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Die Dümmsten Menschen Der Welt


Die Dümmsten Menschen Der Welt

Hallo liebe Reisefreunde! Eure treue Globetrotterin, Sabine, meldet sich mal wieder, dieses Mal mit einem… etwas ungewöhnlicheren Reisebericht. Denn diesmal geht es nicht um atemberaubende Landschaften oder exotische Küche, sondern um die Begegnungen mit Menschen, die mich – sagen wir mal – zum Stirnrunzeln gebracht haben. Keine Sorge, ich möchte hier niemanden bloßstellen oder verletzen. Vielmehr geht es darum, mit einem Augenzwinkern über Situationen zu berichten, in denen Missverständnisse, Unwissenheit oder einfach nur unglaubliche Naivität zu humorvollen (und manchmal auch frustrierenden) Momenten geführt haben.

Ich muss betonen: Ich reise unglaublich gerne und liebe es, neue Kulturen und Menschen kennenzulernen. Jede Begegnung, egal ob positiv oder negativ, erweitert den Horizont. Und oft sind es ja gerade die unerwarteten, skurrilen Momente, die eine Reise unvergesslich machen. Also, lehnt euch zurück, schnappt euch eine Tasse Tee (oder ein kühles Bier, je nach Gusto) und begleitet mich auf dieser kleinen Reise durch einige meiner denkwürdigsten "Dümmsten-Menschen-der-Welt"-Erlebnisse.

Der Fall des vergesslichen Navigators in Rom

Rom, die ewige Stadt! Ein absoluter Traum für jeden Geschichts- und Kulturliebhaber. Ich war dort mit einer kleinen Gruppe unterwegs und wir hatten uns vorgenommen, so viele Sehenswürdigkeiten wie möglich zu besichtigen. Unter anderem natürlich das Kolosseum. Wir hatten uns schon am Morgen auf den Weg gemacht und waren, dank meines hervorragenden Orientierungssinns (und einer guten App), eigentlich schon ganz in der Nähe.

Da sprach uns ein Mann an, der mit einer riesigen Kamera um den Hals herum völlig verloren aussah. Er fragte uns auf holprigem Englisch, ob wir ihm den Weg zum Kolosseum erklären könnten. Kein Problem, dachten wir uns, das ist ja fast um die Ecke. Wir erklärten ihm, er solle einfach die Straße geradeaus gehen, dann links abbiegen und dann würde er es schon sehen.

Was dann passierte, war einfach nur surreal. Er bedankte sich überschwänglich, nickte eifrig und fragte dann: "Aber wo genau ist das Kolosseum?" Wir deuteten auf das Gebäude, das vielleicht 200 Meter entfernt und gut sichtbar war. Er starrte uns an, als hätten wir ihm gerade eine mathematische Formel erklärt. Seine Augen schienen leer, sein Gehirn offenbar auf Standby. Er bedankte sich nochmals und ging… in die falsche Richtung. Ich musste mir wirklich ein Lachen verkneifen. Später sahen wir ihn wieder, wie er immer noch suchend umherirrte, gefühlt noch weiter vom Kolosseum entfernt. Ich habe mich gefragt, ob er es jemals gefunden hat. Vielleicht irrt er ja heute noch dort herum…

Die Verwechslung der Extraklasse in Tokio

Tokio, eine Stadt, die futuristisch und traditionell zugleich ist. Ein absoluter Kulturschock im besten Sinne! Ich war fasziniert von den grellen Lichtern, den verrückten Modeerscheinungen und dem unglaublich freundlichen (und hilfsbereiten) Menschen. Trotzdem gab es auch hier einen Moment, der mich sprachlos gemacht hat.

Ich war in einem kleinen Ramen-Restaurant und hatte gerade meine dampfende Schüssel vor mir stehen. Am Nachbartisch saß ein Tourist, der offensichtlich Schwierigkeiten hatte, mit seinen Stäbchen zu essen. Ich beobachtete ihn eine Weile und sah, wie er immer frustrierter wurde. Irgendwann sprach er den Kellner an und fragte (wieder auf sehr holprigem Englisch), ob er denn auch Messer und Gabel haben könnte.

Der Kellner, der vermutlich noch nie in seinem Leben jemanden nach Messer und Gabel in einem traditionellen Ramen-Restaurant gefragt hatte, schaute ihn völlig verdattert an. Er versuchte, ihm zu erklären, dass man Ramen normalerweise mit Stäbchen isst. Der Tourist aber beharrte darauf, er könne das nicht und er wolle unbedingt Messer und Gabel. Der Kellner versuchte es noch einmal, diesmal mit etwas mehr Geduld, aber der Tourist blieb stur. Schließlich gab der Kellner auf und brachte ihm… einen Löffel. Der Tourist war damit sichtlich zufrieden und begann, seine Ramen mit dem Löffel zu essen. Ich war einfach nur fassungslos. In einem Land, das so stolz auf seine Esskultur ist, Messer und Gabel zu verlangen… das ist schon eine Leistung.

Der Mythos des "all-inclusive"-Denkens auf Mallorca

Mallorca, die Sonneninsel! Hier habe ich einen Klassiker erlebt, der sich in ähnlicher Form wahrscheinlich schon hunderttausendfach zugetragen hat. Ich war in einem kleinen Hotel außerhalb der Touristenzentren, das zwar keine All-Inclusive-Verpflegung anbot, aber dennoch sehr gemütlich war.

Am Pool traf ich ein deutsches Pärchen, das sich lauthals über die "Unverschämtheit" des Hotels beschwerte. Warum? Weil sie für ihre Getränke bezahlen mussten! Sie hätten doch All-Inclusive gebucht! Ich versuchte, ihnen zu erklären, dass dieses Hotel gar kein All-Inclusive anbietet, aber sie glaubten mir nicht. Sie waren fest davon überzeugt, dass sie ein Recht auf kostenlose Getränke hatten.

Sie zogen dann tatsächlich zum Hotelmanager und beschwerten sich. Der Manager versuchte, ihnen geduldig zu erklären, dass sie bei der Buchung kein All-Inclusive ausgewählt hatten. Das Pärchen war jedoch nicht zu überzeugen. Sie drohten sogar mit einer negativen Bewertung auf einem bekannten Online-Portal. Ich habe mich dann dezent entfernt. Ich weiß nicht, wie die Geschichte ausgegangen ist, aber ich vermute, dass das Pärchen am Ende doch bezahlen musste. Der Glaube, dass alles im Urlaub inklusive sein muss, scheint bei manchen Menschen einfach tief verwurzelt zu sein.

Was wir daraus lernen können

Diese kleinen Anekdoten sollen natürlich niemanden beleidigen. Vielmehr sollen sie uns daran erinnern, dass wir alle mal Fehler machen und dass Unwissenheit keine Schande ist. Wichtig ist, dass wir offen für Neues sind, uns informieren und respektvoll mit anderen Kulturen umgehen. Und natürlich: dass wir uns vor der Reise genau durchlesen, was im Hotelpreis alles inklusive ist.

Reisen bildet, das ist klar. Aber es schärft auch den Blick für die kleinen Skurrilitäten des Lebens und lehrt uns, über uns selbst zu lachen. Und wer weiß, vielleicht begegnet ihr ja auf eurer nächsten Reise auch einem "Dümmsten Menschen der Welt". Lasst es mich wissen! Ich bin gespannt auf eure Geschichten.

Bis zum nächsten Mal und fröhliches Reisen!

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