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Hauptsache Michi Kann Hier Nicht Lang


Hauptsache Michi Kann Hier Nicht Lang

Hallo ihr Lieben! Eure reiselustige Freundin ist zurück und bringt euch diesmal eine Geschichte mit, die so absurd, so unerwartet und so typisch für meine Reisen ist, dass ich sie euch einfach erzählen muss. Es geht um eine kleine Episode in einem Urlaub, die mir für immer im Gedächtnis bleiben wird. Eine Episode, die mir den charmanten, manchmal etwas chaotischen, aber immer liebenswerten Charakter des Reisens vor Augen geführt hat: "Hauptsache, Michi kann hier nicht lang!".

Lasst mich euch kurz den Hintergrund liefern. Ich war in einem kleinen Bergdorf in Österreich unterwegs. Ihr wisst ja, ich liebe es, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und die kleinen, versteckten Juwelen zu entdecken, die abseits der Touristenmassen liegen. Dieses Dorf, nennen wir es mal "Sonnenwinkel", war genau so ein Juwel. Umgeben von majestätischen Bergen, grünen Wiesen und dem frischesten Alpenluft, die man sich vorstellen kann. Ich hatte mir eine kleine Pension gemietet, geführt von einer unglaublich herzlichen älteren Dame namens Frau Huber. Die Pension war urig und gemütlich, mit knarrenden Holzböden, blumengeschmückten Balkonen und einem Kachelofen, der abends für wohlige Wärme sorgte.

Eines Tages, nach einer ausgiebigen Wanderung, wollte ich mir im Dorfladen ein paar Kleinigkeiten für den Abend besorgen. Ich schlenderte also durch die schmalen Gassen, vorbei an liebevoll gepflegten Gärten und den typischen Holzhäusern mit ihren bunten Fensterläden. Die Sonne schien warm auf mein Gesicht, die Vögel zwitscherten fröhlich, und ich war einfach nur glücklich und entspannt. Ich kam am Dorfladen an, einem kleinen, unscheinbaren Geschäft, das aber alles hatte, was man so brauchte. Ich kaufte Brot, Käse, Wurst und eine Flasche Wein – die perfekte Verpflegung für einen gemütlichen Abend auf meinem Balkon.

Die Begegnung mit dem Michi

Als ich den Laden verließ, sah ich ihn. Einen kleinen Jungen, vielleicht acht oder neun Jahre alt, der anscheinend aufgeregt auf etwas wartete. Er stand direkt vor dem Laden, mit einem roten Roller in der Hand, und blickte ungeduldig die Straße hinunter. Ich lächelte ihm zu, und er erwiderte mein Lächeln schüchtern. "Wartest du auf jemanden?", fragte ich ihn.

"Ja", sagte er, "auf meinen Papa. Er hat gesagt, ich soll hier warten, damit ich ihn sehe, wenn er mit dem Traktor kommt."

Ich nickte verständnisvoll. "Und warum wartest du gerade hier?"

Da wurde seine Stimme plötzlich ernst. "Hauptsache, Michi kann hier nicht lang!", sagte er mit Nachdruck.

Ich war im ersten Moment etwas verwirrt. "Michi? Wer ist Michi? Und warum soll er hier nicht lang können?"

Der Junge verdrehte die Augen, so wie es nur Kinder können, wenn sie denken, dass Erwachsene etwas Offensichtliches nicht verstehen. "Na, der Michi! Der vom Nachbarhof! Der hat immer so einen blöden Roller! Und wenn der hier lang fährt, dann klaut der mir vielleicht meinen! Mein Papa hat gesagt, ich soll aufpassen, dass der Michi hier nicht lang fährt, solange ich auf ihn warte!"

Eine unverhoffte Aufgabe

Ich musste mir ein Grinsen verkneifen. Dieser kleine Junge, der mit so viel Ernsthaftigkeit seinen Roller vor einem anderen kleinen Jungen beschützte, war einfach zu niedlich. Aber ich verstand seinen Ernst. Kinder können sehr besitzergreifend sein, wenn es um ihre Lieblingssachen geht.

