Game Of Thrones Season 6 Folge 9
Okay Leute, haltet eure Hüte fest, denn wir reden jetzt über *die* Folge. Ihr wisst, welche ich meine. Die Folge, nach der gefühlt das ganze Internet explodiert ist. Die Folge, die bewiesen hat, dass Game of Thrones nicht nur Intrigen und nackte Tatsachen kann, sondern auch Action, die Steven Spielberg vor Neid erblassen lassen würde. Jawohl, wir reden über Staffel 6, Folge 9!
Erinnert ihr euch noch, wie ihr auf dem Sofa gesessen habt, die Fingernägel bis zum Ellenbogen abgenagt, weil ihr einfach nicht wusstet, was passieren würde? Es war wie Weihnachten, aber mit mehr Blut und weniger Rentieren. Und statt Geschenken gab's tote Riesen. Was ja auch irgendwie ein Geschenk ist, oder?
Die Schlacht der Bastarde: Ein Namen, ein Programm
Schon der Titel "Die Schlacht der Bastarde" ließ vermuten, dass es hier ordentlich zur Sache gehen würde. Und Junge, Junge, hat uns GoT da enttäuscht? Ganz sicher nicht! Es war wie das Finale eines Super Bowls, aber ohne die langweiligen Werbepausen und mit deutlich mehr Grausamkeit. Stellt euch vor, ihr würdet Monopoly spielen, aber anstatt Straßen zu kaufen, kauft ihr ganze Armeen und anstatt Hotels zu bauen, errichtet ihr Leichenberge. So in etwa war das.
Jon Snow: Der Held wider Willen (und mit viel Schlamm)
Jon Snow, unser Lieblings-Griesgram, der gefühlt öfter stirbt als Kenny aus South Park, stand mal wieder an vorderster Front. Diesmal aber nicht, um mit White Walkers zu kuscheln (obwohl, wer weiß schon, was in seinem Kopf vorgeht), sondern um Winterfell von diesem sadistischen Grinsesack Ramsay Bolton zurückzuerobern. Und Leute, dieser Kampf war...intensiv. Es war, als würde man versuchen, einen Pudding mit einem Löffel zu verteidigen, während einem gleichzeitig eine Herde wütender Elefanten auf die Pelle rückt. Jon wurde von Pferden umgerannt, von Pfeilen beschossen und fast erdrückt, aber er hat durchgehalten! Warum? Weil er eben Jon Snow ist. Und weil er wahrscheinlich ein Abo bei einem Wiederauferstehungskurs hat.
Aber mal ehrlich, wer von uns hat nicht mit Jon mitgefühlt, als er da im Schlamm lag und versuchte, nach Luft zu schnappen? War wie Montagmorgen, nur halt mit mehr Schwertern und weniger Kaffee.
Ramsay Bolton: Der Typ, den jeder hasst (und das zu Recht)
Über Ramsay Bolton muss man eigentlich nicht mehr viel sagen. Er war der Typ, der Babys aufessen würde, wenn es gesellschaftlich akzeptabel wäre. Und wahrscheinlich auch, wenn es das nicht wäre. Seine Taktik war so hinterhältig und grausam, dass selbst der Teufel sich denken würde: "Okay, Kumpel, das ist vielleicht ein bisschen zu viel des Guten." Seine Vorliebe für sadistische Spiele und seine Freude am Leid anderer machten ihn zum perfekten Bösewicht, den man von ganzem Herzen verabscheuen konnte. Und, ganz ehrlich, wer hat nicht gejubelt, als er endlich sein verdientes Ende fand?
"Ich bin Ramsay Bolton. Ich werde dich immer jagen." – Ramsay Boltons letzte Worte. (Spoiler-Alarm: Er wurde nicht gejagt.)
Sansa Stark: Die stille Strategin
Aber lasst uns Sansa Stark nicht vergessen! Sie war die heimliche Heldin dieser Folge. Während Jon im Schlamm wühlte, hat sie im Hintergrund die Fäden gezogen und dafür gesorgt, dass die Ritter des Grünen Tals rechtzeitig zur Rettung eilten. Sie war wie die kluge Schachspielerin, die dem Gegner erst mal die Bauern opfert, um dann mit einem genialen Zug das Spiel zu gewinnen. Und mal ehrlich, wer hätte gedacht, dass Sansa mal so eine starke und selbstbewusste Frau wird? Sie war wie das hässliche Entlein, das sich in einen beeindruckenden Schwan verwandelt hat. Nur halt mit mehr Rachegelüsten.
Und dann, das Ende! Ramsay wurde seinen Hunden zum Fraß vorgeworfen. Gerechtigkeit ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird, sagt man ja so schön. Und in diesem Fall war es so kalt, dass man es fast schon als Eisdessert bezeichnen konnte.
Fazit: Eine Folge für die Ewigkeit
Staffel 6, Folge 9 war ein Meisterwerk. Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle, ein visuelles Spektakel und ein Beweis dafür, dass Game of Thrones immer noch für Überraschungen gut ist. Es war wie ein perfektes Steak: blutig, saftig und einfach nur lecker. Eine Folge, über die wir noch in Jahren reden werden. Und wenn nicht, dann erinnere ich euch gerne daran!
Also, was ist eure Lieblingsszene aus dieser Folge? Lasst es mich wissen! Und bis dahin, möge das Glück immer mit euch sein (außer ihr seid Ramsay Bolton. Dann nicht.)
