Geblitzt Mit Handy In Der Hand Ausrede
Okay, Leute, Hand aufs Herz! Wer von uns ist noch NIE in diese Bredouille geraten? Du fährst gemütlich, vielleicht summt ein guter Song im Radio, und PLÖTZLICH: Blitz! Und dein Herz macht einen kleinen Hüpfer, weil du genau weißt, was los ist: Geblitzt. Mit Handy. Am Steuer. Autsch.
Die klassische "Geblitzt mit Handy in der Hand" Situation. Und was nun? Panik? Schuldbewusstes Schweigen? Bloß nicht! Denn wir sind ja kreative Köpfe, oder? Und wer sagt denn, dass man sich nicht ein bisschen aus der Affäre ziehen kann? Natürlich, wir wollen hier niemanden zu illegalen Machenschaften anstiften. Aber ein bisschen kreatives Brainstorming schadet doch niemandem, oder?
Die Klassiker (und warum sie meistens NICHT funktionieren)
Bevor wir zu den wirklich *guten* Ausreden kommen, lasst uns kurz die durchgehen, die meistens direkt durchfallen:
"Ich habe nur gehustet!"
Ja, klar. Mit dem Handy am Ohr, während du hustest. Der Richter lacht dich wahrscheinlich aus. Und die Beweisfotos sind ja meistens...nun ja, ziemlich eindeutig.
"Das war nicht mein Handy, das war ein...ein...Kartoffelchips!"
Ganz ehrlich? So verzweifelt muss man nicht sein. Eine Kartoffelchips, die aussieht wie ein iPhone? Wir sind hier nicht bei "Kunst und Krempel".
"Ich hab nur kurz meinen Ehering poliert!"
Ähm, ja. Weil man das ja UNBEDINGT während der Fahrt machen muss. Und natürlich mit beiden Händen. Und das Handy diente als Poliermittel. Logisch, oder?
Die Kreativ-Ecke: Ausreden mit Potential (Achtung: Mit Humor zu genießen!)
Jetzt wird’s spannend! Hier sind ein paar Ausreden, die – mit dem richtigen Auftreten und einer Prise Glück – vielleicht, vielleicht, vielleicht… funktionieren könnten. (Aber nochmal: Wir übernehmen keine Garantie!)
Die "Ich-war-grad-am-Navigieren-mit-einer-echt-schlechten-App" Nummer
Du warst UNBEDINGT auf dem Weg zu einem wichtigen Termin. Eine schwangere Freundin in Wehen? Ein wichtiger Geschäftstermin mit dem CEO von Apple? Irgendwas in der Art. Und deine Navi-App (Name der App bitte so schlecht wie möglich wählen!) hat sich aufgehängt. Du musstest das Handy kurz in die Hand nehmen, um das blöde Ding wieder zum Laufen zu bringen. Betone, dass du absolut gegen die Nutzung des Handys am Steuer bist und nur aus purer Not gehandelt hast.
Die "Ich-bin-ein-besorgter-Elternteil" Strategie
Dein Kind hat dich angerufen (Nummer auf dem Display zeigen!), weil es in der Schule einen Unfall hatte. Oder sich den Fuß verstaucht hat. Oder von einem gemeinen Mitschüler geärgert wurde. Irgendetwas, das dein Mutter- oder Vaterherz sofort hat höherschlagen lassen. Du musstest einfach kurz rangehen, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist. Klar, es war dumm, aber die Sorge um dein Kind war einfach größer. (Funktioniert besonders gut, wenn du mit einem Kindersitz im Auto unterwegs bist!)
Die "Ich-bin-ein-hilfsbereiter-Samariter" Geschichte
Du hast einen Anruf von einem Freund/Bekannten/Nachbarn bekommen, der gerade eine Autopanne hatte. Oder einen platten Reifen. Oder sich ausgesperrt hat. Irgendwas, wo deine SOFORTE Hilfe gefragt war. Du musstest schnell die Adresse checken und ihm Anweisungen geben. Du bist ja schließlich ein guter Mensch!
Wichtig: Egal welche Ausrede du wählst, bleib ruhig und glaubwürdig. Und vergiss nicht: Ehrlichkeit währt am längsten. Manchmal ist es besser, einfach zuzugeben, dass man Mist gebaut hat. Aber wo bliebe dann der Spaß? 😉
Und zum Schluss: Fahrt vorsichtig, Leute! Und lasst das Handy lieber in der Tasche, bevor ihr geblitzt werdet! Denn mal ehrlich, die beste Ausrede ist, gar keine zu brauchen.