Also bot ich ihm meine Hilfe an. "Weißt du was?", sagte ich. "Ich helfe dir, aufzupassen, dass der Michi nicht kommt. Dann können wir zusammen warten und wenn dein Papa kommt, bin ich mir sicher, dass dein Roller sicher ist."

Er strahlte mich an. "Wirklich? Das wäre super! Der Michi ist nämlich echt frech!"

Und so standen wir da, der kleine Junge und ich, mitten in diesem idyllischen Bergdorf, und bewachten seinen roten Roller vor dem gefürchteten Michi. Wir unterhielten uns über seine Schule, seine Lieblingsspiele und natürlich über den Michi und seinen blöden Roller. Es war absurd, aber irgendwie auch wunderschön. Ich, eine Reisende aus der Großstadt, die eigentlich nur ein paar Lebensmittel kaufen wollte, wurde für einen Moment Teil dieses kleinen Dorfalltags und durfte die Sorgen und Nöte eines kleinen Jungen teilen.

Die Zeit verging wie im Flug. Wir sahen keinen Michi, aber dafür viele andere Dorfbewohner, die uns freundlich zuwinkten oder kurz anhielten, um ein paar Worte mit uns zu wechseln. Ich merkte, wie ich immer mehr in diese entspannte Atmosphäre eintauchte und den Stress und die Hektik des Alltags vergaß.

Nach einer Weile hörten wir ein leises Brummen. Der Junge spitzte die Ohren. "Das ist mein Papa!", rief er aufgeregt und sprang auf. Und tatsächlich, um die Ecke bog ein Traktor, der von seinem Vater gesteuert wurde. Der Junge rannte auf ihn zu, umarmte ihn und erzählte ihm aufgeregt von unserer Michi-Wache.

Sein Vater lächelte mich an. "Vielen Dank für Ihre Hilfe!", sagte er. "Der Michi ist wirklich ein kleiner Schelm. Aber ich glaube, er wollte den Roller nur mal kurz ausprobieren."

Ich lachte. "Kein Problem! Es war mir ein Vergnügen."

Die Moral von der Geschicht'

Ich verabschiedete mich von den beiden und ging zurück zu meiner Pension. Auf dem Weg dachte ich über die Begegnung nach. Es war nur eine kleine, unbedeutende Episode, aber sie hatte mir so viel gegeben. Sie hatte mir gezeigt, dass es gerade die unerwarteten Momente sind, die eine Reise unvergesslich machen. Die Begegnungen mit den Menschen vor Ort, die kleinen Geschichten, die man am Wegesrand aufschnappt – das ist es, was das Reisen so besonders macht.

Und die Moral von der Geschicht'? Manchmal muss man sich einfach auf die kleinen Dinge im Leben konzentrieren, auf die Sorgen und Nöte der anderen eingehen und sich von den unerwarteten Wendungen überraschen lassen. Und manchmal muss man einfach nur aufpassen, dass der Michi nicht den Roller klaut. Reisen ist mehr als nur Sehenswürdigkeiten abhaken und Fotos schießen. Es ist eine Chance, neue Perspektiven zu gewinnen, sich selbst besser kennenzulernen und die Welt mit anderen Augen zu sehen.

Vergesst also nicht: Nehmt euch Zeit für die kleinen Dinge, seid offen für Begegnungen und lasst euch von den unerwarteten Momenten überraschen. Denn wer weiß, vielleicht trefft ihr ja auch mal einen kleinen Jungen, der euch bittet, seinen Roller vor dem gefürchteten Michi zu beschützen. Und vielleicht lernt ihr dabei mehr über das Leben als in jedem Reiseführer. Ich für meinen Teil werde diese kleine Episode in Sonnenwinkel nie vergessen. Und jedes Mal, wenn ich einen roten Roller sehe, muss ich an den kleinen Jungen und seine ernste Mission denken: "Hauptsache, Michi kann hier nicht lang!"

Und jetzt seid ihr dran! Habt ihr auch schon mal so eine skurrile oder unerwartete Situation im Urlaub erlebt? Erzählt mir davon in den Kommentaren! Ich bin gespannt auf eure Geschichten! Bis bald und happy travels!

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