Dkb Ec Karte Pin 3 Mal Falsch Eingegeben
Hallo liebe Reisefreunde! Eure Anja hier, zurück von meinem letzten Abenteuer. Dieses Mal ging es nach Berlin, eine Stadt, die ich einfach liebe. Aber – und jetzt kommt der Haken – dieses Mal hatte ich eine kleine, sagen wir mal, "PIN-Panne" mit meiner DKB EC-Karte, die mich ganz schön ins Schwitzen gebracht hat. Und weil ich weiß, dass solche Dinge auf Reisen passieren können, dachte ich, ich teile meine Erfahrung mit euch. Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen, nicht in die gleiche Bredouille zu geraten.
Ich war gerade in einem dieser unglaublich stylischen Cafés in Prenzlauer Berg, dieses mit den Vintage-Möbeln und dem Avocado-Toast für 12 Euro (ja, Berlin!). Ich wollte bezahlen und zückte meine treue DKB EC-Karte. Ich liebe diese Karte, weil sie so unkompliziert ist, gerade im Ausland. Aber dann… Blackout! Ich tippte den PIN ein, und der Automat sagte: "Falscher PIN". Ähm, okay. Kann ja mal passieren. Dachte ich zumindest.
Also, zweiter Versuch. Ich konzentrierte mich wirklich, flüsterte mir den PIN innerlich vor. Wieder falsch! Jetzt wurde ich schon ein bisschen nervös. Die Schlange hinter mir wurde länger, und ich spürte die Blicke im Rücken. Ihr kennt das Gefühl, oder?
Tja, dritter und letzter Versuch. Mit zitternden Fingern tippte ich den PIN ein… *FEHLER!* Die Karte wurde eingezogen. Oh je! Mein Herz rutschte mir in die Hose. Da stand ich nun, ohne Karte, in einem hippen Café, mit dem dringenden Bedürfnis, einen wirklich teuren Avocado-Toast zu bezahlen.
Was tun, wenn die DKB EC-Karte gesperrt ist? Meine Odyssee
Die nette Barista (Gott sei Dank war sie nett!) beruhigte mich und meinte, das passiere öfter. Sie riet mir, mich sofort mit der DKB in Verbindung zu setzen. Gesagt, getan. Aber leichter gesagt als getan, denn…
1. Die Kontaktaufnahme mit der DKB
Die DKB hat zwar eine 24-Stunden-Hotline, aber die ist manchmal schwer zu erreichen. Besonders, wenn man im Ausland ist und vielleicht kein optimales Netz hat. Ich versuchte es zunächst über die App, aber die half mir in diesem speziellen Fall nicht weiter. Also blieb mir nur der Anruf. Nach gefühlten Ewigkeiten in der Warteschleife hatte ich endlich jemanden am Apparat.
