Five Forces Nach Porter
Okay, Leute, mal ehrlich. Wir alle haben von Michael Porter gehört. Der Typ mit den Five Forces. Super wichtig, super schlau, super... öhm... kompliziert?
Drohende neue Konkurrenz: Wer kommt denn da noch?
Die erste Kraft: Neue Konkurrenz. Stell dir vor, du verkaufst die besten Burger der Stadt. Deine Bude brummt. Plötzlich macht nebenan ein Foodtruck auf, der Gourmet-Pommes anbietet. Mist! Oder? Naja. Vielleicht auch nicht. Sind Pommes wirklich eine Bedrohung für Burger? Ich sage: kommt drauf an. Vielleicht ziehen die Pommes-Fans ja auch Burger-Fans an! Unpopuläre Meinung: Manchmal ist Konkurrenz gar nicht so schlecht. Bringt Schwung in die Bude!
Verhandlungsmacht der Lieferanten: Wer hat die Macht über die Mayo?
Zweite Kraft: Lieferanten. Die Typen, die dir deine Zutaten liefern. Stell dir vor, der einzige Mayo-Hersteller der Stadt erhöht plötzlich die Preise. Du brauchst Mayo! Was machst du? Heulst du? Suchst du einen neuen Hersteller? Oder... backst du deine Mayo einfach selbst? Unpopuläre Meinung: Abhängigkeit ist doof. Mach dich unabhängig. Lern, deine Mayo selbst zu machen! (Okay, vielleicht nicht wörtlich. Aber du verstehst, was ich meine.)
Verhandlungsmacht der Kunden: Der Kunde ist König...oder doch nicht?
Dritte Kraft: Kunden. Die Leute, die deine Burger essen. Die wollen immer mehr, immer billiger, immer schneller. "Kann ich den Burger ohne Brötchen, mit doppelt Käse, dreifach Fleisch und einer Diät-Cola haben?" Klar, Chef! Aber mal ehrlich: Wer hat hier wirklich die Macht? Unpopuläre Meinung: Kunden sind wichtig, aber sie diktieren nicht das Gesetz. Du bestimmst die Qualität, du bestimmst den Preis. Sonst gehst du pleite!
Bedrohung durch Substitute: Pommes vs. Salat – Wer gewinnt den Kampf?
Vierte Kraft: Substitute. Die Alternativen zu deinem Burger. Salat, Pizza, Sushi. Alles, was Leute essen können, statt deines Burgers. Panik! Oder? Nö. Unpopuläre Meinung: Konzentriere dich auf das, was du gut kannst. Mach den besten Burger der Welt. Wer Burger will, kommt zu dir. Wer Salat will, geht woanders hin. So einfach ist das!
Wettbewerbsintensität: Burger gegen Burger - Das ewige Duell!
Fünfte Kraft: Der Wettbewerb in der Branche. Alle anderen Burgerbuden in der Stadt. Die versuchen, dich zu kopieren, zu unterbieten, zu übertrumpfen. Stress pur! Aber... ist das wirklich so schlimm? Unpopuläre Meinung: Ein bisschen Wettbewerb ist gesund. Es hält dich auf Trab. Es zwingt dich, kreativ zu sein. Es zwingt dich, den besten Burger der Welt zu machen! (Okay, das hatte ich schon mal gesagt. Aber es stimmt!)
Porter-Mania: Alles nur heiße Luft?
Also, fasse ich zusammen: Porter's Five Forces. Ein nützliches Modell? Sicher. Aber auch ein bisschen... überbewertet? Vielleicht. Unpopuläre Meinung: Vertrau deinem Bauchgefühl. Mach dein Ding. Und vergiss nicht: Der beste Burger gewinnt! (Okay, das sage ich jetzt zum dritten Mal. Aber diesmal meine ich es wirklich!)
Ich meine, sind wir mal ehrlich, Porter hat vieles richtig gemacht, aber diese Five Forces sind ja auch nur ein Rahmen. Das ist kein Gesetz, das man nicht brechen könnte. Und ob das wirklich immer so stimmt? Naja...
Vielleicht sollte man sich nicht so stark von so einer starren Struktur leiten lassen. Manchmal sind Bauchgefühl und Intuition einfach besser. Und wer weiß, vielleicht sind die Five Forces auch einfach nur ein guter Gesprächsanlass für gelangweilte BWLer...
„Strategie ist keine Wissenschaft, sondern eine Kunst.“ – Ich, gerade jetzt.
Denn sind wir mal ehrlich, wer redet denn bitte gern über Wettbewerbsintensität? Das ist doch todlangweilig! Da ist es doch viel spannender, über die neue Soße zu reden, die man kreiert hat, oder? Und wer weiss, vielleicht revolutioniert diese Soße ja den gesamten Burgermarkt. Und dann sind Porters Five Forces auch wieder hinfällig.
