Excel Wenn Wert In Bereich Vorhanden Dann
Hand aufs Herz: Wer hat noch nie mit Excel gekämpft? Eben! Wir alle, oder?
Und wer von euch, liebe Freunde des gepflegten Tabellen-Chaos, hat sich nicht schon mal gefragt: "Excel, mein Freund, wie kriege ich dich dazu, 'JA' zu sagen, wenn eine Zahl irgendwo in diesem verdammten Bereich auftaucht?"
Die Antwort? Irgendwas mit WENN und ISTZAHL... klingt kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht. Find ich zumindest.
Die Sache mit dem Bereich
Stell dir vor, du hast eine Liste deiner Lieblingsschokoladensorten. (Wer hat die nicht, oder?). Und du willst wissen, ob "Zartbitter mit Chili" dabei ist. Nicht nur einfach *darin* vorkommt, sondern *genau* drin ist.
Genau dafür ist die Formel dein bester Freund. Irgendwas mit Bereichen, suchen und finden. Ich sage euch, wenn man's einmal drin hat, ist es wie Fahrradfahren.
Unpopuläre Meinung: Ich finde, man sollte in der Schule mehr Excel lernen und weniger Gedichte auswendig.
Sorry, Goethe. Aber wann hab ich das letzte Mal ein Sonett gebraucht, um meine Steuererklärung zu machen? Eben.
Das "In Bereich Vorhanden Dann..."-Dilemma
Okay, genug gemeckert. Zurück zum Thema. Du hast also diesen Bereich mit den Schokoladensorten. Und du willst, dass Excel dir sagt, ob "Zartbitter mit Chili" dabei ist. Oder "Vollmilch mit Karamell." Oder was auch immer dein Schoko-Herz begehrt.
Die Lösung ist – tataaa! – eine Kombination aus WENN (oder IF, für die Anglizismen-Liebhaber) und einer anderen Funktion, die überprüft, ob der Wert existiert. ZÄHLENWENN vielleicht? Oder doch lieber SVERWEIS?
Ich persönlich mag ja ZÄHLENWENN. Klingt irgendwie sympathischer. So nach "Ich zähl mal, ob's passt." Nicht so elitär wie "SVERWEIS".
Unpopuläre Meinung Nummer zwei: Die deutschen Excel-Funktionsnamen sind viel besser als die englischen. SVERWEIS klingt viel cooler als VLOOKUP. Find ich.
Die "Dann..."-Komponente
Okay, wir haben also gecheckt, ob die Schokolade im Bereich ist. Was passiert dann? Hier kommt die kreative Freiheit ins Spiel!
Dann kann Excel "JA" sagen. Oder "Schokoladen-Alarm!". Oder "YAY!". Oder was auch immer dein Herz begehrt. Hauptsache, es ist eindeutig.
Du könntest Excel sogar dazu bringen, ein kleines Schokoladenbild anzuzeigen! (Okay, vielleicht übertreibe ich jetzt ein bisschen.)
Aber die Möglichkeiten sind endlos!
Und wenn die Schokolade nicht im Bereich ist? Dann kann Excel "NEIN" sagen. Oder "Schokoladen-Notstand!". Oder "Buuuh!".
Oder, noch besser: Es könnte vorschlagen, welche Schokoladensorten du stattdessen kaufen solltest. Das wäre doch mal ein nützliches Feature!
Der Teufel steckt im Detail (oder in der Formel)
Natürlich gibt es immer ein paar Stolpersteine. Die Syntax muss stimmen. Die Klammern müssen richtig sitzen. Und wehe, du vertippst dich bei der Zellreferenz!
Aber hey, das ist ja das Schöne an Excel. Es ist wie ein Puzzle. Ein frustrierendes, zeitaufwändiges Puzzle, das dich manchmal in den Wahnsinn treibt. Aber wenn du es endlich gelöst hast, fühlst du dich wie ein Genie!
Unpopuläre Meinung Nummer drei: Man sollte für das Lösen komplizierter Excel-Formeln bezahlt werden. Mindestens so viel wie für eine Therapiestunde.
Denn seien wir ehrlich: Manchmal braucht man nach stundenlangem Excel-Frust einfach eine Therapie.
"Excel: Die einzige Software, die mich gleichzeitig hasst und liebt." – Jemand, der wahrscheinlich gerade mit WENN und ISTZAHL kämpft.
Also, liebe Excel-Enthusiasten (und diejenigen, die es noch werden wollen): Lasst euch nicht entmutigen! Mit ein bisschen Übung und viel Geduld werdet ihr zu Meistern des "In Bereich Vorhanden Dann..."-Zaubers.
Und wer weiß, vielleicht entwickelt ihr ja sogar eure eigene, unpopuläre Meinung über Excel. Ich bin gespannt!
