Game Of Thrones Buch 11
Okay, Freunde, mal ehrlich: Wer von uns hat nicht schon sehnsüchtig auf Game of Thrones Buch 11 gewartet? Und wer von uns hat sich dabei nicht auch schon mal gefragt, was *eigentlich* noch passieren soll? Nach all dem Drama, den Drachen und den überraschenden Toden? Nun, ich habe da so meine ganz eigenen, leicht verrückten Theorien.
Die Rückkehr der Vermissten
Stellt euch vor: Buch 11 beginnt mit einer Szene, in der Gendry, der begnadete Schmied und uneheliche Sohn von Robert Baratheon, endlich seine Ruderübung beendet hat. Er rudert und rudert und rudert… und landet… in Dorne! Ja, richtig gelesen. Dorne. Dort trifft er auf eine Gruppe von versprengten Kriegern, die… Trommelwirbel… ein geheimes Rezept für das beste Chili von ganz Westeros entwickelt haben. Natürlich mit Schärfe, die selbst Daenerys die Tränen in die Augen treiben würde.
Aber das ist noch nicht alles. Währenddessen entdecken Arya und ihre Crew in ihren westlichen Abenteuern ein vergessene Insel, die nur von sprechenden Möwen bewohnt wird. Diese Möwen, absolute Klatschtanten, wissen natürlich ALLES. Zum Beispiel, dass Bran in Wirklichkeit ein Zeitreisender ist und eigentlich für den Klimawandel in Winterfell verantwortlich ist. (Okay, vielleicht ein bisschen übertrieben, aber ihr versteht, was ich meine!)
Die Liebe blüht – oder auch nicht…
Romantik in Westeros? Ein schwieriges Thema. Aber ich sehe da Potenzial! Was wäre, wenn Brienne von Tarth, endlich von ihrer Ritterpflicht befreit, feststellt, dass ihre wahre Liebe… in Tormund Riesentod steckt? Stellt euch die Hochzeitsfeier vor! Ein gigantisches Fest mit Met und Bärenfellen, bei dem Tormund Brienne ein Riesenbaby schenkt – aus Holz natürlich. (Wir wollen es ja nicht übertreiben.)
Und Tyrion? Der arme Kerl. Er verdient doch auch mal Glück. Vielleicht findet er ja eine Bibliothekarin in Altsass, die seine Liebe zu Büchern teilt und ihm endlich mal wieder einen ordentlichen Wein einschenkt, ohne ihn gleich vergiften zu wollen. Die beiden eröffnen dann eine kleine Buchhandlung in Königsmund, die zum beliebtesten Treffpunkt für Intellektuelle wird. "Tyrions Tintenfass" – hat doch was, oder?
Neue Bedrohungen, noch verrückter
Die Weißen Wanderer sind besiegt, aber das heißt nicht, dass Westeros in Frieden leben kann. Nein, nein. Ich sehe da eine neue Bedrohung am Horizont: Riesige, mutierte Eichhörnchen, die von jenseits der Mauer kommen. Sie sind nicht nur unglaublich niedlich (irgendwie), sondern auch extrem gefährlich. Sie stehlen Nüsse, plündern Kornspeicher und nagen an den Thronen. Eine wahre Plage! Nur Samwell Tarly, mit seinem Wissen über Kräuter und Heilkunde, kann herausfinden, wie man diese kleinen Biester wieder loswird.
"Eichhörnchen sind die neuen Weißen Wanderer!" – Zitat aus Samwells Tagebuch, vermutlich.
Das große Westeros Kochduell
Und dann ist da noch die Idee, die mir schon lange im Kopf herumspukt: Ein großes Westeros Kochduell! Hot Pie, unser aller Lieblingsbäcker, tritt gegen die besten Köche der Sieben Königslande an. Die Jury? Niemand geringeres als Varys (der ja sowieso immer alles weiß), Cersei (die gerne mal einen guten Wein trinkt) und… Euron Graufreud (aus unerklärlichen Gründen). Die Gerichte? Alles, was Westeros zu bieten hat: Drachenei-Omelett, Wildschweinbraten nach Tarth-Art und natürlich Hot Pies berühmte Wolf-Brote. Wer gewinnt? Das hängt davon ab, wer die Jury am besten bestechen kann (oder eben nicht vergiften).
Am Ende von Game of Thrones Buch 11 (in meiner Version zumindest) ist Westeros vielleicht nicht friedlicher oder vernünftiger, aber definitiv unterhaltsamer. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt, neue Freundschaften sind entstanden (und vielleicht auch ein paar neue Feindschaften), und die Welt ist voller Überraschungen. Und wer weiß, vielleicht sehen wir ja sogar Jon Schnee mit einem Eichhörnchen auf der Schulter durch Winterfell spazieren. Man darf ja mal träumen, oder?
Also, liebe Leser, haltet die Augen offen und lasst euch überraschen. Denn in Westeros ist alles möglich – sogar sprechende Möwen und Chili-liebende Krieger.
