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Englisch übungen Passiv Und Aktiv


Englisch übungen Passiv Und Aktiv

Hallo ihr Lieben, eure reiselustige Sprachnomadin meldet sich zurück! Dieses Mal nicht mit Sand zwischen den Zehen oder Bergpanorama im Blick, sondern mit einer Tasse dampfendem Tee und einem Thema, das vielleicht nicht ganz so aufregend klingt wie eine Safari, aber dennoch essenziell für eure nächste Reise sein kann: Englische Grammatik, genauer gesagt, Aktiv und Passiv. Keine Sorge, ich werde euch nicht mit trockenen Regeln langweilen! Ich erzähle euch, wie ich diese beiden kleinen Helferlein auf meinen Reisen kennengelernt und lieben gelernt habe – und wie auch ihr sie meistern könnt, um eure Reiseerlebnisse noch intensiver zu gestalten.

Meine persönliche Begegnung mit Aktiv und Passiv

Stellt euch vor, ihr steht in einem kleinen Café in Rom. Ihr wollt einen Cappuccino bestellen, aber euer Italienisch beschränkt sich auf "Ciao" und "Grazie". Ihr versucht es auf Englisch. Und hier beginnt das kleine grammatikalische Abenteuer. Sagt ihr:

"I want to order a cappuccino."

Oder:

"A cappuccino is wanted by me."

Klar, beide Sätze sind irgendwie verständlich, aber der erste klingt doch viel natürlicher und freundlicher, oder? Genau das ist der Unterschied zwischen Aktiv und Passiv. Im aktiven Satz steht die Person, die handelt (in diesem Fall "I"), im Vordergrund. Im passiven Satz steht die Handlung (der Cappuccino wird bestellt) im Vordergrund.

Ich erinnere mich an eine Situation in Tokio. Ich wollte wissen, wann der berühmte Fischmarkt anfängt. Ich fragte:

"When does the fish market start?"

Alles gut, ich bekam meine Antwort. Aber später hörte ich einen anderen Touristen fragen:

"When is the fish market started?"

Die Reaktion des Verkäufers war...verwirrt. Er verstand, was gemeint war, aber der Satz klang einfach seltsam. Das liegt daran, dass "start" in diesem Kontext aktiv verwendet werden muss. Der Fischmarkt startet, er wird nicht "gestartet".

Warum sind Aktiv und Passiv wichtig auf Reisen?

Gerade auf Reisen ist es wichtig, sich klar und verständlich auszudrücken. Nicht jeder spricht perfekt Englisch, und ein unnötig komplizierter Satz kann schnell zu Missverständnissen führen. Das Aktiv ist oft direkter und einfacher zu verstehen. Das Passiv hingegen kann nützlich sein, wenn man nicht weiß, wer etwas getan hat, oder wenn man die Person, die gehandelt hat, nicht nennen möchte. Denkt zum Beispiel an Hinweisschilder:

"Tickets are required for entry."

Hier ist es nicht wichtig, wer die Tickets verlangt (das Personal), sondern die Tatsache, dass Tickets benötigt werden.

Praktische Übungen für unterwegs

So, genug Theorie! Jetzt wird es praktisch. Hier sind ein paar Übungen, die ihr ganz einfach auf euren Reisen machen könnt, um euer Gefühl für Aktiv und Passiv zu schärfen:

  1. Beobachtet Schilder und Aushänge: Achtet darauf, ob die Sätze im Aktiv oder Passiv stehen. Warum wurde diese Form gewählt? Versucht, den Satz in die jeweils andere Form umzuwandeln.
  2. Hört auf Gespräche: Lauschtt den Gesprächen anderer Reisender zu. Wie benutzen sie Aktiv und Passiv? Notiert euch Beispiele und analysiert sie.
  3. Schreibt Tagebuch: Beschreibt eure Erlebnisse des Tages. Versucht, sowohl aktive als auch passive Sätze zu verwenden. Konzentriert euch darauf, wann welche Form besser passt.
  4. Rollenspiele: Übt mit eurem Reisepartner oder anderen Reisenden. Spielt Alltagssituationen durch, z.B. im Restaurant, im Hotel oder im Museum. Achtet darauf, eure Sätze bewusst im Aktiv oder Passiv zu formulieren.

Ein paar konkrete Beispiele zum Üben:

Versucht, diese Sätze vom Aktiv ins Passiv (oder umgekehrt) umzuwandeln:

  • Aktiv: The chef cooked the delicious meal.
  • Passiv: The delicious meal was cooked by the chef.
  • Passiv: The ancient ruins were visited by many tourists.
  • Aktiv: Many tourists visited the ancient ruins.
  • Aktiv: The rain delayed our flight.
  • Passiv: Our flight was delayed by the rain.

Merkt ihr, wie sich die Bedeutung leicht verschiebt, je nachdem, welche Form ihr wählt?

Meine persönlichen Tipps & Tricks

Hier sind noch ein paar meiner persönlichen Tipps, die mir auf meinen Reisen geholfen haben:

  • Weniger ist mehr: Gerade am Anfang ist es besser, einfache, aktive Sätze zu verwenden. Je sicherer ihr werdet, desto mehr könnt ihr mit dem Passiv experimentieren.
  • Zweifelt nicht: Wenn ihr euch unsicher seid, ob ihr die richtige Form gewählt habt, fragt einfach nach! Die meisten Menschen sind gerne bereit, euch zu helfen.
  • Habt Spaß: Grammatik muss nicht langweilig sein! Seht es als ein Spiel, bei dem ihr neue Möglichkeiten entdeckt, euch auszudrücken.
  • Nutzt Online-Ressourcen: Es gibt unzählige Websites und Apps, die euch beim Lernen von Aktiv und Passiv helfen können. Nutzt diese Ressourcen, um euer Wissen zu vertiefen.

Aktiv und Passiv: Mehr als nur Grammatik

Für mich ist die Beschäftigung mit Aktiv und Passiv mehr als nur Grammatikübung. Es ist eine Möglichkeit, die Sprache bewusster wahrzunehmen und die Nuancen der Kommunikation besser zu verstehen. Es hat mir geholfen, mich klarer und präziser auszudrücken und Missverständnisse zu vermeiden. Und das ist gerade auf Reisen Gold wert!

Also, ihr lieben Weltenbummler, packt eure Koffer, schnappt euch eure Grammatikbücher (oder eure Smartphones mit den entsprechenden Apps) und macht euch auf den Weg! Mit ein bisschen Übung und Neugier werdet ihr bald zu wahren Meistern des Aktivs und Passivs. Und wer weiß, vielleicht rettet euch diese Fähigkeit ja auch mal aus einer kniffligen Situation…oder ermöglicht euch, einen besonders leckeren Cappuccino zu bestellen. 😉

Ich hoffe, dieser kleine Ausflug in die Welt der englischen Grammatik hat euch gefallen. Lasst mir gerne eure Fragen und Erfahrungen in den Kommentaren da. Und vergesst nicht: Das Wichtigste ist, dass ihr Spaß am Lernen und Entdecken habt!

Bis zum nächsten Mal und happy travels!

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