Die Besten Tennisspieler Der Welt
Tennis! Wer liebt es nicht? Das Rascheln der Bälle, das Stöhnen der Spieler, die endlosen Matches… Und natürlich: Die ewige Frage: Wer sind denn nun eigentlich DIE BESTEN TENNISSPIELER DER WELT?
Ich meine, klar, wir haben die offensichtlichen Verdächtigen. Aber lasst uns mal ein bisschen Spaß haben und die Sache etwas anders angehen. Seid gewarnt: Meine Meinungen sind... vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig.
Die üblichen Verdächtigen (und warum ich sie trotzdem mag)
Roger Federer: Der Maestro, aber...
Oh, Roger. Der König. Der Schweizer Zauberer. Natürlich MUSS er erwähnt werden. Seine Eleganz ist unübertroffen. Er bewegt sich wie eine Gazelle auf dem Platz. Aber ist er wirklich der BESTE? Ich sage: Kommt drauf an. Wenn wir über Stil reden, absolut. Aber manchmal… ich weiß nicht… fehlt da nicht ein bisschen die Aggressivität? Versteht mich nicht falsch, ich liebe ihn. Aber ich brauche mehr Feuer! Vielleicht ein bisschen mehr "Raaaawr!"
"Federer ist wie ein perfekt gemachter Espresso. Wunderschön, aber manchmal braucht man einfach einen doppelten Mokka mit Sahne und Schokostreuseln."
Rafael Nadal: Der Stier, der niemals aufgibt
Jetzt wird’s heiß! Rafa! Der König des Sandplatzes. Dieser Mann ist eine Maschine. Seine Ausdauer ist unglaublich. Seine Leidenschaft ist ansteckend. Manchmal denke ich, er könnte sogar gegen eine Wand gewinnen. Aber… Sandplatzspezialist? Vielleicht? Ich meine, er hat auch woanders gewonnen, klar. Aber sein Spiel ist so… speziell. So… sandig. Ich liebe seine Hingabe, aber ist das genug für den absoluten Thron?
Novak Djokovic: Der Djoker, der alles kann (oder?)
Novak. Der Mann, der gefühlt jedes Turnier gewonnen hat. Unglaublich talentiert, unglaublich flexibel (im wahrsten Sinne des Wortes!). Er kann sich an jeden Gegner anpassen, jede Taktik durchschauen. Aber… er ist nicht ganz so sympathisch wie Roger oder Rafa, oder? Ich weiß, das ist unfair. Aber Sympathie spielt auch eine Rolle, oder nicht? Er ist der absolute Perfektionist, aber manchmal wünsche ich mir, er würde einfach mal lächeln und sagen: "Okay, ich habe Mist gebaut."
Die Underdogs (die eigentlich die Besten sind)
Jetzt kommen wir zu den spannenden Kandidaten! Die Spieler, die nicht immer die Schlagzeilen beherrschen, aber trotzdem verdammt gut sind.
Andy Murray: Der stille Kämpfer
Okay, vielleicht nicht ganz ein Underdog mehr, aber Andy Murray verdient mehr Anerkennung. Er hat gegen die Big Three gekämpft und gewonnen. Er hat bewiesen, dass er zu den ganz Großen gehört. Und er ist Schotte! Was gibt es daran nicht zu lieben? (Außer vielleicht seine gelegentlichen Wutausbrüche… aber hey, das macht ihn menschlich!)
Stan Wawrinka: Der Mann mit der Donner-Rückhand
Stan the Man! Dieser Mann hat eine Rückhand, die Angst macht. Wenn er einen guten Tag hat, kann er jeden schlagen. Wirklich jeden! Er ist der Beweis, dass man nicht immer perfekt sein muss, um zu gewinnen. Manchmal reicht es, einfach nur draufzuhalten. Und das tut Stan mit Bravour.
Das Fazit (oder: Meine "Unpopuläre" Meinung)
Also, wer ist denn nun der BESTE? Tja, das ist die Millionen-Dollar-Frage. Ehrlich gesagt? Ich kann mich nicht entscheiden! Jeder von ihnen hat etwas Besonderes. Jeder von ihnen hat seine Stärken und Schwächen. Vielleicht ist die Frage auch einfach falsch gestellt. Vielleicht sollten wir einfach die Vielfalt und die Genialität all dieser großartigen Spieler feiern.
Und vielleicht… ist der beste Tennisspieler der Welt… eigentlich der, der uns am meisten Spaß beim Zuschauen bereitet. Denk mal drüber nach!