Der freundliche Mitarbeiter erklärte mir, dass meine Karte nach drei falschen PIN-Eingaben aus Sicherheitsgründen gesperrt wurde. Das ist ja auch logisch, aber in dem Moment war ich trotzdem alles andere als begeistert. Er erklärte mir die nächsten Schritte:
* Karte dauerhaft gesperrt: In meinem Fall war die Karte nun endgültig gesperrt. Das heißt, ich musste eine neue Karte bestellen. * Neue Karte bestellen: Das geht entweder online über das DKB-Banking oder telefonisch. Ich entschied mich für den telefonischen Weg, weil ich ja eh schon in der Leitung war. * Dauer der Zustellung: Die gute Nachricht war, dass die DKB die neue Karte recht schnell verschickt. Die schlechte Nachricht: Es dauert trotzdem ein paar Werktage, bis sie ankommt. Und in Berlin hatte ich noch ein paar Tage vor mir!2. Die Übergangszeit ohne EC-Karte
Hier fängt der Spaß erst richtig an. Denn was macht man, wenn man in einer fremden Stadt ohne EC-Karte dasteht? Hier ein paar Tipps, die mir geholfen haben:
* Bargeldreserve: Gott sei Dank hatte ich noch ein bisschen Bargeld dabei. Nicht viel, aber genug, um die gröbsten Ausgaben zu decken. Merke: Immer etwas Bargeld dabei haben, gerade auf Reisen! * Kreditkarte: Meine Kreditkarte war meine Rettung! Die DKB bietet ja auch eine Visa-Karte an, die ich zum Glück dabei hatte. Damit konnte ich zumindest in den meisten Geschäften und Restaurants bezahlen. Aber Achtung: Nicht jeder Händler akzeptiert Kreditkarten, besonders in kleineren Läden oder Cafés. * DKB-App und Notfallgeld: Die DKB bietet die Möglichkeit, im Notfall Geld auf ein anderes Konto zu überweisen, von wo aus man es dann abheben kann. Das war für mich keine Option, da ich ja noch meine Kreditkarte hatte, aber es ist gut zu wissen, dass es diese Möglichkeit gibt. * Freunde und Familie: Wenn alles andere scheitert, fragt Freunde oder Familie, ob sie euch Geld überweisen können. Das ist natürlich nicht ideal, aber in einer Notsituation kann es Gold wert sein.3. Die neue Karte und der neue PIN
Nach ein paar Tagen bangen Wartens kam meine neue DKB EC-Karte endlich an. Puh! Aber damit war die Geschichte noch nicht ganz zu Ende. Denn mit der neuen Karte kam auch ein neuer PIN. Und diesen PIN musste ich erst einmal aktivieren.
Die Aktivierung des neuen PINs ist eigentlich ganz einfach: Man geht zu einem Geldautomaten der DKB oder einer Partnerbank und führt eine Transaktion durch (z.B. Geld abheben oder Kontostand abfragen). Dabei gibt man den neuen PIN ein, und schon ist er aktiviert.
Was ich aus dieser Erfahrung gelernt habe: Meine Tipps für euch
Dieser kleine "PIN-Unfall" hat mir ein paar wichtige Lektionen gelehrt. Hier sind meine Tipps für euch, damit ihr nicht in die gleiche Situation geratet:
* PIN merken: Klingt banal, aber es ist das A und O. Schreibt den PIN niemals auf die Karte oder ins Handy. Am besten prägt ihr ihn euch gut ein. Es gibt auch Eselsbrücken, die helfen können. * PIN üben: Wenn ihr einen neuen PIN habt, übt ihn ein paar Mal am Geldautomaten, bevor ihr auf Reisen geht. So könnt ihr sicherstellen, dass ihr ihn auch unter Stress richtig eintippen könnt. * Bargeldreserve: Nehmt immer etwas Bargeld mit auf Reisen. Das kann euch in Notsituationen retten. * Kreditkarte: Eine Kreditkarte ist ein Muss auf Reisen. Sie ist nicht nur praktisch zum Bezahlen, sondern auch als Sicherheit, falls eure EC-Karte mal den Geist aufgibt. * DKB-App: Installiert die DKB-App auf eurem Smartphone. So habt ihr eure Konten immer im Blick und könnt im Notfall schnell reagieren. * Notfallnummern: Speichert die Notfallnummern der DKB und eurer Kreditkartenanbieter in eurem Handy ab. So könnt ihr im Notfall schnell Hilfe holen. * Ruhe bewahren: Und das Wichtigste: Bewahrt Ruhe! Auch wenn die Karte eingezogen wurde, ist das kein Weltuntergang. Mit den richtigen Maßnahmen könnt ihr die Situation schnell in den Griff bekommen.Ich hoffe, meine kleine Geschichte hat euch geholfen. Und keine Sorge, auch wenn mal etwas schiefgeht, Reisen soll Spaß machen! Also, genießt eure Abenteuer und passt auf eure Karten auf! Bis zum nächsten Mal!
