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Erich Kästner Im Auto über Land


Erich Kästner Im Auto über Land

Hallo ihr Lieben! Euer Reisemagier ist wieder unterwegs, diesmal allerdings nicht mit dem Zauberstab, sondern mit vier Rädern. Ich möchte euch heute von einer ganz besonderen Reise erzählen, einer, die so typisch deutsch und doch so herrlich individuell war: Eine Autofahrt à la Erich Kästner über das Land.

Vielleicht fragt ihr euch jetzt: Erich Kästner? Der Kinderbuchautor? Ja, genau der! Und nein, ich habe nicht Emil Tischbein als Beifahrer gehabt (wäre aber eine tolle Story, oder?). Aber Kästner hat in seinen Romanen und Gedichten immer wieder eine Liebe für das Alltägliche, das Beobachten und das Festhalten kleiner, feiner Details bewiesen. Und genau das habe ich mir für meine kleine "Kästner-Reise" vorgenommen.

Die Idee kam mir bei einem Besuch in Dresden, seiner Geburtsstadt. Ich stand vor seinem Geburtshaus und spürte plötzlich diese Sehnsucht nach einer entschleunigten Reise, fernab von Autobahnen und touristischen Hotspots. Ich wollte das echte Deutschland sehen, die kleinen Dörfer, die sanften Hügel, die freundlichen Gesichter. Und so begann meine Planung.

Die Route: Von Dresden ins Blaue (mit Umwegen)

Ich habe mir keine starre Route vorgegeben. Das wäre ja auch unkästnerisch! Stattdessen hatte ich ein grobes Ziel: Irgendwohin, wo die Luft klar ist, die Leute freundlich sind und die Landschaft zum Träumen einlädt. Startpunkt war natürlich Dresden, und von dort aus sollte es gen Westen gehen, immer entlang kleiner Landstraßen.

Die erste Etappe führte mich durch das Elbsandsteingebirge. Ich bin kein großer Wanderer, aber die bizarre Felslandschaft ist einfach atemberaubend. Überall kleine, verwinkelte Dörfer mit Fachwerkhäusern und urigen Gasthöfen. Ich habe in einem kleinen Ort namens Rathen angehalten, direkt unterhalb der berühmten Bastei. Dort gab es einen leckeren Mittagstisch mit Sächsischem Sauerbraten und Klößen. Unbedingt probieren!

Kulturelle Zwischenstopps

Ein weiterer, ungeplanter Stopp war in Meißen, der Stadt des Porzellans. Ich bin eigentlich kein Fan von Nippes, aber das Museum der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meißen ist wirklich beeindruckend. Zu sehen, wie aus einem Klumpen Ton filigrane Kunstwerke entstehen, ist faszinierend. Und ja, ich habe mir am Ende auch eine kleine Tasse gekauft – als Souvenir und Erinnerung an diesen unerwarteten Abstecher.

Von Meißen aus ging es weiter in Richtung Westen, immer auf der Suche nach dem besonderen Etwas. Ich habe kleine Kirchen besichtigt, die oft überraschend kunstvolle Innenausstattungen hatten. Ich habe mit Einheimischen geplaudert und ihre Geschichten gehört. Und ich habe vor allem die Ruhe und Langsamkeit genossen.

Das Auto als treuer Begleiter

Mein Auto war auf dieser Reise mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Es war mein Zuhause auf Rädern, mein Rückzugsort und mein treuer Begleiter. Ich hatte mir extra einen alten VW Golf ausgeliehen, der schon einige Kilometer auf dem Buckel hatte. Er war nicht der schnellste und komfortabelste, aber er hatte Charakter und passte perfekt zu meinem Vorhaben.

Ich habe es geliebt, die Fenster herunterzukurbeln und den Duft von frisch gemähtem Gras oder blühenden Feldern einzuatmen. Ich habe es geliebt, die sanfte Musik von alten Kassetten zu hören und mitzusingen (auch wenn ich dabei wahrscheinlich schrecklich geklungen habe). Und ich habe es geliebt, einfach anzuhalten, wo es mir gefiel, und die Aussicht zu genießen.

Einmal hatte ich sogar eine Reifenpanne mitten auf dem Land. Zuerst war ich natürlich genervt, aber dann kam ein freundlicher Bauer mit seinem Traktor vorbei und half mir beim Wechseln. Wir haben uns eine Weile unterhalten, und er hat mir von seinem Leben und seiner Arbeit erzählt. Diese Begegnung wäre mir auf einer Autobahn niemals passiert!

Unterkünfte mit Charme

Ich habe versucht, so wenig wie möglich in großen Hotelketten zu übernachten. Stattdessen habe ich kleine Pensionen und Gasthöfe bevorzugt, die oft von Familien geführt werden. Dort gab es nicht nur ein gemütliches Zimmer, sondern auch ein leckeres Frühstück mit regionalen Produkten und die Möglichkeit, mit den Gastgebern ins Gespräch zu kommen.

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein kleiner Gasthof in der Nähe von Weimar. Die Besitzerin war eine ältere Dame, die schon die halbe Welt bereist hatte und mir abends am Kaminfeuer von ihren Abenteuern erzählte. Und ihr Apfelstrudel war einfach himmlisch!

Kästner im Gepäck: Beobachtungen am Wegesrand

Natürlich durfte auf meiner Reise ein Buch von Erich Kästner nicht fehlen. Ich hatte mir "Als ich ein kleiner Junge war" mitgenommen und abends im Bett gelesen. Kästners Beobachtungsgabe und sein feiner Humor haben mich immer wieder zum Lachen gebracht und mir geholfen, die kleinen Dinge am Wegesrand bewusst wahrzunehmen.

Ich habe zum Beispiel einen alten Mann auf einer Bank im Park beobachtet, der Tauben fütterte. Ich habe Kinder beim Spielen auf einem Dorfplatz gesehen, die so unbeschwert und fröhlich waren. Und ich habe einen Sonnenuntergang über einem Kornfeld erlebt, der so kitschig schön war, dass er fast schon wieder cool war.

Kästner hätte seine Freude daran gehabt! Er hätte diese Momente in Worte gefasst und uns gezeigt, wie wertvoll sie sind.

Fazit: Mehr als nur eine Autofahrt

Meine "Kästner-Reise" war mehr als nur eine Autofahrt. Sie war eine Reise zu mir selbst, eine Reise in die Vergangenheit und eine Reise zu den Wurzeln. Ich habe das Deutschland entdeckt, das abseits der großen Touristenströme liegt, ein Deutschland voller Schönheit, Freundlichkeit und Überraschungen.

Ich kann euch diese Art von Reise nur empfehlen. Lasst das Navi zu Hause, fahrt einfach drauf los und lasst euch treiben. Haltet an, wo es euch gefällt, sprecht mit den Einheimischen und genießt die kleinen Dinge. Ihr werdet überrascht sein, was es alles zu entdecken gibt.

Und wer weiß, vielleicht begegnet ihr ja auch dem Geist von Erich Kästner am Wegesrand. Ich drücke euch die Daumen!

Bis zum nächsten Abenteuer, eure Reisemagier!

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