Harry Potter Und Der Gefangene Von Askaban Kapitel Zusammenfassung
Na, wer erinnert sich noch an das dritte Schuljahr in Hogwarts? *Harry Potter und der Gefangene von Askaban*! Dieses Buch ist wie eine Achterbahnfahrt, nur ohne den Magenkitzel (oder vielleicht doch, wenn man an die Dementoren denkt!). Lasst uns mal reinschauen, was da so alles passiert ist, ganz locker und flockig.
Ein Sommer voller Überraschungen
Harry verbringt den Sommer mal wieder bei den Dursleys, was, wie wir alle wissen, ungefähr so spaßig ist wie Zähne ziehen. Aber diesmal gibt es einen Knaller: Tante Magda, die personifizierte Unfreundlichkeit, kommt zu Besuch. Nach einer Reihe wirklich fieser Kommentare, platzt Harry der Kragen, und er lässt Tante Magda… naja… aufblasen. Wie einen Ballon! Ups! Er flieht daraufhin und landet im fahrenden Ritter, einem Bus für gestrandete Zauberer. Das ist schon mal ein vielversprechender Start!
Der Gefangene entkommt
Während Harry in der Winkelgasse wartet, erfährt er, dass Sirius Black, ein berüchtigter Gefangener aus Askaban, ausgebrochen ist. Und nicht nur das: Er soll hinter Harry her sein! Die ganze Zaubererwelt ist in Panik, und Hogwarts wird von den schaurigen Dementoren bewacht, die einem jegliche Freude aussaugen. Nicht gerade die beste Atmosphäre für ein Schuljahr, oder?
Ein neues Schuljahr mit dunklen Wolken
Zurück in Hogwarts gibt es natürlich wieder Quidditch (mit dem neuen, super-schnellen Feuerblitz für Harry!), spannende Zaubertrankstunden und jede Menge Hausaufgaben. Aber die Dementoren machen das Leben schwer. Harry lernt, wie man sich mit einem Patronus-Zauber gegen sie verteidigt, was gar nicht so einfach ist. Professor Lupin, der neue Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste, ist dabei eine große Hilfe und wird zu einer wichtigen Bezugsperson für Harry.
Hermine ist wie immer fleißig und lernt alles auswendig. Ron… naja, Ron ist Ron. Er streitet sich mit Hermine um ihre Katze Krummbein, die seiner Ratte Krätze an den Kragen will. Krätze ist sowieso irgendwie komisch, oder?
Mysteriöse Ereignisse
Im Laufe des Schuljahres passieren merkwürdige Dinge. Harry hört seltsame Geräusche, und er glaubt, Sirius Black gesehen zu haben. Die Stimmung wird immer düsterer. Und dann ist da noch Professor Trelawney, die Wahrsagerin, die ständig Todesvorhersagen macht. Zum Glück nimmt niemand ihre Prophezeiungen so richtig ernst…
Die Wahrheit kommt ans Licht
Am Ende des Schuljahres kommt es zum großen Showdown. Ron wird von einem großen, schwarzen Hund in die Heulende Hütte gezerrt. Harry und Hermine folgen ihm, und dort treffen sie auf… Sirius Black! Es stellt sich heraus, dass er gar nicht der böse Massenmörder ist, für den ihn alle halten. Er wurde zu Unrecht verurteilt, und Krätze, die Ratte von Ron, ist in Wirklichkeit Peter Pettigrew, der wahre Verräter und ein Anhänger von Lord Voldemort!
"Ich bin unschuldig!" schreit Sirius, und man glaubt ihm jedes Wort.
Die Wahrheit ist kompliziert und voller Wendungen. Lupin ist ein Werwolf (kein Wunder, dass er immer so müde war!), und er und Sirius waren früher beste Freunde von Harrys Vater James. Die ganze Geschichte ist eine riesige Tragödie.
Zeitreise!
Um Sirius Black vor den Dementoren zu retten, müssen Hermine und Harry den Zeitumkehrer benutzen, ein magisches Gerät, mit dem man in die Vergangenheit reisen kann. Sie erleben die Ereignisse des Abends noch einmal aus einer anderen Perspektive und können so Sirius vor dem sicheren Tod bewahren. Das ist ziemlich cool, aber auch ganz schön kompliziert, wenn man nicht aufpasst, dass man sich selbst nicht begegnet!
Ein bittersüßes Ende
Obwohl sie Sirius retten können, muss er fliehen, um nicht wieder gefasst zu werden. Er ist unschuldig, aber niemand glaubt ihm. Professor Lupin muss ebenfalls gehen, da seine Werwolf-Identität bekannt wurde. Harry hat zwar seinen Paten kennengelernt, aber er kann nicht bei ihm leben. Das Ende ist also traurig und schön zugleich.
Harry Potter und der Gefangene von Askaban ist ein düsteres, aber auch sehr spannendes Buch. Es geht um Freundschaft, Verrat, Gerechtigkeit und die Macht der Liebe. Und es zeigt, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie scheinen. Also, wenn ihr mal wieder Lust auf ein bisschen Magie und Abenteuer habt, schnappt euch dieses Buch und lasst euch verzaubern!
