Englisch übungen To Be Arbeitsblätter
Hallo ihr Lieben, Fernweh-Geplagten und Sprachabenteurer! Eure Steffi hier, zurück von einer unglaublichen Reise – nicht ans Ende der Welt, sondern mitten hinein in die Tiefen der englischen Grammatik. Klingt erstmal nicht so aufregend wie ein Sonnenuntergang auf Bali, ich weiß. Aber lasst mich euch erzählen, wie "To Be" und seine fleißigen Helferlein, die Arbeitsblätter, meine Reisevorbereitung (und auch die Reise selbst!) unglaublich erleichtert haben.
Ich plane ja immer alles akribisch, bevor ich losziehe. Nicht nur die Route, die Unterkünfte und die besten Restaurants, sondern auch die sprachliche Basis. Denn nichts ist schlimmer, als in einem charmanten Café in Rom zu sitzen und nicht in der Lage zu sein, einen simplen Cappuccino zu bestellen (ja, ist mir passiert!). Und dieses Mal sollte es nach England gehen. Genauer gesagt, nach Cornwall, wo ich schon lange von den atemberaubenden Klippen und den urigen Fischerdörfern geträumt habe.
Also habe ich mich ans Werk gemacht. Und wo fängt man an, wenn es um Englisch geht? Natürlich bei den Grundlagen! Und da steht ganz oben auf der Liste: Das Verb "To Be". Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage... oder besser gesagt, "I am", "You are", "He/She/It is" - und so weiter. Klingt banal, aber ohne diese kleinen Helferlein ist jede Konversation zum Scheitern verurteilt.
Zuerst habe ich mich im Internet umgesehen. Da gibt es ja unzählige Angebote, von interaktiven Übungen bis hin zu komplizierten Grammatiktabellen. Aber ehrlich gesagt, hat mich das alles eher verwirrt als geholfen. Irgendwie fehlte mir die Struktur, das Gefühl, wirklich etwas zu lernen und nicht nur wahllos irgendwelche Lücken auszufüllen. Und dann bin ich auf die rettende Idee gekommen: Arbeitsblätter! Ja, ich weiß, klingt nach Schule und Hausaufgaben. Aber lasst mich euch sagen, die richtigen Arbeitsblätter können wahre Wunder wirken.
Die Suche nach dem perfekten "To Be"-Arbeitsblatt
Meine Kriterien waren klar: Die Arbeitsblätter sollten übersichtlich, verständlich und abwechslungsreich sein. Ich wollte keine trockenen Grammatikübungen, sondern Aufgaben, die Spaß machen und mich motivieren. Und sie sollten natürlich auf meinem Niveau sein, also eher Anfänger bis leicht Fortgeschrittene.
Nach einiger Recherche habe ich eine Seite gefunden, die mir besonders gut gefallen hat. Sie bot eine große Auswahl an kostenlosen Arbeitsblättern zum Thema "To Be" in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Von einfachen Lückentexten bis hin zu kreativen Schreibaufgaben war alles dabei. Und das Beste: Die Arbeitsblätter waren ansprechend gestaltet und enthielten viele Beispiele aus dem alltäglichen Leben.
Ich habe mir einige Arbeitsblätter heruntergeladen und mit dem Üben begonnen. Zuerst die ganz einfachen: "I am a tourist." "You are from Germany." "He is a fisherman." Klingt lächerlich einfach, aber ich wollte sicherstellen, dass ich die Grundlagen wirklich beherrsche. Dann habe ich mich an schwierigere Aufgaben gewagt: Sätze umformulieren, Fragen beantworten, kleine Dialoge schreiben.
Meine "To Be"-Arbeitsblatt-Strategie
Ich habe mir eine feste Routine angewöhnt: Jeden Tag eine halbe Stunde Englisch lernen, am besten gleich morgens nach dem Aufstehen. Das war zwar nicht immer einfach, aber ich habe versucht, mich konsequent daran zu halten. Und ich habe schnell gemerkt, wie meine Fortschritte immer größer wurden. Ich fühlte mich sicherer im Umgang mit der Sprache und traute mich, auch im Alltag Englisch zu sprechen.
