Gedichtanalyse Willkommen Und Abschied
Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Wir alle haben Willkommen und Abschied in der Schule durchgekaut. Goethe, Goethe, Goethe! Es war überall. Aber Hand aufs Herz: Wer fand es wirklich… aufregend?
"Freudige Erregung"? Ich bin mir nicht sicher...
Goethe schwärmt da von "freudiger Erregung". Klingt eher nach Panik vor der Mathearbeit, oder? Ich meine, ich will ja niemandem seine Jugendliebe madig machen. Aber ist es wirklich so anders als der erste Kuss auf der Schulparty, bei dem man halb am Brechen ist?
Und dieses Reiten im "eilenden Lauf"? War das ein Pferd? Ein Mofa? Hatte Goethe 'nen besonderen Draht zu Fortbewegungsmitteln? Ich stelle mir ihn ja eher im VW Käfer vor, ehrlich gesagt.
Die Natur – Freund oder Feind?
Dann die Natur! Berge, Bäume, Nebel… Goethe übertreibt es ein bisschen, oder? Die Landschaft scheint ja mehr mitzufühlen als der Typ, mit dem er da gerade rumknutscht! Die Natur ist quasi die peinliche Kupplerin, die alles ganz genau beobachten muss.
Und dieser "Webeglanz der Träne"? Klingt nach einer besonders schlimmen Make-up-Panne. Oder nach einem schlechten Instagram-Filter. Tut mir leid, Goethe, aber Romantik ist anders.
Abschiedsschmerz – Oder einfach nur erleichtert?
Okay, okay, der Abschied kommt. Und natürlich ist der "Schmerz" groß. Aber ganz ehrlich? War der Abschied nicht auch eine kleine Erleichterung? Keine Verpflichtungen mehr! Keine komischen Spaziergänge durch nebelverhangene Täler!
Ich behaupte mal, Goethe war insgeheim froh, dass er wieder nach Hause konnte, um sich ein anständiges Abendessen zu machen. Vielleicht mit 'ner Wurst, die er nicht mit seiner Geliebten teilen musste. Unpopuläre Meinung? Vielleicht. Aber denkt mal drüber nach!
Und dieses "Herz, wie zerrissen"? Dramaqueen! Ich tippe eher auf leichtes Herzklopfen, gemischt mit der Vorfreude auf die nächste Zugfahrt.
Goethe, der Influencer?
Heute wäre Goethe wahrscheinlich ein Reise-Influencer. "Nebel-Täler und zerrissene Herzen – Mein Wochenende in irgendeinem deutschen Wald!" #Liebe #Natur #Drama #GoetheOnTour.
Man stelle sich die Selfies vor. Mit Filter natürlich. Und Bildunterschriften, die noch pathetischer wären als das Gedicht selbst.
Fazit: Goethe ist okay… aber nicht mein bester Freund.
Versteht mich nicht falsch. Goethe war ein Genie. Definitiv. Aber Willkommen und Abschied? Es ist halt ein Gedicht. Und Gedichte sind manchmal… naja… Gedichte eben.
Vielleicht bin ich einfach zu unromantisch. Vielleicht sollte ich öfter in nebelverhangene Täler reiten. Aber ganz ehrlich? Ich bleibe lieber zu Hause und gucke Netflix. Mit 'ner Wurst. Ganz ohne "Webeglanz der Träne". Und ohne freudige Erregung, die sich wie Panik anfühlt.
Also, wer stimmt mir zu? Gebt es zu, ihr habt auch innerlich gegähnt, als ihr das Gedicht analysieren musstet!
Und falls ihr Goethe-Fans seid: Kein Problem! Jeder hat seine Vorlieben. Aber bitte, versucht nicht, mich zu bekehren. Ich bin mit meiner Wurst und Netflix glücklich!
