How To Measure Shoulder Width
Na, bereit für ein kleines Abenteuer? Keine Sorge, es wird nicht gefährlich. Wir begeben uns auf die spannende Mission, deine Schulterbreite zu messen! Klingt vielleicht nach Raketenwissenschaft, aber ich verspreche dir, es ist einfacher als ein Spaziergang im Park (es sei denn, im Park sind aggressive Eichhörnchen unterwegs… dann vielleicht doch nicht ganz so einfach). Egal, wir schaffen das!
Methode 1: Der Freundschafts-Faktor
Hast du einen Kumpel, eine Freundin, einen netten Nachbarn oder vielleicht sogar ein zahmes Haustier, das bereit ist, kurz mitzuhelfen? Perfekt! Diese Methode ist ideal, wenn du dich nicht selbst verrenken möchtest, um an deinen Rücken zu gelangen. Du brauchst dafür:
- Ein Maßband (die Dinger, die Schneider benutzen – nicht das vom Zimmermann, es sei denn, du bist ein sehr präziser Zimmermann)
- Einen willigen Helfer (bestechung mit Kuchen ist erlaubt!)
Los geht's:
Stell dich aufrecht hin, Schultern locker. Wichtig: Keine Superhelden-Pose einnehmen! Wir wollen natürliche Schultern, keine aufgesetzten. Dein Helfer schnappt sich das Maßband und misst von der äußersten Kante deiner einen Schulter zur äußersten Kante deiner anderen Schulter. Denk daran: Es geht um die Knochenspitzen, nicht um die Stelle, wo dein T-Shirt aufhört. Das wäre wie zu sagen, dass ein Golden Retriever so groß ist wie seine Haare – technisch gesehen ja, aber nicht wirklich hilfreich.
Falls dein Helfer kichert oder komische Geräusche macht, versuche, ihn zu ignorieren. Es ist schwer, nicht zu lachen, wenn man jemanden mit einem Maßband umrundet. (Glaub mir, ich spreche aus Erfahrung.)
Schreib dir die Zahl auf! Das ist deine Schulterbreite. Voilà! Dein Helfer hat sich ein Stück Kuchen verdient.
Methode 2: Der Spiegel-Trick
Kein Helfer in Sicht? Kein Problem! Wir sind schließlich unabhängige, starke Wesen, die ihre Schultern auch ganz allein messen können! Für diese Methode brauchst du:
- Einen großen Spiegel (am besten einen, in dem du dich komplett sehen kannst)
- Ein Maßband
- Viel Geduld (vor allem, wenn du so ungeschickt bist wie ich)
Und so geht's:
Stell dich vor den Spiegel. Versuche, deine Schultern so gut wie möglich zu lokalisieren (die Knochenspitzen eben). Jetzt kommt der schwierige Teil: Versuche, das Maßband so über deinen Rücken zu führen, dass du die äußersten Punkte deiner Schultern triffst. Es ist erlaubt, sich leicht zu verrenken. Wenn du dabei aussiehst wie ein menschlicher Knoten, ist das völlig normal. (Ich habe gehört, Houdini hat so angefangen.)
Lies die Zahl im Spiegel ab. Achte darauf, dass du nicht spiegelverkehrt liest! (Es sei denn, du möchtest alle verwirren.) Schreib die Zahl auf. Herzlichen Glückwunsch, du hast dich selbst gemessen! Gönn dir eine Belohnung (vielleicht ein Stück Kuchen… oder zwei).
Methode 3: Die T-Shirt-Taktik (für Fortgeschrittene)
Okay, diese Methode ist etwas ungenauer, aber sie ist perfekt für eine schnelle Schätzung. Du brauchst:
- Ein gut sitzendes T-Shirt
- Ein Maßband
Anleitung:
Lege das T-Shirt flach hin. Miss von der Schulternaht der einen Seite zur Schulternaht der anderen Seite. Diese Methode ist nicht super präzise, da T-Shirts sich dehnen und verziehen können, aber sie gibt dir eine grobe Vorstellung von deiner Schulterbreite.
Wichtig: Nicht jedes T-Shirt ist gleich! Ein Baggy-Shirt oder ein Muskelshirt wird dir falsche Ergebnisse liefern. Wähle ein T-Shirt, das deine Schultern gut definiert.
Und da hast du es! Drei kinderleichte Methoden, um deine Schulterbreite zu messen. Jetzt weißt du, wie breit deine Schultern sind. Beeindruckend, oder? Egal, welche Methode du wählst, denk daran: Hab Spaß dabei und nimm dich selbst nicht zu ernst. Und denk dran, ein bisschen Kuchen schadet nie!