Hier ein paar Tipps, die mir besonders geholfen haben:
- Nicht überfordern: Lieber langsam anfangen und die Schwierigkeit allmählich steigern.
- Regelmäßig üben: Kontinuität ist der Schlüssel zum Erfolg.
- Abwechslung reinbringen: Nicht nur Arbeitsblätter bearbeiten, sondern auch Vokabeln lernen, englische Filme schauen oder Podcasts hören.
- Fehler machen: Keine Angst vor Fehlern! Sie sind ein wichtiger Teil des Lernprozesses. Lerne aus ihnen und mache es beim nächsten Mal besser.
- Spaß haben: Wenn das Lernen keinen Spaß macht, ist es schwer, motiviert zu bleiben. Sucht euch Aufgaben, die euch interessieren und die euch Freude bereiten.
Eine meiner Lieblingsübungen war es, kleine Geschichten zu schreiben, in denen ich das Verb "To Be" so oft wie möglich verwendet habe. Zum Beispiel:
"I am in Cornwall. The sky is blue. The sea is amazing. I am very happy. The people here are friendly. The food is delicious. This trip is perfect!"
Klingt vielleicht etwas kitschig, aber es hat wirklich geholfen, das Verb "To Be" zu verinnerlichen und in verschiedenen Kontexten anzuwenden.
"To Be" in Cornwall – Die Feuerprobe
Und dann war es soweit: Meine Reise nach Cornwall stand vor der Tür. Ich war aufgeregt, aber auch zuversichtlich. Dank der "To Be"-Arbeitsblätter fühlte ich mich gut vorbereitet.
Und was soll ich sagen? Es hat funktioniert! Ich konnte mich problemlos mit den Einheimischen unterhalten, im Restaurant bestellen, nach dem Weg fragen und sogar Witze verstehen (naja, zumindest die meisten...). Natürlich habe ich nicht alles perfekt gemacht. Ich habe mich versprochen, Fehler gemacht und manchmal auch etwas gestottert. Aber das war egal. Ich konnte mich verständigen und das war das Wichtigste.
Eine besonders lustige Situation hatte ich in einem kleinen Pub in einem Fischerdorf. Ich wollte ein "Pint of Bitter" bestellen, aber ich war so nervös, dass ich "A pint is bitter" gesagt habe. Der Barkeeper hat mich verständnislos angeschaut und dann laut gelacht. Ich habe meinen Fehler sofort bemerkt und mich entschuldigt. Er hat mir dann erklärt, dass "Bitter" eine Biersorte ist und nicht unbedingt bedeutet, dass das Bier bitter schmeckt. Wir haben dann noch lange über englische Biere und deutsche Vorurteile gelacht.
Merke: Auch wenn du die Grammatik perfekt beherrschst, kann es immer wieder zu Missverständnissen kommen. Aber das ist kein Grund, sich zu schämen oder aufzugeben. Sei offen, sei neugierig und hab Spaß an der Sprache!
Insgesamt war meine Reise nach Cornwall ein voller Erfolg. Ich habe nicht nur die wunderschöne Landschaft und die freundlichen Menschen kennengelernt, sondern auch meine Englischkenntnisse deutlich verbessert. Und das alles dank der "To Be"-Arbeitsblätter! Wer hätte das gedacht?
Mein Fazit
Wenn ihr also plant, eine Reise ins englischsprachige Ausland zu unternehmen, dann nehmt euch die Zeit, die Grundlagen der Sprache zu lernen. Und vergesst dabei nicht das Verb "To Be"! Mit den richtigen Arbeitsblättern und etwas Übung könnt ihr euch optimal vorbereiten und eure Reise noch mehr genießen.
Probiert es aus! Es lohnt sich. Und wer weiß, vielleicht trefft ihr ja auch den ein oder anderen charmanten Barkeeper, mit dem ihr dann über englische Biere und deutsche Vorurteile lachen könnt.
Bis zum nächsten Mal und happy travels!
Eure Steffi
