English As A World Language
Okay, hört mal zu, Leute! Ich habe da eine vielleicht etwas… kontroverse Meinung. Es geht um Englisch. Und zwar, Englisch als Weltsprache. Ja, ich weiß, *gähn*. Schon tausendmal gehört, oder? Aber haltet kurz inne!
Ich meine, ist es nicht ein bisschen… komisch? Wir rennen alle rum und versuchen, dieses Englisch zu meistern. Dabei ist es doch eigentlich total bescheuert. Klingt hart? Vielleicht. Aber denkt mal drüber nach!
Ein bisschen Geschichte, nur kurz!
Klar, das Britische Empire war mal 'ne Nummer. Und dann kamen die Amerikaner mit ihren Filmen und ihrer Musik. Zack! Englisch überall. Aber heißt das, es ist die beste Sprache?
Wäre *irgendeine* Sprache nicht gegangen?
Ehrlich gesagt, ja! Hätte genauso gut Spanisch, Chinesisch oder meinetwegen Klingonisch sein können! Hauptsache, irgendwer setzt sich durch. Wir Menschen sind halt Herdentiere. Einer macht's vor, alle machen's nach.
Und jetzt? Jetzt sitzen wir hier, büffeln Vokabeln und versuchen, die verdammten Zeiten richtig anzuwenden. Warum? Weil irgendein paar Typen vor ein paar hundert Jahren beschlossen haben, die Welt zu erobern. Ziemlich willkürlich, findet ihr nicht auch?
Die Absurdität der englischen Grammatik
Mal ehrlich: Die englische Grammatik ist doch der reinste Irrsinn! "Read" wird im Präsens und Partizip Perfekt gleich geschrieben, aber anders ausgesprochen? Was soll das denn? Da hat doch irgendwer beim Schreiben der Regeln einen über den Durst getrunken!
Und dann die ganzen Ausnahmen! Jede Regel hat mindestens drei Ausnahmen. Super, genau das brauchen wir! Noch mehr Stoff zum Verzweifeln!
Ich behaupte ja, die englische Grammatik wurde absichtlich so kompliziert gemacht, damit Ausländer es schwer haben. Eine Art Sprach-Verschwörung! Okay, vielleicht übertreibe ich. Aber ein bisschen Wahrheit steckt doch drin, oder?
Denkt mal an all die Zeit und Energie, die wir in Englischkurse stecken. Die könnten wir doch viel sinnvoller nutzen! Zum Beispiel, um Mandarin zu lernen. Oder stricken. Oder einfach nur schlafen.
Die "Vorteile" von Englisch
Ja, ja, ich weiß. Englisch ist die Sprache der Wissenschaft, der Technologie, der Musik und des Internets. Aber warum? Weil wir es so festgelegt haben! Wir könnten auch sagen: Ab morgen ist Esperanto die Sprache des Internets. Und dann? Dann wäre es halt so.
Und hey, mal ehrlich, die meisten englischen Lieder versteht man eh nicht richtig. Da summt man irgendwas mit und denkt, man singt den Text korrekt. Hauptsache, es klingt gut!
Ich will ja gar nicht sagen, dass Englisch komplett unnütz ist. Klar, es ist nützlich, um sich im Urlaub zu verständigen oder um internationale Filme zu schauen (wobei es ja auch Untertitel gibt!). Aber die panische Angst, kein perfektes Englisch zu sprechen, die ist doch total übertrieben!
Mein "unpopulärer" Vorschlag
Deshalb mein Vorschlag (Achtung, jetzt kommt's!): Lasst uns einfach alle aufhören, uns so verrückt nach Englisch zu machen! Lasst uns unsere Muttersprachen wertschätzen und pflegen. Und lasst uns Sprachen lernen, die uns wirklich interessieren, nicht nur die, die uns aufgezwungen werden.
Klar, das wird nicht passieren. Englisch wird wahrscheinlich noch lange die Weltsprache bleiben. Aber träumen darf man ja wohl noch, oder?
Vielleicht in einer Parallelwelt, in der Latein die Weltsprache ist. Das wäre doch mal was! Oder Bayerisch. Stellt euch das mal vor! "Servus" zu jedem Präsidenten! Genial!
Also, lasst uns entspannt bleiben. Englisch ist wichtig, ja. Aber es ist nicht das Ende der Welt, wenn man mal einen Fehler macht. Hauptsache, man kann sich irgendwie verständigen. Und wenn gar nichts mehr hilft, dann gibt's ja immer noch Zeichensprache!
In diesem Sinne: Habt einen schönen Tag und lasst euch nicht von der englischen Sprache unterkriegen!
