Fh Frankfurt Soziale Arbeit
Okay, Hand aufs Herz: Wer denkt bei Frankfurt sofort an pulsierendes Nachtleben, Bankentürme und vielleicht noch den Äppelwoi? Vermutlich die meisten. Aber Frankfurt kann mehr! Und zwar richtig viel mehr, wenn man mal einen Blick hinter die glitzernde Fassade wirft. Genauer gesagt, an die FH Frankfurt und deren Fachbereich Soziale Arbeit.
Soziale Arbeit? Klingt erstmal... ernst.
Ja, geb' ich zu. "Soziale Arbeit" klingt erstmal nach Paragraphen, Aktenberge und komplizierten Anträgen. Aber Leute, lasst euch nicht täuschen! Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Welt voller Kreativität, Herzblut und überraschend viel Humor. Denn die Studierenden und Lehrenden der FH Frankfurt sind nicht nur am Schreibtisch zu finden. Sie mischen sich ein, packen an und gestalten mit.
Stellt euch vor: Ihr seid im ersten Semester und werdet direkt ins kalte Wasser geworfen. Keine endlosen Vorlesungen über trockene Theorien, sondern Projekte, die wirklich etwas bewegen. Da wird beispielsweise ein Jugendzentrum umgekrempelt, eine Kampagne gegen Obdachlosigkeit gestartet oder ein Theaterstück mit Geflüchteten auf die Beine gestellt. Und plötzlich merkt man: Soziale Arbeit ist alles andere als langweilig!
Vom Hörsaal in die Wirklichkeit – und zurück
Das Besondere an der Ausbildung an der FH Frankfurt ist die enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Man lernt nicht nur, was man tun soll, sondern vor allem wie man es tut. Und das am besten direkt vor Ort. Die Studierenden absolvieren Praktika in den unterschiedlichsten Bereichen: von der Jugendhilfe über die Suchtberatung bis hin zur Arbeit mit Senioren. Da trifft man auf schräge Vögel, erlebt berührende Momente und lernt, mit Herausforderungen umzugehen, von denen man vorher nicht mal geträumt hat.
Und genau diese Erfahrungen bringen sie dann wieder zurück in den Hörsaal. Denn die Theorie ist ja nicht unwichtig – sie hilft, das Erlebte zu reflektieren, zu analysieren und daraus zu lernen. So entsteht ein Kreislauf, der die Studierenden optimal auf ihren späteren Beruf vorbereitet.
Wenn der Humor nicht wäre...
Klar, die Arbeit als Sozialarbeiter*in ist oft herausfordernd und emotional belastend. Da muss man schon ein dickes Fell haben. Aber was viele nicht wissen: Humor spielt eine riesengroße Rolle! Denn ohne Lachen und eine gehörige Portion Selbstironie wäre das Ganze kaum zu ertragen. Ich habe gehört, dass die Studierenden der FH Frankfurt da ganz vorne mit dabei sind. Angeblich gibt es sogar einen geheimen Stammtisch, an dem die kuriosesten Anekdoten aus dem Berufsalltag ausgetauscht werden. Ich würde ja gerne mal Mäuschen spielen...
Und mal ehrlich: Wer kann schon von sich behaupten, dass er während des Studiums gelernt hat, wie man einen betrunkenen Jugendlichen davon überzeugt, doch lieber nach Hause zu gehen, oder wie man einen Streit zwischen zwei Rentnern schlichtet, die sich um den besten Platz im Bus streiten? Das sind Skills, die einem im Leben wirklich weiterhelfen!
"Soziale Arbeit ist mehr als nur ein Beruf. Es ist eine Lebenseinstellung." – Ein ehemaliger Absolvent der FH Frankfurt
Mehr als nur ein Job
Und das ist es, was die Soziale Arbeit an der FH Frankfurt so besonders macht: Es geht nicht nur darum, einen Job zu erlernen. Es geht darum, Haltung zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen und die Welt ein Stückchen besser zu machen. Die Studierenden lernen, kritisch zu denken, sich für andere einzusetzen und für ihre Überzeugungen einzustehen.
Und das ist in unserer heutigen Zeit wichtiger denn je. Denn die Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft steht, sind enorm: Armut, Ausgrenzung, Diskriminierung, Klimawandel... Da braucht es Menschen, die sich nicht wegducken, sondern aktiv werden und mitgestalten. Und genau diese Menschen werden an der FH Frankfurt ausgebildet.
Also, wenn ihr das nächste Mal in Frankfurt seid und an den Bankentürmen vorbeilauft, denkt mal an die FH Frankfurt und ihre Studierenden der Sozialen Arbeit. Denn sie sind die wahren Helden der Stadt. Sie sind die, die sich um die kümmern, die sonst vergessen werden. Und sie sind die, die Frankfurt zu einem besseren Ort machen. Vielleicht sogar zu einem Ort, an dem man nicht nur Bankgeschäfte erledigt, sondern auch mit einem Lächeln auf den Lippen durch die Straßen geht.
Und wer weiß, vielleicht inspiriert euch dieser Artikel ja sogar dazu, selbst aktiv zu werden und euch für eine bessere Welt einzusetzen. Denn jeder kann einen Beitrag leisten – egal wie klein er auch sein mag. Und die FH Frankfurt zeigt, wie es geht!
