Die Richtlinien Ihrer Organisation Verhindern Outlook 2013
Hand aufs Herz, Leute. Seid mal ehrlich. Wer von euch freut sich wirklich, wenn er diese Meldung sieht: "Die Richtlinien Ihrer Organisation verhindern Outlook 2013"? Ich sehe schon die leeren Blicke. Die resignierten Schultern. Wir alle kennen das, oder?
Outlook 2013. Es ist wie… ein alter Freund. Ein etwas komischer, manchmal nerviger Freund, aber eben ein Freund. Er kennt deine Macken. Du kennst seine. Ihr habt schon viel zusammen erlebt. Unzählige E-Mails, endlose Meetings, die gefühlt nie enden wollten. Kurzum, eine lange Freundschaft.
Und dann kommen diese Richtlinien. Diese ominösen, allmächtigen Richtlinien Ihrer Organisation. Sie schweben über uns, wie dunkle Wolken am Horizont. Und sie sagen: "Nein. Outlook 2013 ist nicht mehr erlaubt."
Warum? Warum gerade Outlook 2013?
Das ist die Frage, die wir uns alle stellen. Natürlich, Sicherheit. Das ist das Totschlagargument. Aber mal ehrlich, ist das wirklich der einzige Grund? Oder steckt da vielleicht noch mehr dahinter? Ist es vielleicht eine Verschwörung der IT-Abteilung, um uns alle zu zwingen, auf diese fancy, neuen Programme umzusteigen, die *niemand* versteht? Wer weiß?
Vielleicht wollen sie uns einfach nur ärgern. Vielleicht ist es ein perfides Experiment, um zu sehen, wie weit man die Mitarbeiter treiben kann, bevor sie komplett durchdrehen und anfangen, Büroklammern an die Decke zu werfen. Ich sage ja nur…
Fakt ist: "Die Richtlinien Ihrer Organisation verhindern Outlook 2013" ist ein Satz, der bei vielen von uns leichte bis mittelschwere Panikattacken auslöst. Was machen wir jetzt? Wo sind all unsere E-Mails? Wie greifen wir auf unsere Kontakte zu? Wer hilft uns jetzt, den Überblick über das Chaos zu behalten, das wir liebevoll unseren Posteingang nennen?
Der Schmerz der Umstellung
Und dann beginnt der Kampf. Der Kampf mit dem neuen Programm. Die Suche nach den richtigen Einstellungen. Die Verzweiflung, wenn man feststellt, dass die Funktionen, die man jahrelang benutzt hat, jetzt komplett woanders versteckt sind. Oder noch schlimmer: dass sie einfach nicht mehr existieren.
Es ist, als würde man versuchen, einen alten Hund neue Tricks zu lehren. Oder als würde man versuchen, einem Kleinkind das Autofahren beizubringen. Es ist frustrierend. Es ist zeitraubend. Und es ist meistens unnötig.
Versteht mich nicht falsch. Ich bin nicht gegen Fortschritt. Ich bin nicht gegen neue Technologien. Aber manchmal… manchmal sehne ich mich einfach nach der guten alten Zeit zurück. Nach der Zeit, in der Outlook 2013 noch mein Freund war. Nach der Zeit, in der ich nicht stundenlang damit verbringen musste, herauszufinden, wie man eine simple E-Mail verschickt.
Ich weiß, ich weiß. Ich bin wahrscheinlich allein mit meiner Meinung. Ich bin wahrscheinlich der Einzige, der sich noch nach Outlook 2013 sehnt. Aber ich kann es nicht ändern. Es ist einfach so. Es ist wie mit dem Lieblingspullover, der schon Löcher hat, aber trotzdem der bequemste ist. Man will ihn einfach nicht wegwerfen.
Ich nenne das "Outlook-Nostalgie". Ein neues Phänomen, das durch die allgegenwärtigen Richtlinien Ihrer Organisation ausgelöst wird. Und ich glaube, es betrifft mehr Leute, als wir denken.
Also, was tun? Sollen wir uns einfach den Richtlinien beugen? Sollen wir uns damit abfinden, dass Outlook 2013 für immer aus unserem Leben verschwunden ist?
Vielleicht. Vielleicht ist das der beste Weg. Aber vielleicht… vielleicht sollten wir auch mal ein bisschen rebellieren. Vielleicht sollten wir der IT-Abteilung ein paar liebevoll gestaltete Beschwerdebriefe schicken. Vielleicht sollten wir eine Petition starten. Vielleicht sollten wir einfach nur laut "Bring back Outlook 2013!" rufen, bis uns jemand hört.
Oder wir akzeptieren es einfach und lernen, mit dem neuen System zu leben. Aber hey, ein bisschen Träumen von besseren (äh, älteren) Zeiten darf man ja wohl noch, oder?
Denkt dran, ihr seid nicht allein. Es gibt uns, die *Outlook 2013* Nostalgiker. Wir leiden im Stillen. Aber wir sind viele. Und vielleicht, nur vielleicht, schaffen wir es eines Tages, die Richtlinien Ihrer Organisation zu überwinden und unseren alten Freund zurückzubekommen.
Bis dahin: Fröhliches E-Mail schreiben – egal womit!
