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Ein Montagmorgen Im Bus Pdf


Ein Montagmorgen Im Bus Pdf

Guten Morgen, liebe Reisende! Setzt euch gemütlich hin, schnappt euch einen Kaffee (oder Tee, ganz wie ihr wollt!) und lasst mich euch von einem meiner ganz besonderen – und zugegeben, etwas chaotischen – Montagmorgen erzählen. Es war nicht irgendein Morgen, es war ein Montagmorgen im Bus in einer Stadt, die ich gerade erst anfing, zu lieben: Berlin.

Ich erinnere mich noch genau. Die Sonne war gerade erst aufgegangen, und die Berliner Luft hatte diesen typischen, leicht kühlen Hauch, der sich wie ein Versprechen auf einen sonnigen Tag anfühlte. Ich hatte mir vorgenommen, so früh wie möglich zum East Side Gallery zu fahren, um ein paar Fotos ohne die Menschenmassen zu schießen, die sich später am Tag dort tummeln. Ich hatte mich so gut vorbereitet gefühlt: Kamera geladen, den perfekten Winkel im Kopf, sogar ein kleines Frühstück eingepackt, um die Energie für den Tag hochzuhalten.

Also stieg ich in den Bus. Ein typischer Berliner Bus, groß und gelb, mit Sitzen, die schon bessere Tage gesehen hatten und Fenstern, die Geschichten von unzähligen Fahrten durch die Stadt erzählten. Ich suchte mir einen Platz am Fenster, idealerweise mit freier Sicht, aber Montagmorgen, ihr kennt das ja, war alles andere als ideal. Der Bus war brechend voll. Pendler, Studenten, Touristen – ein bunter Mix aus Menschen, alle auf dem Weg zu ihren jeweiligen Zielen.

Ich quetschte mich also neben eine ältere Dame mit einer riesigen Einkaufstasche, die verdächtig nach Kohl roch. Sie lächelte mich freundlich an, und ich erwiderte das Lächeln, während ich innerlich hoffte, dass die Kohl-Aromen sich nicht zu sehr in meine Kleidung einnisten würden. Reisen bedeutet ja bekanntlich, sich auf unerwartete Situationen einzulassen!

Die Fahrt begann. Der Bus ruckelte und zuckelte durch die Straßen, begleitet von dem rhythmischen Brummen des Motors und dem leisen Gemurmel der Gespräche um mich herum. Ich versuchte, mich auf die Aussicht zu konzentrieren, aber es war schwierig. Die Fenster waren beschlagen, und die Sicht war sowieso durch die dichte Menschenmenge eingeschränkt. Stattdessen hörte ich den Gesprächen um mich herum zu. Ein junges Paar diskutierte leidenschaftlich über das nächste Wochenende, eine Gruppe von Studenten lachte über einen Witz, den ich nicht verstand, und ein Geschäftsmann telefonierte lautstark über irgendeinen Deal, von dem ich froh war, dass ich ihn nicht verstehen musste.

Plötzlich, peng! Ein lauter Knall riss mich aus meiner Beobachtung. Alle im Bus zuckten zusammen. Was war passiert? Für einen Moment herrschte absolute Stille, gefolgt von einem aufgeregten Gemurmel. Der Busfahrer fluchte lautstark, und dann verkündete er, dass wir eine Reifenpanne hätten und wir aussteigen müssten.

Die ungeplante Wanderung

Eine Reifenpanne? An einem Montagmorgen? Das konnte ja heiter werden! Ich seufzte innerlich. Meine sorgfältig geplante Morgenroutine war dahin. Aber was sollte ich machen? Ich konnte ja schlecht den Busfahrer anbrüllen (obwohl ich es für einen kurzen Moment in Erwägung zog). Also stieg ich mit den anderen Fahrgästen aus dem Bus. Wir standen mitten in der Straße, umgeben von Autos, die hupend versuchten, an uns vorbeizukommen.

„Na toll“, dachte ich. „Das ist ja mal ein super Start in den Tag.“ Ich schaute auf mein Handy. Die nächste Bushaltestelle war etwa einen Kilometer entfernt. Ich hatte also die Wahl: entweder warten, bis ein neuer Bus kommt (was gefühlt eine Ewigkeit dauern würde) oder laufen. Ich entschied mich für das Laufen. Manchmal sind es ja die ungeplanten Momente, die zu den besten Erlebnissen führen.

Und so begann meine ungeplante Wanderung durch Berlin. Ich schlenderte die Straße entlang, vorbei an kleinen Cafés, blühenden Blumenkästen und graffitiverzierten Wänden. Ich entdeckte kleine Läden, die ich sonst nie gesehen hätte, und genoss die unerwartete Ruhe fernab der Touristenpfade. Ich beobachtete das Treiben auf den Straßen, die Menschen, die zur Arbeit eilten, die Kinder, die zur Schule gingen, und die älteren Damen, die ihren Morgenkaffee tranken.

Entdeckungen am Wegesrand

Ich kam an einem kleinen Bäcker vorbei, dessen Duft mich magisch anzog. Ich konnte nicht widerstehen und kaufte mir ein warmes Croissant, das ich genüsslich verzehrte, während ich weiterlief. Dann entdeckte ich einen kleinen Park, in dem eine Gruppe von Menschen Yoga praktizierte. Ich blieb kurz stehen und beobachtete sie. Es sah so friedlich und entspannend aus, dass ich kurz überlegte, mitzumachen (aber mein Zeitplan... ihr wisst ja!).

Nach etwa einer halben Stunde erreichte ich endlich die nächste Bushaltestelle. Ich war müde, aber auch irgendwie zufrieden. Ich hatte zwar mein Ziel, die East Side Gallery, noch nicht erreicht, aber ich hatte etwas viel Wertvolleres gewonnen: eine unerwartete Entdeckungstour durch Berlin.

Als ich endlich in den nächsten Bus stieg, war ich überraschend entspannt. Ich hatte akzeptiert, dass der Tag nicht so verlaufen würde, wie ich es geplant hatte. Und das war okay. Manchmal muss man sich einfach treiben lassen und die Dinge nehmen, wie sie kommen.

Die East Side Gallery erreichte ich schließlich mit einiger Verspätung. Aber die Fotos, die ich dort machte, waren etwas Besonderes. Sie erinnerten mich nicht nur an die Kunstwerke, sondern auch an meine kleine, unerwartete Reise durch Berlin.

Was habe ich aus diesem Montagmorgen im Bus gelernt? Erstens, dass man sich nicht zu sehr auf seine Pläne versteifen sollte. Zweitens, dass unerwartete Ereignisse oft zu den schönsten Erlebnissen führen. Und drittens, dass Berlin immer für eine Überraschung gut ist.

Mein Tipp für euch: Wenn ihr in Berlin seid und euch die Gelegenheit bietet, nehmt einen Bus – auch an einem Montagmorgen! Lasst euch treiben, beobachtet die Menschen, entdeckt die Stadt abseits der Touristenpfade. Vielleicht erlebt ihr ja auch eure ganz eigene, kleine Abenteuergeschichte.

Und wenn ihr eine Reifenpanne habt, dann seht es positiv: Es ist eure Chance, Berlin aus einer ganz neuen Perspektive kennenzulernen! Gute Reise!

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