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Ich Bin Dumm Auf Englisch


Ich Bin Dumm Auf Englisch

Ach, meine Lieben, lasst mich euch eine kleine Geschichte erzählen. Eine Geschichte über Missverständnisse, verlegene Momente und die unheimliche Freude, sich in einem Meer aus unbekannten Klängen zu verlieren. Es geht um meine holprige Reise mit der englischen Sprache und warum ich – ganz liebevoll und selbstironisch – sage: "Ich bin dumm auf Englisch."

Ich spreche fließend Deutsch, bin darin aufgewachsen, habe darin geträumt und denke darin den ganzen Tag. Aber sobald ich meinen Fuß in ein englischsprachiges Land setze, verwandelt sich mein Gehirn irgendwie in einen Topf voller Spaghetti. Alles ist durcheinander, und das Ergebnis ist oft... nun, sagen wir es mal so: es ist *interessant*.

Mein erster großer Ausflug, bei dem meine Englischkenntnisse wirklich auf die Probe gestellt wurden, war ein Backpacking-Trip durch Südostasien. Ich hatte monatelang Vokabeln gepaukt, Grammatikregeln auswendig gelernt und mir unzählige englischsprachige Filme und Serien angesehen. Ich fühlte mich vorbereitet! Ich war *bereit*, die Welt zu erobern… zumindest, die Welt der höflichen Konversation.

Meine erste Station war Bangkok. Die Hitze schlug mir wie eine Wand entgegen, die Gerüche waren überwältigend und die Geräusche… Gott, die Geräusche! Ich kämpfte mich durch die Menschenmassen zum nächsten Taxistand. Ich wollte zum Khao San Road, dem legendären Backpacker-Mekka. Ich atmete tief durch und sagte dem Taxifahrer selbstbewusst: "Khao San Road, please!"

Der Taxifahrer sah mich verständnislos an. Er wiederholte: "Cow? Sand? Road?"

Ich, innerlich panisch, wiederholte lauter: "Khao San Road! K-H-A-O S-A-N R-O-A-D!" Ich buchstabierte es sogar, als würde ich mit einem kleinen Kind sprechen. Er schüttelte immer noch den Kopf.

Irgendwann griff ich nach meinem Reiseführer und zeigte ihm den Namen. Sein Gesicht hellte sich auf. "Ah! Khao San!" Er hatte es die ganze Zeit verstanden, ich hatte es nur unglaublich schlecht ausgesprochen. Ich sank erleichtert in den Sitz und murmelte leise: "Ich bin dumm auf Englisch..."

Und das war erst der Anfang. In den nächsten Wochen stolperte ich von einer sprachlichen Peinlichkeit zur nächsten. Ich bestellte versehentlich eine Portion "Fried Worms" anstatt "Fried Won Tons" in Vietnam (zugegeben, die Würmer waren überraschend lecker). Ich versuchte, in Malaysia nach dem Weg zu fragen und endete stattdessen in einem Schrebergarten. Und in Singapur verwechselte ich "shrimp" mit "ship" und fragte einen Kellner, ob er mir ein *Schiff* auf meinen Reis legen könnte. Er war verständlicherweise verwirrt.

Die Kunst des Missverständnisses

Aber wisst ihr was? Trotz all meiner sprachlichen Fettnäpfchen, trotz des ständigen Gefühls, ein wandelndes Klischee des hilflosen Touristen zu sein, habe ich diese Erfahrungen geliebt. Denn gerade in diesen Momenten der Sprachlosigkeit habe ich die wahre Essenz des Reisens entdeckt.

Sprache ist wichtig, natürlich. Sie ist der Schlüssel zu Kommunikation, zum Verständnis, zur Verbindung. Aber sie ist nicht alles. Manchmal ist das, was nicht gesagt wird, genauso wichtig wie das, was gesagt wird. Ein Lächeln, eine Geste, ein geteilter Blick – all das kann Brücken bauen, wo Worte versagen.

Ich habe gelernt, mich auf andere Arten zu verständigen. Ich habe gelernt, aufmerksam zuzuhören, die Körpersprache zu beobachten und mich von meiner Intuition leiten zu lassen. Ich habe gelernt, über meine Fehler zu lachen und sie als Teil des Abenteuers zu akzeptieren. Und ich habe gelernt, dass die meisten Menschen unglaublich freundlich und hilfsbereit sind, selbst wenn man sich nicht perfekt ausdrücken kann.

Mehr als nur Vokabeln: Kulturelles Verständnis

Ehrlich gesagt, geht es beim Sprachenlernen oft nicht nur um Vokabeln und Grammatik. Es geht auch um kulturelles Verständnis. Ich erinnere mich an eine Situation in London, wo ich verzweifelt versuchte, nach dem Weg zu fragen. Ich verwendete perfektes Englisch, meiner Meinung nach, aber die Leute schienen mich nicht zu verstehen. Irgendwann merkte ich, dass meine direkte, deutsche Art Fragen zu stellen, in England als unhöflich empfunden wurde. Ein einfaches "Excuse me, would you happen to know..." hätte Wunder gewirkt. Das ist der feine Unterschied, der den Unterschied macht.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, sich nicht zu schämen, Fehler zu machen. Niemand erwartet, dass man eine Sprache perfekt beherrscht, besonders wenn man sie gerade lernt. Die meisten Menschen schätzen es sogar, wenn man sich bemüht, ihre Sprache zu sprechen, auch wenn man dabei Fehler macht. Ich habe oft erlebt, dass Leute mir geholfen haben, meine Sätze zu korrigieren oder mir alternative Ausdrücke vorgeschlagen haben. Diese kleinen Interaktionen waren oft genauso wertvoll wie das Ziel, das ich ursprünglich erreichen wollte.

Außerdem, und das ist vielleicht das Wichtigste: sich selbst nicht zu ernst nehmen! Ja, es ist frustrierend, wenn man sich nicht verständlich machen kann. Ja, es ist peinlich, wenn man etwas Falsches sagt. Aber es ist auch unglaublich lustig, wenn man über seine eigenen Missgeschicke lachen kann. Ich habe gelernt, meine sprachlichen Unzulänglichkeiten als eine Quelle der Unterhaltung zu betrachten, sowohl für mich als auch für die Menschen um mich herum.

Also, was ist die Moral von der Geschichte? Solltest du dich von deinen mangelnden Englischkenntnissen davon abhalten lassen, die Welt zu erkunden? Absolut nicht! Im Gegenteil, ich ermutige dich, dich kopfüber ins Abenteuer zu stürzen, deine Fehler zu umarmen und die Schönheit der Unvollkommenheit zu entdecken. Denn manchmal sind es gerade die Momente, in denen wir uns am dummsten fühlen, die uns am meisten lehren.

Und wenn du mich mal in einem englischsprachigen Land triffst und ich wieder mal einen sprachlichen Knoten in der Zunge habe, dann sei bitte nachsichtig. Lache mit mir, hilf mir auf die Sprünge und erinnere mich daran, dass es in Ordnung ist, "dumm auf Englisch" zu sein. Denn am Ende des Tages sind wir alle nur Reisende auf der Suche nach Verbindung, Erfahrung und vielleicht auch einem Teller Fried Worms.

Und um es nochmal deutlich zu sagen: Sei mutig, sei neugierig und hab keine Angst davor, dich lächerlich zu machen. Die Welt wartet darauf, von dir entdeckt zu werden, auch wenn du dabei ein paar sprachliche Stolpersteine überwinden musst. Denn wie gesagt: Ich bin dumm auf Englisch… aber glücklich dabei!

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