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Entgeltfrei Im Bereich Der Deutschen Post


Entgeltfrei Im Bereich Der Deutschen Post

Hallo ihr Lieben, eure reiselustige Freundin ist wieder da! Und dieses Mal bringe ich euch keine spektakulären Berichte von fernen Stränden oder atemberaubenden Berglandschaften mit, sondern etwas viel Praktischeres: eine Anleitung für den kostenlosen Versand von Postkarten und Briefen innerhalb Deutschlands mit der Deutschen Post. Ja, ihr habt richtig gelesen: entgeltfrei! Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder?

Als leidenschaftliche Reisende kenne ich das Problem nur zu gut: Man ist unterwegs, erlebt unvergessliche Momente, und möchte diese unbedingt mit Familie und Freunden zu Hause teilen. Aber ständig auf der Suche nach Briefmarken zu sein, die oft auch noch teuer sind, kann ganz schön nerven. Vor allem, wenn man sich lieber auf das Erkunden der Umgebung konzentrieren möchte. Und genau hier kommt ein kleiner, aber feiner Trick ins Spiel, den ich auf einer meiner letzten Reisen entdeckt habe – und der mein Leben (zumindest in Bezug auf Postkarten!) wirklich vereinfacht hat.

Es geht um die kostenlose Beförderung von Briefen und Postkarten für bestimmte Personengruppen innerhalb Deutschlands. Die Deutsche Post bietet nämlich einen Service für Blinde und sehbehinderte Menschen an, der es ihnen ermöglicht, Briefe und Postkarten unentgeltlich zu versenden. Bevor jetzt alle aufschreien: "Das geht doch nicht, das ist unfair!", lest bitte weiter. Ich erkläre euch, wie das funktioniert und was es damit auf sich hat.

Was bedeutet "entgeltfrei" bei der Deutschen Post konkret?

Ganz einfach: Es bedeutet, dass für den Versand von Briefen und Postkarten innerhalb Deutschlands kein Porto bezahlt werden muss. Die Deutsche Post übernimmt die Kosten für die Beförderung. Das gilt allerdings, wie bereits erwähnt, nur für bestimmte Voraussetzungen und Personengruppen.

Die Voraussetzungen für den kostenlosen Versand

Die wichtigste Voraussetzung ist, dass der Absender blind oder sehbehindert ist. Das muss natürlich nachgewiesen werden, meist durch einen entsprechenden Ausweis oder eine Bescheinigung. Aber lasst uns den Fokus auf den kreativen Aspekt legen, wie wir als sehende Reisende davon indirekt profitieren können.

Nun kommt der Knackpunkt: Der kostenlose Versand gilt auch für Briefe und Postkarten, die im Auftrag von blinden oder sehbehinderten Menschen versendet werden. Das bedeutet, wenn ihr jemanden kennt, der blind oder sehbehindert ist, könnt ihr ihm oder ihr anbieten, die Postkarten für ihn oder sie zu schreiben und zu versenden. Ihr seid quasi die helfende Hand, die die Botschaft in die Welt trägt! Und das ganz ohne Briefmarken.

Wie funktioniert das in der Praxis?

Es ist eigentlich ganz einfach. Ihr schreibt die Postkarte oder den Brief wie gewohnt. Auf dem Umschlag oder der Postkarte vermerkt ihr anstelle einer Briefmarke den Vermerk "Blindensendung". Dieser Vermerk muss gut sichtbar und deutlich angebracht sein. Am besten schreibt ihr ihn gut lesbar oben rechts auf den Umschlag oder die Postkarte. Es ist wichtig, dass der Vermerk eindeutig ist, damit die Deutsche Post die Sendung als Blindensendung erkennt.

Wichtig ist auch, dass der Absender auf der Sendung klar erkennbar ist. Also der Name und die Adresse der blinden oder sehbehinderten Person, in deren Auftrag ihr die Sendung versendet. Die Deutsche Post kann Stichproben durchführen, um sicherzustellen, dass die Sendungen tatsächlich für blinde oder sehbehinderte Menschen bestimmt sind.

Wo kann man die Briefe und Postkarten einwerfen?

Die mit dem Vermerk "Blindensendung" versehenen Briefe und Postkarten können ganz normal in die Briefkästen der Deutschen Post eingeworfen werden. Ihr müsst also nicht extra zur Postfiliale gehen.

Meine persönlichen Erfahrungen mit der "Blindensendung"

Ich habe diesen Service selbst schon mehrfach genutzt, natürlich immer im Auftrag einer lieben Freundin, die sehbehindert ist. Es ist wirklich unglaublich praktisch und spart eine Menge Zeit und Geld. Vor allem auf Reisen, wenn man ständig unterwegs ist und nicht immer die Zeit hat, Briefmarken zu suchen. Ich schreibe die Postkarten, meine Freundin gibt mir ihre Adresse und ihren Namen, und ich kann sie dann einfach mit dem Vermerk "Blindensendung" in den nächsten Briefkasten werfen.

Einmal hatte ich sogar eine kleine Panne. Ich hatte vergessen, den Vermerk "Blindensendung" auf eine Postkarte zu schreiben. Die Postkarte kam natürlich trotzdem an, aber mit einem kleinen Aufkleber, dass das Porto nachzuzahlen sei. Zum Glück konnte ich das Missverständnis schnell aufklären und die Postkarte wurde nachträglich als Blindensendung anerkannt. Seitdem achte ich immer doppelt darauf, den Vermerk nicht zu vergessen!

Worauf sollte man achten?

Obwohl die Nutzung der "Blindensendung" recht unkompliziert ist, gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte:

  • Korrekter Vermerk: Achtet darauf, den Vermerk "Blindensendung" gut sichtbar und deutlich auf der Sendung anzubringen.
  • Absenderangabe: Gebt immer den Namen und die Adresse der blinden oder sehbehinderten Person als Absender an.
  • Missbrauch vermeiden: Nutzt diesen Service bitte nur, wenn ihr tatsächlich im Auftrag einer blinden oder sehbehinderten Person handelt. Missbrauch ist nicht fair und kann Konsequenzen haben.
  • Informationen einholen: Wenn ihr unsicher seid, informiert euch am besten direkt bei der Deutschen Post über die genauen Bedingungen und Voraussetzungen für die "Blindensendung".

Ein kleines Fazit

Die Möglichkeit, Briefe und Postkarten als "Blindensendung" zu versenden, ist eine tolle Sache und kann das Leben von blinden und sehbehinderten Menschen wirklich erleichtern. Und auch wir als sehende Reisende können davon profitieren, indem wir ihnen dabei helfen, ihre Botschaften in die Welt zu tragen. Es ist eine kleine Geste, die viel Freude bereiten kann. Also, haltet die Augen offen, vielleicht kennt ihr ja auch jemanden, dem ihr damit eine Freude machen könnt!

Ich hoffe, dieser kleine Tipp hat euch gefallen und hilft euch dabei, eure Reiseerlebnisse noch einfacher mit euren Liebsten zu teilen. Bleibt reiselustig und bis zum nächsten Mal!

Eure (immer auf der Suche nach praktischen Reisetipps) Freundin!

Wichtig: Bitte beachtet, dass die Informationen in diesem Artikel nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert wurden. Es kann jedoch keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernommen werden. Im Zweifelsfall solltet ihr euch immer direkt bei der Deutschen Post informieren.

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