Elektroniker Für Betriebstechnik Abschlussprüfung Teil 1 2018
Na, wer hat hier Nerven wie Drahtseile und einen Lötkolben in der Hand? Richtig, alle, die sich 2018 dem ersten Teil der Abschlussprüfung zum Elektroniker für Betriebstechnik gestellt haben! Und mal ehrlich, wer erinnert sich nicht mit einem leichten Schauer an diese Zeit zurück? War das aufregend! War das anstrengend! War das… eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die selbst Disneyland vor Neid erblassen lässt?
Die Vorbereitung: Ein Marathon mit Hindernissen
Die Vorbereitung, meine Lieben, die war schon eine Nummer für sich. Man hat das Gefühl gehabt, man lernt in Lichtgeschwindigkeit, aber trotzdem vergisst man gefühlt mehr, als man behalten kann. Schaltpläne lesen? Kein Problem! (Sagt man zumindest, während man innerlich hofft, dass die Symbole nicht anfangen, Tango zu tanzen). Messen, prüfen, analysieren? Klar, Routine! (Obwohl der Gedanke an den möglicherweise falschen Messwert einem kalte Schauer über den Rücken jagt). Elektroniker für Betriebstechnik sein, das ist mehr als nur ein Beruf, das ist eine Lebenseinstellung, eine Challenge, die einen formt!
Die Aufgaben: Kniffliger als ein Rubik's Cube
Und dann, der Tag der Prüfung selbst. Die Aufgabenblätter vor einem, so weiß wie die unbefleckte Weste eines frischgebackenen Ministranten. Man atmet tief durch und denkt: "Okay, das schaff ich!" Und dann liest man die erste Aufgabe… und denkt: "Ähm… war das nicht das, was ich gestern Abend noch mal schnell überflogen habe, weil ich dachte, das kommt eh nicht dran?"
Die Aufgaben waren gespickt mit allem, was das Elektroniker-Herz begehrt (und den Verstand herausfordert): Berechnungen, die selbst Albert Einstein zum Grübeln gebracht hätten. Schaltungen, die komplizierter waren als das Innenleben einer Schweizer Uhr. Fehlersuche, die einem Sherlock Holmes alle Ehre gemacht hätte. Man hat geschwitzt, man hat geflucht (innerlich natürlich, man will ja nicht negativ auffallen), man hat gekämpft. Und am Ende war man stolz, wenn man auch nur einen einzigen Widerstand richtig identifiziert hatte.
Die Nerven: Dünner als Kupferlackdraht
Die Nerven, die waren an diesem Tag dünner als Kupferlackdraht. Jeder noch so kleine Fehler konnte das ganze Projekt zum Einsturz bringen. Man sah förmlich, wie die Prozente dahinschmolzen, wie das Eis in der Sahara. Aber gerade in solchen Momenten hat man gelernt, einen kühlen Kopf zu bewahren, auch wenn innerlich der Panik-Modus auf Hochtouren lief. Denn eins ist klar: Ein guter Elektroniker für Betriebstechnik lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. (Außer vielleicht, wenn man ihm sagt, dass alle Sicherungen leer sind).
Die Erleichterung: Süßer als das erste Feierabendbier
Nach gefühlt ewigen Stunden war es dann endlich geschafft. Die Prüfung war vorbei, die Aufgaben abgegeben. Und dann kam dieses Gefühl, diese Erleichterung, die süßer war als das erste Feierabendbier nach einer langen Arbeitswoche. Man wusste zwar noch nicht, ob man bestanden hatte, aber allein die Tatsache, dass man es hinter sich gebracht hatte, war ein Sieg für sich.
Und mal ehrlich, wer hat nicht danach erst mal eine ordentliche Portion Schlaf gebraucht? Oder ein ausgiebiges Treffen mit Freunden, um die ganze Aufregung zu verarbeiten? Die Zeit nach der Prüfung war wie ein Urlaub für das Gehirn. Endlich wieder Zeit für andere Dinge, für Hobbys, für Entspannung. Und natürlich für die Vorbereitung auf den zweiten Teil der Prüfung, der ja auch nicht von Pappe war!
Aber ganz egal, wie die Prüfung gelaufen ist: Jeder, der sich dieser Herausforderung gestellt hat, kann stolz auf sich sein. Denn der Weg zum Elektroniker für Betriebstechnik ist kein Zuckerschlecken, aber er ist es wert. Man lernt nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern auch Durchhaltevermögen, Problemlösungsfähigkeiten und Teamgeist. Und das sind alles Eigenschaften, die einen im Leben weiterbringen – nicht nur im Beruf.
Also, liebe ehemalige Prüflinge des Jahres 2018: Lasst uns gemeinsam auf diese Zeit zurückblicken, mit einem Augenzwinkern und einem Lächeln im Gesicht. Wir haben es geschafft! Und wir sind stärker daraus hervorgegangen!
Und an alle, die sich jetzt in der Vorbereitung auf die Prüfung befinden: Kopf hoch, ihr schafft das! Lernt fleißig, bleibt ruhig und lasst euch nicht entmutigen. Denn am Ende werdet ihr mit dem verdienten Titel Elektroniker für Betriebstechnik belohnt. Und das ist ein Gefühl, das unbezahlbar ist!
