das Jüngste Gericht
Das große Finale! Das Jüngste Gericht ist die letzte Abrechnung. Aber im Kleinen erleben wir auch ständig "Jüngste Gerichte". Die Gehaltsverhandlung mit dem Chef, die Präsentation vor dem Team, die Abschlussprüfung in der Uni. Oder einfach nur der Moment, wenn man die Stromrechnung öffnet. Das sind Momente, in denen alles auf dem Spiel steht und man beweisen muss, was man kann. Und am Ende wird abgerechnet, ob man bestanden hat oder nicht. Und ganz ehrlich: Wer hat nicht schon mal ein persönliches "Jüngstes Gericht" erlebt, das einem den Schweiß auf die Stirn getrieben hat?
Also, Leute, was lernen wir daraus? Die Apokalypse ist vielleicht nicht so weit weg, wie wir denken! Aber keine Sorge, solange wir mit Humor und einem Augenzwinkern durchs Leben gehen, können wir auch die schlimmsten Katastrophen überstehen. Und vielleicht sollten wir einfach öfter mal auf Wikipedia nachschauen, was uns noch so alles erwartet... (Achtung: Sarkasmus!). Bleibt locker und genießt den "Weltuntergang"!
