Fernuni Hagen Master Wirtschaftsinformatik
Okay, hört mal zu. Ich hab da was. Und ich weiß, das ist vielleicht eine unpopuläre Meinung, aber ich muss es einfach loswerden:
Fernuni Hagen und der Master Wirtschaftsinformatik: Ein Geständnis
Ich gebe zu: Ich hab's getan. Ich habe mich für den Master in Wirtschaftsinformatik an der Fernuni Hagen entschieden. Und wisst ihr was? Ich bereue... fast nichts!
Fernstudium: Mehr Pyjama, weniger Panik?
Lasst uns ehrlich sein. Der Gedanke, in Jogginghose Vorlesungen zu schauen, hat einen gewissen Reiz. Oder? Man spart sich das tägliche "Was-ziehe-ich-bloß-an?"-Drama. Aber unterschätzt das Ganze bloß nicht! Fernstudium bedeutet nicht "nebenbei Netflix gucken". Es bedeutet Selbstdisziplin. Sehr viel Selbstdisziplin.
Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten "Lerntag". Ich dachte: "Super, chilliger Vormittag, dann ein bisschen was lesen, easy peasy." Falsch gedacht! Plötzlich waren da Wäsche, die gewaschen werden musste, der Kühlschrank, der dringend gefüllt werden wollte, und diese eine Pflanze, die dringend Wasser brauchte. Ach ja, und Netflix hat auch gelockt...
Wirtschaftsinformatik: Mehr als nur Bits und Bytes
Viele denken bei Wirtschaftsinformatik nur an Programmieren und Datenbanken. Klar, das ist auch dabei. Aber es ist so viel mehr! Es geht darum, die Welt der Wirtschaft mit der Welt der Technik zu verbinden. Es geht darum, Prozesse zu verstehen, zu optimieren und neue Möglichkeiten zu schaffen. Klingt kompliziert? Ist es manchmal auch. Aber auch verdammt spannend!
Ich war anfangs etwas skeptisch. Würde ich das überhaupt schaffen? Bin ich nicht zu doof für Algorithmen und Cloud Computing? Aber die Fernuni Hagen hat mich wirklich positiv überrascht. Die Studienmaterialien sind gut aufbereitet, die Tutoren sind hilfsbereit und es gibt sogar virtuelle Lerngruppen, in denen man sich austauschen kann.
„Das Schwierigste am Studium ist der innere Schweinehund. Aber mit genügend Kaffee und einem guten Zeitplan kriegt man den auch klein!“ - Irgendein Student (vermutlich ich)
Die Sache mit der Flexibilität...
Einer der größten Vorteile des Fernstudiums an der Fernuni Hagen ist die Flexibilität. Man kann lernen, wann und wo man will. Das ist super für Leute, die nebenbei arbeiten oder Familie haben. ABER: Diese Flexibilität kann auch zur Falle werden. Denn ohne feste Termine und Strukturen verliert man schnell den Überblick. Mein Tipp: Einen festen Lernplan erstellen und sich daran halten. Auch wenn es schwerfällt.
Ich habe gelernt, dass es okay ist, auch mal zu scheitern. Eine Klausur verhauen? Kein Problem! Einfach noch mal ran. Das ist ja das Schöne am Fernstudium: Man hat Zeit! (Naja, zumindest mehr Zeit als bei einem Präsenzstudium.)
Fazit: Ein bisschen Wahnsinn gehört dazu
Der Master in Wirtschaftsinformatik an der Fernuni Hagen ist kein Spaziergang. Es ist harte Arbeit. Es erfordert Disziplin, Durchhaltevermögen und eine gewisse Portion Wahnsinn. Aber es lohnt sich! Man lernt unglaublich viel und entwickelt sich persönlich weiter. Und am Ende kann man sagen: "Ich hab's geschafft!"
Okay, vielleicht bereue ich es doch ein bisschen, dass ich so viel Zeit am Schreibtisch verbringe. Aber hey, immerhin kann ich dabei meine Jogginghose tragen! Und vielleicht, ganz vielleicht, werde ich ja irgendwann mal ein genialer Wirtschaftsinformatiker. Oder zumindest jemand, der weiß, wie man ein Netzwerk einrichtet, ohne dabei den Router zu zerstören.
Also, wer von euch traut sich? Fernuni Hagen wartet! Und vergesst die Jogginghose nicht.
